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Traurigerweise wurden wir am vergangenen Samstagabend Zeug*innen eines erschütternden Verbrechens, das uns allen den Boden unter den Füßen weggezogen hat. In einem Moment der Heimtücke und Dunkelheit wurden die Schuhe unseres geliebten Georgs kaltblütig entwendet – ein Akt, so grausam, dass Worte kaum genügen, um das Ausmaß zu beschreiben.
Bis heute fehlt jede Spur. Zurück bleibt ein Mann, dem buchstäblich der Halt im Leben genommen wurde. Ohne Schutz, ohne Wärme, dem kalten Asphalt schutzlos ausgeliefert. Jeder Schritt ein Kampf, jeder Weg eine Qual.
Doch noch ist nicht alles verloren. Gemeinsam können wir Georg wieder auf festen Boden stellen. Lasst uns zusammenstehen, damit seine Füße nicht länger frieren müssen und er wieder sicheren Schrittes durchs Leben gehen kann.


