Moms Mental Health

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Moms Mental Health

*english version below*

**UPDATE 08.10.23**

Liebe Familie und Freunde

Es sind jetzt ein paar Monate vergangen seit unsere Mutter Nathalie ihren Zusammenbruch hatte, und sie ist jetzt so langsam auf dem Weg zur Genesung. Dank der hervorragenden Pflege in Südafrika und den Bemühungen ihrer Schwester Nicole, die sich derzeit um ihre Genesung kümmert, hat sie seit Juli körperlich gute Fortschritte gemacht.
Aber wir haben erkannt, dass sie noch einen langen Weg vor sich hat, bis sie vollständig geheilt und wieder voll funktionsfähig ist.

Die Nebenwirkungen der Medikamente, die ihr vor ihrem Zusammenbruch verabreicht wurden, haben ihren Tribut gefordert, und die Rückkehr zur vollständigen Gesundheit wird noch eine ganze Weile mühsam sein.
Sie hat einige hervorragende Behandlungen zur Entgiftung, Regeneration und Stabilisierung erhalten, benötigt aber weiterhin Pflege und Aufsicht rund um die Uhr.
Wie bereits erwähnt, wird dies alles von ihrer Schwester Nicole, einer ausgebildeten Krankenschwester und Rettungssanitäterin, überwacht und organisiert. Die gesamten Spenden die wir bisher gesammelt haben, flossen zu Behandlungen in Johannesburg und Kapstadt, Südafrika, wo sie derzeit lebt.

Die Heilungsmittel umfassten sowohl Schulmedizin als auch alternative Methoden, da sich herausstellte, dass sie eine Behandlung auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene benötigte, um wieder gesund zu werden. Dies war und ist sehr kostspielig, da wir auch geschulte Betreuer einstellen mussten, die sich um sie kümmern während Nicole selbst arbeitet und sich um ihre drei Kinder kümmert.
Zur Zeit hat unsere Familie ihre eigenen Finanzen erschöpft um die persönlichen Ausgaben unserer Mutter zu decken– Versicherungen, Mietverträge usw. werden auf dem neuesten Stand gehalten, um sicherzustellen, dass sie nach der Genesung stressfrei wieder in ihr Leben einsteigen kann und arbeitsfähig ist. 
Sie erhält derzeit zweimal wöchentlich eine psychologische Therapie, die ihr offenbar sehr hilft. Sie wurde von allen Medikamenten entwöhnt, die zu ihrem Zusammenbruch geführt haben, und ihr geht es gut mit täglichen Übungen, kognitiven Aufgaben und Beschäftigungstherapie.

Wir sind äußerst dankbar für all die Finanzierung, Liebe und Unterstützung, die wir bisher erhalten haben, und sehen uns wieder einmal in der Lage, um Unterstützung zu bitten, da wir nicht alles alleine schaffen können.
Wir sind zuversichtlich, dass sie geheilt und gesund in ihr Leben zurückkehren kann – doch in der Zwischenzeit lasten die finanziellen Belastungen schwer auf uns.
Dieser Appell richtet sich an alle, die uns in irgendeiner Weise unterstützen können – ob groß oder klein. Vielen Dank für Ihre Freundlichkeit, Ihre Fürsorge und Ihre Menschlichkeit. Wir wissen, dass es unserer Mutter wieder gut gehen wird – und wir freuen uns auf den Tag, an dem wir ihre Gesundheit und vollständige Genesung feiern können.
Vielen Dank für Ihre freundliche Unterstützung und Spenden, wir wissen das sehr zu schätzen – Tatjana, Luca und Jaimie


Family and Friends
 
It’s been a few months now since our mother, Nathalie, has been on her healing journey after her breakdown in July. During this time she’s made some good progress physically, due to the excellent care received in South Africa and the efforts of her sister Nicole, who is managing her recovery at the moment.
But we’ve realized she still has a long road ahead of her to be completely healed and functioning at full capacity.
 
The side effects of the medication she had been given prior to her breakdown have taken its toll, and returning back to full health will still be an uphill climb for quite a while.
She’s received some excellent treatments to detox, regenerate and stabilize, but still requires 24/7 care and supervision.
As mentioned, this is all monitored and organized by her sister Nicole, who’s a registered Nurse and Paramedic. All the funding we’ve raised so far has gone for treatments in Johannesburg and Cape Town, South Africa, where she’s currently living.
 
Treatments included both orthodox and alternative modalities, as it became apparent that she needed to be treated on the body, mind and spirit levels in order to regain her health. This has been costly, as we’ve also had to employ trained carers to look after her when Nicole herself is working and tending to her three children.
At this point our family has exhausted their own finances to ensure our mom’s personal expenses are being met – things like insurances, lease agreements etc are being kept up to date to ensure she has a stress free re-entry into her working life once she’s healed and able to work again.
She’s currently receiving twice weekly psychological therapy which seems to be helping a lot; she’s been weaned off all medications which led to her breakdown, and is doing well on daily exercise, cognitive tasks and occupational therapy.
 
We are extremely grateful for all the funding, love and assistance we have received so far and find ourselves, yet again, in the position to need to ask for assistance, as we cannot manage it all by ourselves.
We are confident she will be able to return to her life healed and well – but in the meantime the financial burdens are weighing heavily on us.
This plea goes out to all who can assist us in any way – big or small. Thank you for your kindness, your care and your humanity. We are deeply indebted to you all – and thank you from the bottom of our hearts. We know our mom will be well again – and we look forward to the day when we can celebrate her health and full recovery.
Thank you for your kind assistance, we deeply appreciate it– Tatjana, Luca and Jaimie




Liebe Freunde, liebe Familie
Diese Worte zu schreiben und so offen über die jetzige Situation meiner eigenen Mama zu sprechen, fällt mir bei Gott nicht leicht. Jetzt ist jedoch der Moment gekommen, in dem wir als Familie nicht mehr weiter wissen und um Hilfe bitten.

Meine Mutter, die in Namibia lebt, ist Anfang Juli in eine ganz schlimme Depression gefallen. Sie hat durch die Einnahme von mehreren Tabletten irgendwann nicht mehr am Alltag teilnehmen können & wurde kurz darauf auch gekündigt und arbeitslos. Panikattacken & extreme Angstzustände haben das Ganze verschlimmert.
Seit der Diagnose hat sie 15 kg abgenommen, isst und trinkt nicht mehr normal, hat aufgehört zu leben und kämpft mit Suizidgedanken.

Wir wussten von all dem nichts. Nachdem das so schnell schlimm geworden ist, hat der Freund meiner Mutter und mein Bruder, der noch zuhause wohnt, die Familie darüber informiert und uns erzählt was genau die Wochen davor passiert ist und in welcher schlimmen Situation sie steckt. Denn unsere Mutter hat aufgehört zu kommunizieren und hat alles verneint und keinen an sich ran gelassen.
Ich als Tochter, die jetzt hier in Deutschland wohnt, war sehr geschockt weil ich meine Mutter im April noch besucht habe und nicht wirklich etwas gemerkt habe. Sie hat nur mehrmals gesagt, dass sie müde ist, ging früh ins Bett, sah sehr fertig aus und hat nicht viel gegessen und Energie gehabt aber trotzdem hat sie ein Schein Bild für uns aufgesetzt damit wir uns keine Sorgen machen. Doch jetzt wenn ich darüber nachdenke, waren die Zeichen da, nur ich hab sie nicht gesehen.

Jetzt sind ein paar Wochen vergangen und sie war in einem Rehab center für 28 Tage, welches wir selbst zahlen mussten. In Namibia gibt es nicht genügend Einrichtungen, die Patienten wie meine Mutter aufnehmen können und helfen können. Deswegen mussten wir die Behandlung nach Südafrika verlegen, wo sie nicht krankenversichert ist und die Kosten selbst getragen werden müssen.

Unsere Familie ist jetzt an den Punkt gekommen, an dem wir unserer Mama finanziell nicht mehr weiterhelfen können und bitten deshalb um eure Hilfe! Uns fällt das sehr sehr schwer, Menschen die wir vielleicht garnicht kennen um Hilfe zu bitten, aber wir wollen unsere Mama zurück, wir wollen sie wieder lachen sehen, wir wollen, dass sie wieder am Leben teilnehmen kann!

Wir sind für jeden Cent unglaublich dankbar und danken jedem von Herzen, der uns unterstützt.



Dear family and friends,
writing these words and speaking so openly about my own mother's current situation is not easy for me. However, the moment has now come where we as a family are at a loss and are asking for help.

My mother, who lives in Namibia, fell into a very bad depression in the beginning of July. Due to taking severe medication she was no longer able to take part in everyday life and shortly afterwards she quit her job and became unemployed. Panic attacks and extreme anxiety made the whole situation worse.
Since diagnosis, she has lost 15 kg, no longer eats or drinks normally, has stopped living and struggles with suicidal thoughts.

We as her family didn't know about any of this. After it got so bad so rapidly, my mother's boyfriend and my one brother, who still lives at home, informed the family about it and told us what exactly had happened the weeks before and how bad the situation had gotten. We were kept in the dark for so long, because our mother stopped communicating and denied everything. She stopped anyone from getting close to her.
As her daughter who lives here in Germany, I was very shocked because I visited my mother in April and didn't really notice anything. She only said several times that she was tired, went to bed early, looked very exhausted and didn't eat much. She also didn't have much energy, yet still she put up a strong face for us, probably so that we wouldn't worry. But now that I think about it, the signs were there, only I didn't see them.

Now a few weeks have passed and she was in a rehab centre for 28 days, which we had to pay for ourselves. In Namibia there are not sufficient facilities that can take patients like my mother and help them.
After much deliberation we moved her to South Africa where her younger sister, who’s a nurse and paramedic, is doing her utmost to take care of her. She’s organized various therapies and doctors to nurse her back to health. Unfortunately my mother does not have health insurance which covers any of these treatments. As a family we have done everything to help financially, but we’ve now also come to the end of our capabilities and are therefore asking for your help!
It is very difficult for us to ask people we may not know for help or support, but we want nothing more than to get our mother back, to see her happy and healthy once more. We wish to see her laughing again, living her life and being herself as we know her as a caring, loving and wonderful mother.
For this reason, we now speak to you all, from a deep desperation, to support her recovery and healing process.

My family and I are incredibly grateful for every contribution and thank every supporter from the bottom of our hearts.

Organizer

Tatjana Theisinger
Organizer
Saarlouis, Saarland
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