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Hallo mein Name ist Barbara Fremerey,
ich bin Körper-Psycho-Trauma Therapeutin und bitte um finanzielle Unterstützung für meine Nichte Rea und ihre Familie.
Hier gibt es mehr Informationen über mich:
Meine Nichte Rea ist schwer an ME/CFS erkrankt.
Nach Long covid und Impfung vor 4 Jahren hatte sie immer wieder starke Erschöpfungszustände. Sie wurde auf Depressionen behandelt.
Keiner hat ihre Krankheit erkannt und keiner konnte helfen.
Vor 4 Monaten brach ihr System völlig ein, seitdem ist Rea, 34 jährig 100% pflegebedürftig und wir haben die Diagnose ME/CFS.
Es ist eine chronische Erschöpfung der Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen. Hierbei ist der gesamte Organismus betroffen. Die Symptome drücken sich so aus:
Alle Reize sind für sie extrem belastend weil sie Schmerzen erzeugen. Somit verträgt Rea kein Licht, keine Geräusche. Leichte Berührungen am Bett können sich wie Stromschläge anfühlen. Oft kann sie nur flüstern, sprechen ist zu viel.
Die Erkrankung ist eine große psychische Belastung, Rea schwankt zwischen Hoffnungslosigkeit und Zuversicht.
An guten Tagen kann sie sich selber waschen, oder sich im Bett die Haare waschen lassen. Danach ist sie wieder erschöpft und braucht oft Tage, um sich davon zu erholen.
Wie lange diese Krankheit dauert, und wie eine Genesung gelingt, weiß niemand genau. Die Krankheit ist wenig erforscht und oft fehldiagnostiziert. Manchmal geht es ihr ein bisschen besser, sie kann zum Beispiel im Gegensatz zum Anfang, selber essen und kauen. An schlimmen Tagen am Anfang war Essen püriert und nur mit Strohhalm möglich. Seit einer Woche nun beginnt sich ihr Zustand etwas zu verbessern, sie hört 3 bis 5 mal am Tag Psychophonie. Eine Bekannte von mir hatte die selbe Erkrankung und war 1 Jahr bettlägrig. Mit der Psychophonie wurde sie wieder gesund. Mehr dazu hier: https://www.egli-gesundheitsberatung.ch/
Rea`s Helferteam, insbesondere meine Schwester sind sehr erschöpft. Es braucht dringend Entlastung. Eine Helfende, die oft 3 bis 4 Tage die Woche bei Rea war, muss das Team wegen eigener Erschöpfung verlassen. Jetzt muss dringend anderes Personal herbei. Geld würde einiges erleichtern.
Die staatliche Hilfe kommt nur spärlich. Gutachten, Anträge ohne Ende. Das System läuft langsam an. Anträge auf Schwerbehinderung sind gestellt, aber noch ohne Ergebnisse.
Langfristige Versorgung ist in Planung, Ämter, Bürokratie-Mühlen, Recherchen, wo kann Rea gepflegt werden?
Viele offene, belastende Fragen, für die es noch keine Lösung gibt.
Meine Schwester ist 3 Tage bei ihrer Tochter und an den anderen Tagen organisiert sie mit ihrem Mann all diese Bewegungen rundum. Meine Schwester ist selbst gesundheitlich angeschlagen. Sie hat ihre eigene Arbeit eingestellt, um Rea zu versorgen und alle Hilfen zu organisieren. Ihr Mann macht neben seiner Arbeit alle Anträge mit den Behörden.
Kosten für Reas Versorgung. Wir brauchen mindestens 100 Euro am Tag, um eine Person zu zahlen, die 7 Std. bei ihr ist und Rea versorgt.
Tägliche Aufgaben sind zum Beispiel Grundversorgung, wie 2 mal frisch und Histamin arm kochen, Trinkwasser auffüllen, lüften, Klo säubern, Körperpflege. Am wichtigsten ist jedoch die seelische Unterstützung... Hand halten, da sein, trösten.
Abends und Nachts ist der Ex-Freund da, in dessen Wohnung Rea gezwungenermaßen betreut wird, seit dem "Crash" ihres Nervensystems vor 4 Monaten. Um auch ihn zu entlasten, sind wir um Lösungen bemüht.
Rea hat in den letzten 3 Monaten 1000 Euro im Monat gebraucht, dazu zählen Arztkosten, Miete, Medikamente, Lebenshaltungskosten... Personalkosten waren da keine dabei.
Jetzt braucht es Hilfe von Außen. Dazu hoffen wir auf Gelder von Menschen, die bereit sind zu spenden. Vielleicht sogar für eine Zeit einen monatlichen Betrag? Egal wie hoch, jede Hilfe ist eine große Entlastung.
Ich danke von Herzen allen Spendern, egal ob einmalig oder monatlich!
Barbara Fremerey und Familie
Dieser Artikel war neulich in der Gratis Zeitung" 20min", wenn du mehr über Reas Erkrankung wissen willst.
«ME/CF- was?!» Was du über die Erkrankung wissen musst
Myalgische Enzephalomyelitis beziehungsweise Chronisches Fatigue-Syndrom:




