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Hallo mein Name ist Zula & ich bin fast 5 Jahre alt. Meine Hundeeltern sind Mama Angelina (24 Jahre) und mein Lieblingshundepapa Fabian (23 Jahre)
Ich kämpfe seit fast einem Jahr mit meiner Diagnose.
Zula ist nicht nur ein ''Hund'' für uns, sie ist unser Zuhause, unser Trost & unsere beste Freundin.
Seit über einen halben Jahr kämpfen wir mit ihrer Diagnose. Hoffen & kämpfen weiter, da Aufgeben bei uns nie eine Lösung war! Wir haben bereits rund 6000€ selbst getragen, von 2 Tierklinikaufenthalte bis hin zu einer MRT Diagnostik.
Zula leidet seit fast einem Jahr an unklare Epilepsie durch MRT Untersuchungen bestätigt (MUO-meningoenzephalitis unklarer Ursache), die mal mehr mal weniger wurden bis hin zu verschiedenen Tabletten.
Zula wäre bei ihren ersten Anfällen fast ums Leben gekommen, wir haben 3 Stunden nach Hilfe gesucht, es war ein Feiertag und kein Tierarzt nachts zu erreichen. Nottierärzten & Kliniken durchtelefoniert (während Zula ein Anfall nach dem andern hatte) bis wir in eine Tierklinik gefahren sind die ca. 1Std. Fahrtweg von uns weg war.
Zula ging eines Abends mit mir ins Bett, nachdem Sie in den Gang gelaufen ist fing es wohl an, ich hörte komische Geräusche, bis ich verschlafen aufstand und sie vor meinen Augen einen Anfall hatte wo Sie erst nach ca. 5-10 min raus kam. Wir riefen aus großer Hilfe bei Nottierärzten an, damit jemand ihr was notfallmäßig geben kann, keine Chance... Wir sind im Umkreis Mannheim/Heidelberg rumgefahren, leider keine Erfolge... Bis uns eine Ärztin gesagt hat wir sollen in eine Tierklinik in Karlsruhe fahren. Wir fuhren mit ihr so schnell es ging ca 1 Std. In die Tierklinik.
Auf meinem Schoß hatte sie noch weitere 3 Anfälle, das war das schlimmste was ich je erlebt habe.. In der Klinik angekommen ging alles relativ schnell.
Sie blieb 2 Nächte, Tabletten wurden eingestellt, bis dahin hatten wir ca. 5 Monate Ruhe.
Nach 5 Monaten begann alles wieder von vorne, sie zeigte aber ca. 1 Woche vorher paar Anzeichen die wir nicht wirklich in Betracht gezogen haben, dass es auf einen Anfall rauslaufen würde , dachten es sind Nebenwirkungen der Tabletten.
Zula hatte eines Abends nochmal vor meinen Augen neben mir im Bett einen Anfall, wo sie leider wieder nicht rausgekommen ist, also Notfallmittel in die Nase gespritzt, nochmals in die Klinik gefahren, dort musste Sie wieder anderthalb Tage bleiben.
Nachdem leider wieder alles aufgetreten ist, haben wir uns dazu entschlossen ein MRT vom Kopf machen zu lassen, da unser Gefühl uns gesagt hat, da kann etwas nicht stimmen!!
Nachdem dies ca. 1 Monat später passierte,
die Diagnose: Epilepsie, paroxysmale Dyskinesien infolge multipler intraaxialer Läsionen im Großhirn, vereinbar mit
einer MUO (meningoenzephalomyelitis unklarer Genese).
5 Tage Antibiotikum, Pulstherapie mit Keppra, weitergabe Epilepsie Medi's & Kortison Therapie.
Leider ist seit letzter Woche dazu Ihre Hinterpfote wie gelähmt, sie zieht jeden Tag ihre Pfote mit sich her, also gingen wir wieder in die Klinik. Es bestand ein V.a. Ein Thrombos durch langsames Absetzen der Kortison Tablette, allerdings waren die ganzen Untersuchungen in Ordnung. Also suchen wir aktuell nach einer neuen Ursache.
Man kann leider aktuell nicht feststellen ob es Orthopädisch oder Neurologisch sein solle, am 31.3 wollen Sie die Maus Orthopädisch untersuchen,allerdings ist dies leider irgendwann auch nicht mehr alleine zu stemmen...
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Angelina, Fabian & Zula






