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Für meine Oma, meine Mama und ein Stück Zuhause!
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Hallo ihr Lieben,
mein Name ist Abeena, ich wende mich heute mit einem Anliegen an euch, das mir sehr am Herzen liegt.
Ich habe viele Jahre gemeinsam mit meiner Oma in einem Mietshaus gelebt. Ich habe sie gepflegt, begleitet, für sie eingekauft, gekocht, mit ihr gelacht und sie motiviert. Währenddessen machte ich eine Ausbildung zur Physiotherapeutin was ihr natürlich auch zu Gute kam. Als sie allerdings innerhalb kürzester Zeit dreimal stürzte, konnte ich es nicht mehr verantworten, sie allein zu lassen. Gemeinsam mit meiner Mutter fanden wir einen Platz in einem Pflegeheim, in dem sie heute lebt, und bis auf das Essen , ist sie dort wirklich glücklich.
Ich blieb in unserem gemeinsamen Zuhause zurück, organisierte ihren Umzug ins Heim Stück für Stück und kümmerte mich weiterhin um all ihre Angelegenheiten. Seit über zwei Jahren habe ich eine Vollmacht und handle seitdem nach bestem Wissen und Gewissen in ihrem Sinne.
Doch dann kam alles anders: Meine Mutter erlitt schon vor einiger Zeit eine schwere Gehirn-OP, ich steckte mitten im Examen, meine Kraft war am Ende. Ich hoffte auf Unterstützung aus der Familie, doch anstatt zu helfen, zweifelten meine Tanten unser Engagement an. Sie verweigerten jede finanzielle Unterstützung, stellten misstrauische Forderungen und wollten plötzlich alles kontrollieren. Man muss dazu wissen meinen Tanten geht es beiden finanziell sehr sehr sehr gut …
Doch statt zu helfen, ließen sie sich von meiner Oma eine neue Vollmacht ausstellen – für alle Bereiche außer Gesundheit und Pflege – mit dem Versprechen, uns entlasten zu wollen.
Ohne unsere Zustimmung und ohne das Wissen meiner Oma kündigten sie schließlich das Mietverhältnis unseres geliebten kleinen Hauses, dem Ort, den meine Oma immer ihr letztes Zuhause nennen wollte, falls sie palliativ würde.
Wir haben versucht, rechtlich dagegen vorzugehen, leider ohne Erfolg. Die Kündigung ist wirksam und ich muss nun innerhalb eines Monats ausziehen und das Haus im ursprünglichen Zustand zurückgeben: umbauen, renovieren, Schönheitsreparaturen durchführen.
Das alles kostet viel Geld, das weder meine Oma noch ich derzeit aufbringen können.
Gleichzeitig möchten wir meiner Oma im Heim trotz der Umstände ein schönes Leben ermöglichen: Fußpflege, Friseur, ihre geliebte Morgenpost, Zahnkleber, ein neues Gebiss, damit sie endlich wieder richtig essen kann, kleine Leckereien wie Karamell-Schokolade oder ihre flüssige Süße für ihren Tee. Einfach Dinge, die Lebensqualität bedeuten.
Ich bitte euch von Herzen um Unterstützung:
Für die Renovierung des Hauses, das ich nun loslassen muss
Für die kleinen und großen Dinge, die meiner Oma den Alltag verschönern
Für ein wenig Frieden für meine Mama, meine Oma und mich – nach all den Jahren der Fürsorge.
Jede Spende, egal wie klein, hilft uns weiter. Auch das Teilen der Kampagne ist ein großer Beitrag.
Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt, unsere Geschichte zu lesen und uns vielleicht ein Stück Hoffnung zurückgebt.
Mit großer Dankbarkeit Abeena, Karin und Petra❣️





