Hilf Vincent dabei seine Mama zurück ins Leben zu holen

Hilf Vincent dabei seine Mama zurück ins Leben zu holen campaign photo, 1 of 7Hilf Vincent dabei seine Mama zurück ins Leben zu holen campaign photo, 1 of 7
Hilf Vincent dabei seine Mama zurück ins Leben zu holen campaign photo, 2 of 7

  • T
96 donors
Hilf Vincent dabei seine Mama zurück ins Leben zu holen campaign photo, 4 of 7
Hilf Vincent dabei seine Mama zurück ins Leben zu holen campaign photo, 5 of 7
Hilf Vincent dabei seine Mama zurück ins Leben zu holen campaign photo, 6 of 7
Fundraiser’s main image
0% complete

€2,434 raised of 

‌

Hilf Vincent dabei seine Mama zurück ins Leben zu holen

Hilf Vincent dabei seine Mama zurück ins Leben zu holen

0% complete

€2,434 raised of 

96 donations
Donation protected
Ich schreibe diese Zeilen nicht leichtfertig. Es fällt mir schwer, über Jessicas Erkrankung und die Auswirkungen zu sprechen, die sie auf ihr Leben, auf das Leben unseres Sohnes und auch auf mein eigenes Leben hat.
Jessica und ich leben getrennt. Was uns für immer verbindet, ist unser gemeinsamer Sohn. Und genau deshalb kann und möchte ich nicht einfach wegsehen, wenn es Jessica gesundheitlich so schlecht geht.

Vor ihrer Erkrankung war Jessica eine lebensfrohe, starke und selbstständige Frau. Sie arbeitete, kümmerte sich voller Energie um unseren Sohn und meisterte ihren Alltag mit Freude.

Dann veränderte sich ihr Leben innerhalb kürzester Zeit.

Nach einem traumatischen Vorfall und einem zweitägigen Koma folgte schließlich die Diagnose einer schweren, komplexen neuroimmunologischen Erkrankung. Seitdem ist für Jessica nichts mehr so, wie es einmal war.

Zusätzlich leidet sie an POTS (Posturales Tachykardiesyndrom). Beim Aufstehen kann ihr Puls teilweise auf bis zu 180 Schläge pro Minute ansteigen. Dinge, die für andere selbstverständlich sind – aufstehen, einige Schritte gehen, den Alltag bewältigen – können für Jessica zu einer enormen Belastung werden.

Auch mein Leben musste ich verändern
Als Polizeibeamter bin ich es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen und auch in schwierigen Situationen zu funktionieren.
Doch irgendwann musste ich erkennen, dass die Situation nicht mehr mit meinem bisherigen Dienst vereinbar war.

Obwohl Jessica und ich getrennt leben, gibt es Situationen, in denen sie aufgrund ihrer Erkrankung Unterstützung benötigt und vor allem unser Sohn auf Stabilität und Betreuung angewiesen ist.

Ich habe deshalb meine Dienststelle wechseln müssen, um meine berufliche Situation an die veränderten Umstände anzupassen und meiner Verantwortung als Vater besser gerecht werden zu können.

Dieser Schritt war beruflich nicht einfach. Aber wenn es um das eigene Kind geht, stellt man vieles hinten an.

Wir haben gesehen, wie schlecht es Jessica gehen kann
Besonders schwer fällt es mir, mich an die Zeit zu erinnern, in der es Jessica gesundheitlich am schlechtesten ging.
Sie konnte kaum noch normale Nahrung zu sich nehmen und musste zeitweise fast ausschließlich von Trinknahrung leben. Ihr Gewicht sank auf gerade einmal 42 kg.

Über mehrere Monate konnte sie ihren Sohn kaum sehen.

Als Vater ist es schwer, mit anzusehen, wenn das eigene Kind seine Mutter vermisst und gleichzeitig weiß, dass sie gesundheitlich einfach nicht die Kraft hat, für ihn da zu sein.

Und als Mensch ist es ebenso schwer, jemanden, der einmal voller Energie und Lebensfreude war, so leiden zu sehen.

Jessica hat heute große Angst davor, wieder in diesen Zustand zurückzufallen.

Es gibt aber auch Hoffnung
Durch die Behandlung bei Spezialärzten und individuell eingesetzte Off-Label-Medikamente konnten erste Fortschritte erreicht werden.
Jessica schafft inzwischen wieder einige Schritte.

Für andere mag das vielleicht nach wenig klingen.

Für uns bedeutet es unglaublich viel.

Denn jeder Schritt zeigt, dass ihr Körper auf bestimmte Behandlungen reagieren kann und dass noch Hoffnung besteht.

Genau deshalb ist es so wichtig, dass diese Behandlung weitergeführt werden kann.

Doch die Kosten übersteigen unsere Möglichkeiten
Viele notwendige Medikamente und Behandlungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht oder nicht vollständig übernommen.
Spezialärzte, Untersuchungen, Therapien und bestimmte Medikamente müssen teilweise selbst bezahlt werden.

Inzwischen wurden bereits mehr als 15.000 € für Jessicas Behandlung und medizinische Versorgung aufgebracht. Die finanziellen Möglichkeiten sind damit weitgehend ausgeschöpft.

Trotzdem darf die Behandlung nicht einfach aufhören.

Jessica benötigt weiterhin dringend:

die kontinuierliche Finanzierung ihrer Off-Label-Medikamente
Behandlungen bei Spezialärzten und Fachmedizinern
einen medizinischen Sauerstoffkonzentrator
regelmäßige und kostenintensive Untersuchungen und Therapien
eventuell eine spezielle Blutwäsche, deren Kosten sich auf etwa 15.000 € belaufen können
Was Jessica sich wünscht
Jessica möchte kein besonderes oder außergewöhnliches Leben.
Sie möchte ihr normales Leben zurück.

Sie möchte ihren Sohn wieder selbstständig versorgen können.

Sie möchte für ihn da sein, ihn begleiten, mit ihm Zeit verbringen und ihm wieder die Mutter sein können, die sie vor ihrer Erkrankung war.

Und vielleicht möchte sie irgendwann sogar wieder arbeiten und ein Stück ihrer Selbstständigkeit zurückgewinnen.

Das sind für uns keine Kleinigkeiten. Das sind die Dinge, für die Jessica jeden Tag kämpft.

Deshalb bitte ich euch um Unterstützung
Ich weiß, dass jeder von uns seine eigenen Sorgen und finanziellen Verpflichtungen hat. Deshalb fällt es mir nicht leicht, um Hilfe zu bitten.
Aber ich möchte nichts unversucht lassen, damit Jessica die Behandlung weiterführen kann und die Fortschritte, die sie sich so hart erkämpft hat, nicht wieder verliert.

Wenn ihr helfen könnt, dann hilft wirklich jeder Betrag.

Und wenn ihr selbst nichts geben könnt, hilft auch das Teilen dieses Aufrufs.

Für Jessica kann daraus die Chance entstehen, weiter behandelt zu werden.

Die Chance auf weitere Fortschritte.

Die Chance, irgendwann wieder mehr für ihren Sohn da sein zu können.

Und vielleicht irgendwann wieder ein Stück von dem Leben zurückzubekommen, das ihr durch ihre Erkrankung genommen wurde.

Danke von Herzen an jeden, der Jessica unterstützt, diesen Aufruf teilt oder einfach ein paar Worte der Anteilnahme hinterlässt.

Danke, dass ihr uns zuhört. ❤️
Donate

‌
‌‌
‌
‌‌
‌
‌‌
‌
‌‌
‌
‌‌

Organizer

Chris Ranft
Organizer
Chemnitz
  • Medical
  • Donation protected

Your easy, powerful, and trusted home for help

  • Easy

    Donate quickly and easily

  • Powerful

    Send help right to the people and causes you care about

  • Trusted

    Your donation is protected by the GoFundMe Giving Guarantee