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Helft uns, damit mein Mann nach Hause kommen kann ❤️
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Ich bitte Euch: Helft mir, meinen Mann nach Hause zu holen ❤️
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal um Geld bitten würde. Aber jetzt weiß ich nicht mehr, wie ich es alleine schaffen soll.
Mein Mann ist schwer krank. Nach seiner langen Erkrankung wird er als Pflegefall nach Hause kommen.
Wie alles begann:
Er wurde mit dem Rettungswagen nach Linz ins KH gebracht mit Verdacht auf Gallenkolik, -Verschluss oder Darmverschluss.
Zur Abklärung via ERCP wurde er von der Intensivstation Linz nach Siegburg verlegt. Das Krankenhaus Siegburg gab vor, dass es die Untersuchung ZEITNAH machen könnte. Somit erfolgte die Verlegung. In Siegburg angekommen, wurde er vom Arzt in der Ambulanz untersucht und es wurde ihm mitgeteilt, dass er schmerztechnisch durch die PDA und Harnkatheter bereits von Linz gut versorgt sei. Er soll auf Normalstation kommen.
Dort wurde er 24 Stunden vergessen und liegen gelassen. Ärztliche Hilfe hat er nur erfahren, weil ich darum gebeten habe. Somit nahm das Leid seinen Anfang.
Es entwickelte sich eine höchst akute nakrotisierende Pankreatitis, daraus eine Sepsis mit komplettem Organversagen.
Den Tod hat er noch einmal überwunden.
Sein Zustand ist weiterhin kritisch. Jetzt auf der Intensivstation in Krefeld wird täglich an ihm operiert, per CT und Sono geprüft wo gehandelt werden muss, um sein Leben zu erhalten.
Es gilt Einblutungen zu eliminieren und zu stoppen vergiftetes ätzendes nekrotisches Gewebe operativ zu entfernen. Er wird über ZVK parenteral ernährt.
Prognose und Dauer bei dieser Krankheit unbekannt. Man muss schauen welche Organe ihren Dienst einstellen und welche überleben.
Hätte der annehmende Arzt in Siegburg Herr Amadi bei der Übergabe aus Linz ihn korrekt, wie avisiert verlegt und die Untersuchung angeordnet, wäre es soweit nie gekommen.
Er wurde schlichtweg vergessen.
Eine entsprechende Behandlung und Versorgung auf der Normalstation erfolgte nur auf mein eindringliches Bitten. Die Belegschaft war überfordert und handlungsunfähig.
Die Untersuchung erfolgte erst nach weiteren 24 h. Insgesamt 36 h vergeudete Zeit.
Unglaublich, aber wahr!
…aber, er lebt! Egal wie, er lebt…️
Ich bin selbst krank, meine Kräfte gehen zu Ende – und trotzdem versuchen unser Sohn und ich jeden Tag, alles möglich zu machen, damit er nach Hause kommen kann.
Fast 360 Kilometer fahren wir für ihn täglich ins Krankenhaus nach Krefeld und zurück. Wir möchten ihn nicht alleine lassen.
Gleichzeitig wartet zu Hause eine Aufgabe auf mich, die ich alleine finanziell nicht bewältigen kann:
Unser Zuhause muss dringend behindertengerecht fertiggestellt werden.
Wir brauchen etwa 40.000 € für notwendige Arbeiten wie Estrich, Elektrik, Heizung, Wasseranschlüsse, Bodenbelag und weitere Arbeiten.
Ich weiß, dass man nicht gerne um Geld bittet.
Ich schon gar nicht.
Aber heute ist mir mein Stolz weniger wichtig als der Wunsch, meinen Mann nach Hause holen zu können.
Er würde dasselbe für mich tun.
Deshalb bitte ich Euch heute um Hilfe.
Nicht um Mitleid.
Sondern um die Chance, unserem gemeinsamen Leben ein Stück Normalität zurückzugeben.
Bitte helft uns, wenn Ihr könnt. Jeder Euro zählt. Und wenn Ihr nicht spenden könnt, dann teilt bitte unseren Aufruf.
Von Herzen danke. ❤️
Susanne
Helft uns, damit mein Mann nach Hause kommen kann ❤️
Mein größter Wunsch ist, dass er nach Hause kommen kann – zu mir, in unser gemeinsames Zuhause.
Durch seine chronische Erkrankung hat sich über viele Jahre immer mehr Arbeit angesammelt. Vieles musste aufgeschoben werden, weil seine Kraft dafür nicht mehr ausreichte. Auch ich selbst bin krank und versuche trotzdem, alles irgendwie aufrechtzuerhalten.
Jetzt ist die Situation eskaliert.
Unser Zuhause muss für seine Rückkehr vorbereitet werden.
Damit mein Mann nach Hause kommen kann, müssen dringend notwendige Arbeiten fertiggestellt werden:
-Estricharbeiten
-Elektrische Arbeiten
-Arbeiten an der Heizung
-Wasseranschlüsse und Sanitärarbeiten
Verlegung eines geeigneten Bodenbelags
und weitere notwendige Arbeiten, damit die Wohnung sicher und für seine neue Lebenssituation geeignet ist.
Das sind keine Schönheitsreparaturen.
Es geht darum, unser Zuhause so herzurichten, dass mein Mann dort trotz seiner schweren Erkrankung und Pflegebedürftigkeit leben kann.
Und genau hier komme ich alleine nicht mehr weiter.
Unser wunderbarer Sohn und ich fahren jeden Tag zu meinem Mann ins Krankenhaus.
Sehr weit, aber machbar. Wir fahren trotzdem jeden Tag zu ihm, weil wir ihn in dieser schweren Zeit nicht alleine lassen möchten. Wir möchten bei ihm sein, mit ihm sprechen, seine Hand halten und ihm das Gefühl geben, dass er nicht alleine durch diese schwere Zeit gehen muss.
Währenddessen muss ich gleichzeitig versuchen, den Umbau zu organisieren.
Ich merke inzwischen, dass meine Kräfte immer mehr zu Ende gehen.
Wir haben keine familiäre Unterstützung.
Seine Eltern sind 89 Jahre alt und selbst mittellos. Sie können uns bei dieser Situation leider nicht helfen.
Auch aus der übrigen Familie ist keine Unterstützung zu erwarten.
Aber wir haben Freunde.
Menschen, die uns zuhören.
Menschen, die an uns denken.
Menschen, die uns Mut machen.
Und Menschen, die mich gerade ganz praktisch unterstützen und mit mir planen, wie wir die Wohnung möglichst schnell für meinen Mann vorbereiten können.
Dafür sind wir unendlich dankbar.
Doch eine Sache können auch die besten Freunde nicht ersetzen:
Die Handwerker müssen bezahlt werden.
Ein Elektriker, ein Heizungsmonteur, ein Installateur oder ein Handwerker für Estrich und Bodenbelag kann seine Arbeit nicht mit guten Worten bezahlen.
Und genau deshalb bitte ich Euch heute um etwas, das mir unglaublich schwerfällt:
Ich bitte um finanzielle Hilfe.
Mein Mann und ich haben in unserem ganzen Leben noch nie Menschen um Geld gebeten.
Ich habe mich immer davor gescheut, über Geld zu sprechen. Es fühlt sich für mich ungeheuer schwer an, diese Bitte öffentlich auszusprechen.
Aber meine Not ist inzwischen größer als mein Schamgefühl.
Ich möchte meinen Mann nach Hause holen.
Wir haben gemeinsam viele Höhen und Tiefen erlebt. Wir haben uns gegenseitig getragen und füreinander gekämpft.
Ich weiß:
Wenn ich an seiner Stelle wäre, würde er alles dafür tun, mich nach Hause zu holen.
Vielleicht würde er niemals selbst um Hilfe bitten. Vielleicht würde er sagen: „Das macht man nicht. Man jammert nicht.“
Aber manchmal muss man erkennen:
Alleine schafft man es nicht.
Deshalb stehe ich heute hier und sage:
Ich brauche Eure Hilfe.
Nicht nur Worte.
Nicht aus Mitleid.
Sondern ganz konkret mit einer finanziellen Unterstützung, damit ich die notwendigen Arbeiten bezahlen und unser Zuhause für meinen Mann fertigstellen kann.
Jeder Betrag hilft.
10 Euro.
20 Euro.
50 Euro.
Oder was immer jemand geben kann und möchte.
Viele kleine Hilfen können zusammen etwas Großes bewirken.
Und wenn Ihr selbst nichts geben könnt, dann helft uns bitte trotzdem:
Teilt unseren Spendenaufruf.
Vielleicht erreicht unsere Geschichte dadurch einen Menschen, der uns helfen kann.
Mein Wunsch ist eigentlich ganz einfach:
Ich möchte nicht, dass mein Mann nach dieser schweren Krankheit nur deshalb nicht nach Hause kommen kann, weil uns das Geld für den notwendigen Umbau fehlt.
Ich möchte, dass er durch unsere Tür kommt.
Ich möchte seine Hand halten.
Ich möchte ihm sagen können:
„Du bist zu Hause.“
Mir war immer klar:
Ohne Gesundheit ist alles nichts.
Und mit meinem Mann an meiner Seite haben wir viele Höhen und Tiefen bewältigt.
Wir haben uns und einen wundervollen Sohn.
Und das kann man mit keinem Geld der Welt bezahlen.
Der Umbau unseres Zuhauses hingegen braucht leider finanzielle Mittel.
Deshalb bitte ich Euch – zum ersten Mal in meinem Leben – um Hilfe.
Helft uns bitte dabei, meinem Mann den Weg nach Hause zu ermöglichen.
Von Herzen:
Danke. ❤️
Danke für jede Spende.
Danke für jedes Teilen.
Danke für jeden Gedanken an uns.
Danke, dass Ihr uns helft, unser Zuhause wieder zu einem Zuhause für uns beide zu machen.


