Hilf ShineOn: Gemeinsam für seine zweite Chance

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Hilf ShineOn: Gemeinsam für seine zweite Chance

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English story below.
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Manche Leben beginnen nicht leicht.
Manche müssen mehr kämpfen als andere einfach, um da sein zu dürfen.

ShineOn ist so ein kleines Leben.

Und gleichzeitig ist seine Geschichte für mich wieder eine Erinnerung daran, wie viel möglich wird, wenn wir Menschen zusammenhalten.

Als ich von ihm gehört habe, hat mich das tief berührt.
Nicht nur, weil er so viel durchmachen musste sondern weil es Menschen wie Lara und ihren Mann gibt, die nicht weggesehen haben.

Ich möchte genau dabei unterstützen.
Und daran glauben, dass wir gemeinsam auch diesen Teil seiner Geschichte verändern können.

Damit ihr versteht, warum er so sehr unsere Unterstützung braucht, hier seine Geschichte:

Er ist dem Tod schon mehrfach entkommen – bitte helft ihm, auch diesen Kampf zu gewinnen

Vor 10 Monaten haben wir unseren kleinen Minishetty-Hengst bei uns aufgenommen.
Damals war er gerade einmal zwei Jahre alt – und seine Geschichte hat uns tief berührt.

Ursprünglich stammt er aus den Niederlanden und landete irgendwann auf einem Tiertransporter auf dem Weg zum Schlachter. Dort wurde er das erste Mal gerettet.

Doch auch danach fand er keinen guten Platz im Leben.
Er lebte im Wohnzimmer einer Familie – in einer Art Hundehütte. Nicht aus bösem Willen, sondern in einer völlig überforderten Situation: Die Familie kämpfte mit Alkohol- und Drogenabhängigkeit, die Zustände waren desaströs. Im Zuge einer Inobhutnahme der Kinder wurde auch er dort herausgeholt.

Und trotzdem:
Kurz darauf stand er zum zweiten Mal in seinem jungen Leben vor dem Schlachter.

Ein zweites – und eigentlich sein erstes echtes Leben

Wir haben ihn nicht „gekauft“, weil wir ein weiteres Pony wollten.
Wir haben ihn aufgenommen, weil er sonst keine Chance gehabt hätte.

Für uns war es eine bewusste Entscheidung für den Tierschutz.

Als er zu uns kam, war schnell klar, wie viel ihm gefehlt hat:
Er war weder geimpft noch kastriert, litt unter massiven Nährstoffmängeln und zeigte deutliche Verhaltensauffälligkeiten. Selbst normales Fressen musste er erst wieder lernen.

Minishettys sind zudem oft das Ergebnis extremer Zucht auf „möglichst klein“ – mit gesundheitlichen Folgen.
Auch er ist eher ein Kümmerling, sein Körper hatte von Anfang an keine idealen Voraussetzungen.

Ein Zuhause, in dem er ankommen durfte

Seitdem hat sich sein Leben komplett verändert.

Er lebt heute in einem Offenstall, gemeinsam mit seinem besten Shetty-Freund und einer kleinen Herde.
Er darf rennen, spielen, soziale Kontakte haben – einfach Pferd sein.

Mit viel Geduld, Zeit und Liebe haben wir ihn begleitet.
Und Schritt für Schritt hat er begonnen zu vertrauen.

Und dann kam alles anders

Im Dezember begann sein Zahnwechsel – und mit ihm die ersten Probleme.

Seine Milchzahnkappen wollten sich nicht lösen. Wir standen in engem Austausch mit Tierärzten und einem spezialisierten Zahnarzt.

Kurz vor Ostern dann der erste Schock:
Eine Schwellung an seinem Kopf.

Was zunächst harmlos wirkte, entwickelte sich innerhalb weniger Tage zu einer dramatischen Situation.

Er bekam hohes Fieber, starke Schmerzen und stellte das Fressen ein.
Seitdem können wir ihn nur noch mit Gras und eingeweichten Heucobs ernähren – Kauen ist ihm nicht möglich.

Ein Notfall jagt den nächsten

Was folgte, war eine intensive medizinische Odyssee:

•⁠ ⁠mehrere Untersuchungen
•⁠ ⁠Röntgenaufnahmen
•⁠ ⁠Endoskopie der Nasennebenhöhlen
•⁠ ⁠erste Zahnextraktionen

Ein Backenzahn war bereits vollständig vereitert, die Wurzeln hatten sich gelöst und mussten aus dem Kiefer entfernt werden.

Doch trotz aller Maßnahmen wurde es nicht besser.

Nur wenige Tage später bildete sich erneut eine massive Schwellung – diesmal auf der anderen Seite.
Sein Fieber stieg auf über 40,5 °C.
Er war kaum noch ansprechbar.

⚠️ Ein Kampf ums Überleben

Durch die Schmerzen und Entzündungen stellte sein Darm die Arbeit ein.
Er setzte keinen Kot mehr ab – eine lebensbedrohliche Situation.

Wir haben die Nacht gemeinsam mit dem Tierarzt bei ihm im Stall verbracht.
Mit Infusionen, Medikamenten und der Hoffnung, ihn nicht zu verlieren.

Als am nächsten Morgen keine Besserung eintrat, brachten wir ihn – gemeinsam mit seinem besten Freund – in die Klinik.

Dort kämpfte er 24 Stunden lang um sein Leben.

Klinik, Operation – und Hoffnung

Eine Kolik-Operation war zu riskant, deshalb wurde er intensivmedizinisch betreut und sogar künstlich über die Vene ernährt.

Vier Tage später folgte eine weitere Operation:

Ein weiterer Backenzahn sowie der zweite Wolfszahn mussten entfernt werden – beide stark entzündet.
Auch die Wunde der vorherigen Operation war erneut betroffen.

Weitere Proben wurden eingeschickt, die Behandlung angepasst.

Jetzt hoffen wir, dass endlich die Ursache gefunden und behandelt wurde.

Aktueller Stand

Im Moment wird er in der Klinik weiterhin intensiv betreut und erhält Antibiotika sowie Schmerzmittel.
Sobald er stabil ist und über einen längeren Zeitraum fieberfrei bleibt, dürfen wir ihn wieder nach Hause holen.

Dann wird er bei uns im Stall ambulant weiter betreut – in engem Austausch mit den behandelnden Tierärzten.

Ein weiterer Termin in der Klinik beim spezialisierten Zahnarzt ist bereits für die darauffolgende Woche vereinbart, damit sein Zustand engmaschig kontrolliert werden kann.

❤️ Er wird gebraucht – und vermisst

Zu Hause wartet seine kleine Herde auf ihn.
Sein bester Freund.
Und auch die Kinder, denen er mit seiner liebevollen Art so viel Freude schenkt.

Und wir vermissen ihn jeden einzelnen Tag.

Warum wir um Unterstützung bitten

Die bisherigen Kosten für Notfallbehandlungen, Diagnostik, Operationen und den Klinikaufenthalt belaufen sich bereits auf etwa *6.000 € – und es wird voraussichtlich noch mehr werden*.

Für ihn besteht zwar eine OP-Versicherung, die wir direkt nach der Übernahme abgeschlossen haben.
Allerdings wurden aufgrund seiner gesundheitlichen Vorgeschichte und Konstitution von Anfang an Zahn- und Kopfoperationen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

Genau diese Behandlungen sind nun notwendig geworden – weshalb die Versicherung in diesem Fall leider keine Kosten übernimmt.

Wir haben uns bewusst für ihn entschieden und tragen die Verantwortung.
Diese Anfrage ist kein Abgeben dieser Verantwortung – sondern die Hoffnung, in einer akuten Ausnahmesituation Unterstützung zu bekommen.

Bitte helft uns

Dieser kleine Kämpfer hat schon so viel überstanden.
Er ist dem Tod schon mehrfach entkommen.

Jetzt kämpft er wieder.

Jede Spende – egal in welcher Höhe – hilft uns, ihm die notwendige Behandlung weiterhin zu ermöglichen und die bereits entstandenen sowie kommenden Tierarzt-, Zahnarzt- und Klinikrechnungen zu begleichen.

Und vielleicht… ihm endlich das unbeschwerte Leben zu schenken, das er so sehr verdient.
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Some lives don’t begin easily.
Some have to fight harder than others just to exist.

ShineOn is one of those little lives.

And at the same time, his story is a reminder to me of how much is possible when we come together.

When I first heard about him, it truly touched me.
Not only because of everything he’s been through, but because there are people like Lara and her husband who chose not to look away.

I want to support exactly that.
And believe that together, we can help change this part of his story too.

So you understand why he needs our support so much, here is his story:

He has already escaped death multiple times – please help him win this fight too

Ten months ago, we took in our small Mini Shetland stallion.
At the time, he was just two years old – and his story deeply moved us.

He originally comes from the Netherlands and at some point ended up on a livestock truck on the way to slaughter.
That’s where he was rescued for the first time.

But even after that, he didn’t find a safe place in life.
He lived in a family’s living room, in something like a dog crate. Not out of cruelty, but in a completely overwhelmed environment: the family struggled with alcohol and drug addiction, and the conditions were devastating. When the children were taken into care, he was removed as well.

And still:
Shortly after, he was facing slaughter for the second time in his young life.

A second – and truly his first real life

We didn’t “buy” him because we wanted another pony.
We took him in because he otherwise wouldn’t have had a chance.

For us, it was a conscious decision for animal welfare.

When he arrived, it quickly became clear how much he had been lacking:
He was neither vaccinated nor castrated, suffered from severe nutrient deficiencies, and showed clear behavioral issues. He even had to relearn how to eat properly.

Mini Shetlands are often the result of extreme breeding for “as small as possible,” which comes with health consequences.
He, too, is rather fragile – his body never had the best starting conditions.

A home where he could finally arrive

Since then, his life has completely changed.

Today, he lives in an open stable with his best Shetland friend and a small herd.
He can run, play, have social contact – simply be a horse.

With patience, time, and love, we’ve supported him.
And step by step, he began to trust.

And then everything changed

In December, his tooth change began – and with it, the first problems.

His baby teeth wouldn’t come off properly. We were in close contact with veterinarians and a specialized equine dentist.

Shortly before Easter came the first shock:
A swelling on his head.

What initially seemed harmless turned into a dramatic situation within just a few days.

He developed a high fever, severe pain, and stopped eating.
Since then, we’ve only been able to feed him grass and soaked hay pellets – chewing is not possible for him.

One emergency after another

What followed was an intense medical journey:

• multiple examinations
• X-rays
• endoscopy of the sinuses
• initial tooth extractions

One molar was already completely infected, the roots had detached and had to be removed from the jaw.

But despite all measures, things didn’t improve.

Just a few days later, another massive swelling appeared – this time on the other side.
His fever rose to over 40.5°C (105°F).
He was barely responsive.

⚠️ A fight for survival

Due to the pain and inflammation, his digestive system stopped working.
He stopped passing manure – a life-threatening condition.

We spent the night with him in the stable alongside the veterinarian.
With infusions, medication, and the hope of not losing him.

When there was still no improvement the next morning, we brought him – together with his best friend – to the clinic.

There, he fought for his life for 24 hours.

Clinic, surgery – and hope

Colic surgery was too risky, so he was treated intensively and even fed intravenously.

Four days later, another surgery followed:

Another molar and the second wolf tooth had to be removed – both severely infected.
The wound from the previous surgery was also affected again.

Additional samples were taken and the treatment adjusted.

Now we are hoping that the root cause has finally been found and can be treated.

Current situation

At the moment, he is still receiving intensive care at the clinic, including antibiotics and pain medication.

As soon as he stabilizes and remains fever-free for a longer period, we will be able to bring him home.

He will then continue to be treated at our stable, in close coordination with the veterinarians.

Another appointment at the clinic with a specialized equine dentist is already scheduled for the following week to closely monitor his condition.

❤️ He is needed – and deeply missed

At home, his small herd is waiting for him.
His best friend.
And the children who he brings so much joy to with his gentle nature.

And we miss him every single day.

Why we are asking for support

The costs for emergency treatments, diagnostics, surgeries, and the clinic stay have already reached around €6,000 – and they are expected to rise further.

Although he has surgical insurance, which we took out immediately after bringing him in, dental and head surgeries were excluded from coverage from the beginning due to his prior health condition and physical constitution.

Unfortunately, these are exactly the treatments he now needs – which means the insurance will not cover these costs.

We consciously chose him and take full responsibility.
This request is not about giving that up – but about asking for support in an exceptional situation.

Please help us

This little fighter has already been through so much.
He has escaped death multiple times.

And now he is fighting again.

Every donation – no matter the amount – helps us continue to provide the treatment he urgently needs and to cover the existing and upcoming veterinary, dental, and clinic bills.

And maybe… finally give him the carefree life he truly deserves.

Organizer

Katharina Redelberger
Organizer
Dettelbach, Bayern
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