- A
Wir – Chrissi und Betty – schreiben diese Zeilen mit schwerem Herzen.
Lena ist nicht einfach nur unsere Freundin.
Sie ist ein Teil unseres Lebens.
Ein Mensch, der immer da ist. Der zuhört. Der auffängt. Der liebt.
Und jetzt braucht sie Hilfe.
Lena ist 34 Jahre alt.
Sie ist Ehefrau – verheiratet mit der Liebe ihres Lebens.
Sie ist Hundemama, große Schwester, Tochter und eine Freundin, die immer mehr an andere denkt als an sich selbst.
Im Mai 2025 hat sich ihr Leben schlagartig verändert:
Bei ihr wurde ein malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs) im Endstadium festgestellt.
Sie hat so viele Metastasen im Gehirn, dass die Ärzte irgendwann aufgehört haben, sie zu zählen.
Aber Lena kämpft seit diesem Moment.
Ununterbrochen. Jeden einzelnen Tag.
Mit einer Stärke, die uns sprachlos macht.
Sie hat bereits Dinge überstanden, die für gesunde Menschen kaum vorstellbar sind:
Einblutungen im Gehirn, Halluzinationen, wochenlanges Erbrechen – bis zu 20 Mal am Tag – und ein Leberversagen, bei dem die Ärzte kaum noch Hoffnung hatten.
Und trotzdem ist sie geblieben.
Hat sich zurück ins Leben gekämpft.
Immer wieder.
Sie denkt nicht daran aufzugeben.
Und wir können das auch nicht.
Die medizinischen Möglichkeiten sind leider sehr begrenzt.
Die Leitlinientherapien beim malignen Melanom beschränken sich im Wesentlichen auf zwei Optionen:
Die erste ist die Immuntherapie.
Diese musste Lena durchleben – und sie hat einen extrem hohen Preis dafür gezahlt.
Eine der Nebenwirkungen war eine so schwere Leberentzündung, dass ihre Leber für drei Tage komplett versagt hat.
Dazu kamen massive Entzündungen im Magen-Darm-Trakt, sodass sie nur unter starken Schmerzen essen konnte, sowie wochenlanges Erbrechen – bis zu 20 Mal täglich.
Das Risiko, dass ihre Leber endgültig versagt, wurde zu groß.
Die Therapie musste abgebrochen werden.
Die zweite Möglichkeit ist die sogenannte zielgerichtete Therapie.
Diese erhält Lena aktuell.
Doch auch sie ist mit starken Schmerzen verbunden.
Um diese überhaupt ertragen zu können, ist sie täglich auf starke Schmerzmittel angewiesen, darunter Fentanyl, Novalgin und Morphin.
Damit ist für sie aktuell noch ein einigermaßen stabiles Leben möglich.
Doch diese Therapie hat einen entscheidenden Nachteil:
Sie verliert oft sehr schnell ihre Wirkung.
Und genau das passiert gerade.
Zusätzlich hat Lena bereits eine Ganzhirnbestrahlung in Kombination mit einer stereotaktischen Bestrahlung einzelner Metastasen durchlaufen.
Diese intensive Behandlung hat ihr für einen kurzen Moment Hoffnung gegeben – doch leider hielt der Erfolg nur etwa drei Monate an.
Ihr Gehirn muss sich nun zunächst von der hohen Strahlenbelastung erholen, sodass aktuell keine weitere Bestrahlung möglich ist.
Uns läuft die Zeit davon.
Also haben Lena und ihr Ärzteteam weiter nach einer Möglichkeit gesucht.
Und sie haben eine gefunden:
Ein Medikament, das eigentlich für Brustkrebs entwickelt wurde ( Capivasertip )könnte aufgrund einer genetischen Mutation auch bei Lena wirken. Dieses Brustkrebs Medikament soll in Kombination mit einer Immuntherapie (Nivolumab) verabreicht werden.
Eine echte Chance. Vielleicht die letzte.
Doch diese Chance wurde von der Krankenkasse abgelehnt, da es sich um eine sogenannte Off-Label-Therapie handelt.
Das bedeutet:
Lena müsste diese Behandlung selbst finanzieren.
Und die Kosten sind so hoch, dass sie und ihre Familie das unmöglich alleine tragen können.
Deshalb bitten wir euch heute von Herzen um Hilfe.
Nicht für etwas Materielles.
Sondern für das Wertvollste, das es gibt:
Zeit.
Zeit mit ihrem Mann.
Zeit mit ihrem Hund.
Zeit mit ihrer Familie.
Zeit mit uns.
Zeit zum Leben.
Jeder einzelne Beitrag kann genau das möglich machen.
Und wenn ihr nicht spenden könnt, hilft es uns genauso sehr, wenn ihr diese Kampagne teilt.
Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt, Lenas Geschichte zu lesen.
Und danke von Herzen für jede Unterstützung, jedes Teilen und jeden Gedanken.
— Chrissi & Betty



