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Damit Rachel zurück ins Leben findet.
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Aktuelles Update (24.06.2026) & Herzliches Dankeschön!
Heute, am 24. Juni 2026 – auf den Tag genau 4 Monate nach dem schweren Notfall –, haben wir endlich die erlösernde Nachricht erhalten: Wir haben einen festen Reha-Platz für unsere Mutter! In den nächsten Tagen werden Rachel und unser Vater Vladimir gemeinsam nach Bad Oeynhausen reisen, wo sie in einer spezialisierten Reha-Klinik aufgenommen werden.
Bevor wir unsere Geschichte weiter erzählen, möchten wir von ganzem Herzen DANKE sagen. Stand heute haben wir bereits 9.310,00 Euro gesammelt! 206 wunderbare Menschen haben uns bisher unterstützt. Die meisten von euch kennen wir persönlich, und wir können kaum in Worte fassen, wie viel uns das bedeutet. Manchmal haben selbst kleine Beträge von 5 Euro bei uns tiefste Emotionen und eine unendliche Dankbarkeit ausgelöst. Ihr gebt uns die Kraft, weiterzukämpfen. Jeder Cent ist ein Schritt zu Rachels Genesung.
Sie war immer für andere da. Jetzt sind wir an der Reihe.
Unsere Mutter hat ihr Leben lang anderen geholfen. Menschen Jobs gegeben, Menschen bei sich aufgenommen, hinter der Theke einen ganzen Sportplatz zum Lachen gebracht. Sie war nie die, die um Hilfe bat. Sie war die, die half. Das ist unsere Mutter Rachel.
Wer sie kennt, weiß sofort, von wem wir reden: große Klappe, ehrliche Schnauze, das größte Herz im Raum. Die Frau hinter der Theke der Good Kick Sportsbar, bei der man nie nur ein Bier bekam, sondern auch ein Lachen und ein offenes Ohr. Das ist unsere Rachel.
Am 24. Februar 2026 hat sich das in Sekunden verändert. Rachel erlitt einen schweren Notfall mit Atemstillstand und musste wiederbelebt werden. Durch den Sauerstoffmangel kam es zu einer schweren Hirnschädigung. Nach fast drei Monaten auf der Intensivstation und in der Frühreha ist sie nun endlich wieder zu Hause.
Nach Wochen, in denen wir nicht wussten, ob sie aufwacht, kam ihr erster Satz. Nicht „wo bin ich", nicht „was ist passiert". Sondern: „Wie lange muss ich noch bleiben?" Sie wollte schon wieder raus. Zurück ins Leben. So ist Rachel. Sie kämpft.
Heute sind wir vor allem dankbar, dass sie lebt. Aber der Weg zurück ist hart. Gedächtnis, Sprache und Orientierung sind stark beeinträchtigt, sie kann aktuell nicht laufen. Und trotzdem holt sie sich jeden Tag ein Stück zurück.
Und genau hier zählt jeder Tag. Nach einer Hirnschädigung ist die erste Zeit das Fenster, in dem das Gehirn am meisten zurückgewinnen kann. Was jetzt an Therapie passiert, entscheidet mit, wie viel Rachel von ihrem Leben zurückbekommt.
Wo wir aktuell stehen:
Wie oben erwähnt, haben wir nun endlich ein großes Licht am Ende des Tunnels mit der Zusage aus Bad Oeynhausen! Unser Vater wird als Begleitperson rund um die Uhr mit ihr im selben Zimmer sein, um sie im Alltag und bei den Therapien zu unterstützen.
Bis zur Abreise in den nächsten Tagen führen wir die Reha komplett zu Hause fort. Wir sind drei Kinder und teilen uns das, so gut es geht. Aber die größte Last trägt unser Vater. Die beiden sind seit über drei Jahrzehnten zusammen und haben alles gemeinsam aufgebaut. Heute ist er jeden Tag an ihrer Seite. Fragt man ihn, was er für sie tut, sagt er nur ein Wort: alles.
Das kleine Gewerbe am Sportplatz haben wir bewusst aufgegeben, um ganz für Mama da zu sein. Aber damit fällt auch ein Einkommen weg, während die Kosten weiter steigen: private Zuzahlungen für Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie, Pflegehilfsmittel, der bereits begonnene barrierefreie Umbau zu Hause, die tägliche Versorgung und die anstehenden Nebenkosten für die Unterbringung unseres Vaters als Begleitperson in der Reha-Klinik.
Wir haben unser Leben lang selbst angepackt und lieber gegeben als genommen. Genau deshalb fällt uns diese Bitte so schwer. Aber alleine kommen wir einfach nicht mehr weiter.
Wir sind die Familie Wedel, und heute müssen wir zum ersten Mal für sie um Hilfe bitten.
Was deine Hilfe möglich macht?
Jeder Beitrag fließt direkt in das, was Rachel jetzt voranbringt: ihre Therapien, die tägliche Pflege, den barrierefreien Umbau und die jetzt beginnende stationäre Rehabilitation. Fast die Hälfte unseres Weges ist schon geschafft!
Unser Ziel: 20.000 Euro. Damit sichern wir Rachels intensive Betreuung und die Reha-Begleitung für die nächsten Monate. Jeder Cent geht ausschließlich an ihre Versorgung, verwaltet von uns als Familie.
So kannst du helfen, in unter einer Minute:
Spende, was du kannst. Jeder Betrag zählt, und jeder wirkt sofort.
Teile diese Geschichte. Ein Teilen erhöht die Reichweite und schenkt uns Hoffnung.
Rachel war für so viele da, als es ihnen schlecht ging. Jetzt sind wir an der Reihe.
Danke, dass du ein Teil davon bist.
Eure Familie Wedel






