- G
- O

Für ein kleines Herz das seine Mami braucht.
0% complete
€1,181 raised of
28 donations
Hallo mein Name ist Nina und ich möchte euch von meiner Cousine Micki erzählen. Manchmal frage ich mich, wie viel Kraft ein Mensch eigentlich in sich tragen kann – und dann sehe ich meine Cousine. Eine Frau, die ihr ganzes Leben lang gekämpft hat. Für alles. Für ihren Platz im Leben, für ihren Traumjob, für den größten Wunsch ihres Herzens: ein Kind. Immer wieder musste sie neue Hürden überwinden, immer wieder ist sie gefallen – doch sie ist jedes Mal stärker aufgestanden.
Sie hat sich nie geschont, nie aufgegeben. Auch dann nicht, als andere längst die Hoffnung verloren hatten. Und irgendwann geschah das Wunder: Benny. Ihr kleiner Sonnenschein. Fünf Jahre ist er heute alt, ein Strahlen in seinen Augen, das ihre ganze Liebe widerspiegelt. Ihr ganzer Kampf, ihre ganze Geduld, ihre schlaflosen Nächte – all das hatte endlich einen Sinn. Sie war angekommen in dem Leben, das sie sich so sehr gewünscht hatte.
Doch das Schicksal kann grausam sein. Es hat ihr nicht gegönnt, das Glück in Ruhe zu genießen. Die Diagnose kam aus heiterem Himmel: Krebs. Endstadium. Ein Wort, das einem das Herz zerreißt. Und trotzdem – sie kämpft weiter. Für jeden Atemzug, für jeden Moment mit ihrem Sohn, für jedes Lachen, das er ihr schenkt.
Aber wir wissen, dass sie diesen letzten Kampf nicht gewinnen kann. Nicht ohne Hilfe. Und schon gar nicht alleine.
Ich sehe sie, wie sie trotz Schmerzen lächelt, nur um Beni kein bisschen ihrer Angst zu zeigen. Ich sehe die Tränen, die sie heimlich wegwischt, weil sie weiß, dass ihr Sohn sie noch so dringend braucht. Er ist erst fünf… Zu jung, um die Welt ohne seine Mama verstehen zu können. Zu jung, um zu begreifen, dass ihre Kraft irgendwann nicht mehr reicht.
Sie ist eine Kämpferin – mein größtes Vorbild. Und jetzt braucht sie uns. Nicht wegen sich. Sondern wegen Benny. Damit er möglichst viele Erinnerungen an seine Mama behalten kann. Damit sie weiterhin seine Heldin sein kann – so lange es nur irgend geht.
Ich schreibe das, weil mein Herz schwer ist, aber auch voller Hoffnung. Hoffnung darauf, dass wir gemeinsam etwas tun können. Für sie. Für ihren kleinen Jungen. Für ein bisschen mehr Zeit, ein bisschen weniger Schmerz, ein bisschen mehr Leben dort, wo der Kampf so unfair ist.
Sie hat so viel gegeben. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir geben. Damit ihre Geschichte nicht von Verzweiflung handelt – sondern von Liebe. Von Mut. Und davon, dass niemand alleine kämpfen muss.
Wir möchten ihr eine Therapie ermöglichen die leider sehr kostspielig ist und würden uns sehr freuen, wenn ihr uns helfen würdet.
Vielen lieben Dank im Voraus❤️
