Ingrid Löbner hat ihr Leben fremden Kindern und ihren Familien gewidmet.
Seit über 30 Jahren begleitet sie Eltern in extremen Belastungssituationen – wenn Babys schreien, Erschöpfung überhandnimmt und niemand mehr weiterweiß.
Still, verlässlich, mit großer fachlicher Tiefe.
Heute ist das Haus, in dem sie über 30 Jahre lebte, durch einen Unfall in Flammen aufgegangen.
Ingrid war auf dem Weg zu ihrem Sohn, als die Polizei sie informierte.
Alles ist verloren.
Erinnerungen, Kleidung, Bücher, Arbeitsmaterialien.
Es gibt keine Hausratversicherung.
Die Frau, die ihr Leben lang andere getragen hat, steht plötzlich selbst ohne Zuhause da.
Ab dem 1. Januar 2026 wird sie die Schreiambulanz leiten – um Familien so zu helfen, wie sie es seit Jahrzehnten tut.
Jetzt braucht sie unsere Unterstützung.
Wenn viele ein bisschen geben, können wir ihr helfen, diese existenzielle Situation zu überstehen –
damit sie wieder für Kinder und Familien da sein kann.
Als Chefärztin der Kinderklinik und Leitung sehe ich es auch als meine Verantwortung, hinzusehen, wenn jemand aus dem Team unverschuldet in eine existenzielle Notlage gerät.
Deshalb bitte ich heute öffentlich um Unterstützung.

