Helft unserem kleinen Kämpfer Matteo❤️

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Wie oft kann ein kleines Kinderherz kämpfen müssen?
Wie oft kann eine Familie hören: „Der Tumor ist zurück“ – und trotzdem wieder aufstehen?

Unser kleiner Matteo kennt mit seinen jungen Jahren bereits Krankenhäuser, Operationssäle, Bestrahlungen und Chemotherapien – Dinge, die kein Kind jemals kennenlernen sollte.

Seine Geschichte begann am 12. Juni 2024.

An diesem Tag blieb für seine Familie die Welt stehen.

Bei Matteo wurde ein 5 cm großer Hirntumor entdeckt.

Plötzlich war nichts mehr so, wie es vorher war. Aus einem normalen Familienalltag wurden Angst, Tränen, Krankenhausflure und die Hoffnung, dass unser kleiner Junge diesen Kampf schaffen würde.

Noch am selben Tag musste Matteo in Basel notoperiert werden. Eine Hirnwasserdrainage wurde gelegt.

Nur einen Tag später, am 13. Juni 2024, folgte die große Operation.

Sieben Stunden.

Sieben unendlich lange Stunden, in denen seine Familie nur warten, hoffen und beten konnte.

Dann endlich die Nachricht:

Der Tumor konnte vollständig entfernt werden. ❤️

Nach fast vier Wochen Krankenhaus durfte unser kleiner Kämpfer endlich nach Hause.

Doch die Zeit zu Hause war kurz.

Nach nur zwei Wochen begann bereits der nächste schwere Abschnitt: sechs Wochen Strahlentherapie am PSI in Villigen.

Tag für Tag kämpfte Matteo.

Und wir kämpften mit ihm.

Wir hielten seine Hand, trockneten seine Tränen und versuchten stark zu sein, obwohl wir innerlich selbst zerbrachen.

Als die Behandlung vorbei war, hatten wir nur einen einzigen Wunsch:

Bitte lass dieses Kapitel für immer vorbei sein.

Wir wollten dieses eine Wort nie wieder hören.

Tumor.

Doch nur 11 Monate später wurde aus unserer Hoffnung erneut unsere größte Angst.

Der Tumor war zurück.

Am 6. Juni 2025 musste unser kleiner Matteo erneut operiert werden.

Die Diagnose: Rezidiv eines Ependymoms.

Wieder Krankenhaus.

Wieder eine Operation.

Wieder dieses unerträgliche Warten.

Wieder die Angst, das Wertvollste in unserem Leben verlieren zu können.

Die Operation verlief glücklicherweise gut. Doch damit war sein Kampf nicht vorbei.

Matteo musste erneut eine Strahlentherapie in Villigen durchstehen und anschließend eine sechsmonatige Chemotherapie im UKBB Basel.

Während andere Kinder unbeschwert spielen, lachen und die Welt entdecken, musste Matteo lernen, was es bedeutet, immer wieder kämpfen zu müssen.

Und trotzdem hat er sein Lächeln nicht verloren.

Dieser kleine Junge hat uns gezeigt, was Stärke wirklich bedeutet. ❤️

Nach all diesen Monaten voller Angst, Behandlungen und Krankenhausaufenthalte wollten wir endlich glauben, dass nun bessere Zeiten vor uns liegen.

Wir wollten wieder leben.

Wieder planen.

Wieder lachen, ohne dass hinter jedem glücklichen Moment die Angst vor der nächsten Untersuchung wartet.

Doch am 4. September 2026 traf uns das Schicksal erneut.

Matteo musste zum dritten Mal wegen eines Hirntumors operiert werden.

Und wieder mussten wir die Worte hören, vor denen wir uns so sehr gefürchtet hatten:

Es ist wieder ein Rezidiv.

Zum dritten Mal.

Zum dritten Mal muss unser kleiner Junge gegen diesen Gegner kämpfen.

Zum dritten Mal stehen wir als Familie vor einer Realität, von der wir jedes Mal gehofft hatten, sie nie wieder erleben zu müssen.

Es gibt Momente, in denen wir nicht wissen, woher wir noch die Kraft nehmen sollen.

Aber dann schauen wir Matteo an.

Wir sehen seinen Mut.

Sein Lächeln.

Seinen unglaublichen Lebenswillen.

Und dann wissen wir:

Wir dürfen nicht aufgeben.

Denn solange Matteo kämpft, kämpfen wir mit ihm.

Wir werden seine Hand halten, egal wie schwer der Weg noch wird.

Wir werden mit ihm weinen.

Mit ihm hoffen.

Mit ihm lachen.

Und nach jedem Rückschlag werden wir wieder aufstehen.

Für unseren Matteo. ❤️

Doch neben all der Angst und der emotionalen Belastung bringt dieser lange Kampf auch finanzielle Sorgen mit sich.

Behandlungen, Krankenhausaufenthalte, unzählige Fahrten, Unterkünfte und die alltäglichen Kosten laufen weiter.

Für Catia und ihre Familie zählt momentan jedoch nur eines:

Bei Matteo zu sein.

Mit dieser Spendenaktion möchten wir der Familie zumindest einen kleinen Teil der Last von den Schultern nehmen.

Die Spenden sollen helfen, Unterkunfts-, Fahrt- und alltägliche Kosten während Matteos weiterer Behandlung zu decken, damit seine Familie ihre Kraft dort einsetzen kann, wo sie gerade am dringendsten gebraucht wird:

an der Seite ihres kleinen Kämpfers.

Vielleicht können wir Matteos Krankheit nicht einfach verschwinden lassen.

Aber wir können gemeinsam dafür sorgen, dass diese Familie diesen Weg nicht alleine gehen muss.

Jeder Beitrag – egal wie klein – bedeutet Hilfe.

Jedes Teilen seiner Geschichte bedeutet Unterstützung.

Und jeder Gedanke an Matteo bedeutet dieser Familie mehr, als Worte beschreiben können.

Wir kämpfen für unseren kleinen Kämpfer.
Wir kämpfen für sein Lächeln.
Wir kämpfen für seine Zukunft.
Wir kämpfen für den Tag, an dem wir endlich sagen können:
„Matteo, du hast es geschafft.“ ❤️

Bis dahin gehen wir weiter.

Schritt für Schritt.
Tag für Tag.
Hand in Hand.

Denn eines werden wir niemals tun:

AUFGEBEN.

❤️ Für Matteo. Für das Leben. Für die Hoffnung. ❤️
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