Filips Lernpfad zum Wildgestalter

Hier auch in Videoform: https://youtu.be/s5hfmYJvUfQ

Hey, 

ich bin Filip, aber falls Du hier gelandet bist, kennst Du mich höchst wahrscheinlich schon. Falls nicht, auch überhaupt kein Problem. 

Im März werde ich mit dem “Lernpfad” eine Ausbildung zum Wildgestalter beginnen. Bei diesem Programm handelt es sich um ein einjähriges Ausbildungsformat, welches sich aus 13 Modulen (rund um zukunftsweisende Ansätze zu den Themen Bildung, Gemeinschaft, Wirtschaft, Nachhaltigkeit u.v.m.) zusammensetzt. Um diese Ausbildung finanzieren zu können, bin ich auf Unterstützung angewiesen und genau an dieser Stelle kommt diese Fundraisingkampagne ins Spiel. 

In den folgenden Absätzen möchte ich Euch  kurz die Hintergründe und die Motivation meines Vorhabens näherbringen. Dabei werde ich versuchen mich kurz und bündig zu fassen, um das Ganze übersichtlich zu gestalten, und um Eure Aufmerksamkeit nicht allzu lange zu strapazieren. Bei Fragen und Anregungen stehe ich Euch selbstverständlich mit einem offenen Ohr zur Verfügung.

(+4917692625611)


Die Welt, in der wir leben

Oft bin ich erstaunt darüber, in was für einer verkorksten Welt wir doch leben. 

Angetrieben durch egoistisches Handeln, Denken und insgesamt fragwürdige Werte, die wir nicht ohne Weiteres hinnehmen sollten. 

Auch ein Blick in Richtung Zukunft unserer Gesellschaft löst in mir keinen Freudenschrei aus. Sei es nun der Klimawandel, politische Entwicklungen, fehlende Menschlichkeit oder insgesamt die Ausbeutung der Menschen und der Natur. 

So ganz kann ich mich mit dieser Welt und den in ihr herrschenden Werten nicht identifizieren und auch zufriedengeben kann und will ich mich mit ihnen nicht so recht. Aus diesen Empfindungen entspringt mein Antrieb, meine Lebensenergie in etwas zu investieren, das sich positiv auf die Zukunft unserer Gesellschaft und unseren Planeten auswirkt und uns als Menscheit unserem sozialen und kooperativen Wesen näher bringt.


Meine Rolle und Verantwortung

Diese Empfindung entspringt also auch einem Gefühl von Verantwortung. 

Verantwortung gegenüber mir selbst, unserem Planeten und natürlich auch gegenüber zukünftigen Generationen. 

Ich denke, dass besonders wir, als privilegierte Europäer*innen, mit ausreichend Aufklärung und Ressourcen, an dieser Stelle eine besondere Rolle einnehmen. Natürlich ist mir bewusst, dass ich die nicht Grundfunktionsweise der Welt ändern kann, will und werde, jedoch will ich das tun, was sich  in meinem Handlungsspielraum befindet, um wenigstens einen kleinen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Veränderung beizutragen und meine Energie damit in etwas für mich sinnerfüllendes zu investieren.

Wie will ich leben?

Eine wegweisende Frage ist für mich dabei die Frage “Wie will ich leben?”. 

Nach dem Abschluss meines Studiums liegt eine neue Ausrichtung und ein neuer Lebensabschnitt vor mir. Worin möchte ich meine Zeit und Energie investieren? Welche Werte sind mir persönlich wichtig und welche Werte unterstützen das Miteinander innerhalb unserer Gesellschaft? In was für einer Welt möchte ich leben und wie will ich sie unseren Nachkommen hinterlassen? 

Es sind Fragen wie diese, die mich antreiben und nach zukunftsweisenden Ansätzen suchen lassen.

Und genau das will ich tun. Ich will Ansätze für Bildung, Gemeinschaft und einem zukunftsfähigen Lebensmodell erforschen und damit meinem eigenen Weg und meinen Gefühlen folgen. 

Dabei möchte ich diese Erfahrungen nicht nur   für mich selbst sammeln und in meinem Leben anwenden, sondern die Erkenntnisse, die ich auf dieser Reise sammeln werde, an andere Menschen weitergeben und um das Gelernte teilen. 


Der Lernpfad

Während meiner Orientierungsphase stolperte ich über den “Lernpfad zum Wildgestalter”, den ich in diesem Jahr beschreiten werde. Ich war überrascht, denn Lehrinhalte dieses Weiterbildungsprogrammes behanden unfassbar viele der Themen, die mich auch persönlich beschäftigen. 

Sie befassen sich mit Permakultur, Wildnispädagogik, Soziokratie, Selbstorganisation, Sharing Economy, Tiefenökologie, Aktivismus, Angewandte Kunst, (altes) Handwerk, Ökonomie, Gemeinschaftsbildung und Alternativen zu kommerziellen Finanzierungsmodellen. 


Im Grunde geht es also um zukunftsfähige Bildung, Gemeinschaft, Ökonomie und unser um Leben und Denken insgesamt und wie sich dieses auf positive Weise neu denken lässt.


Auf die einzelnen Inhaltspunkte möchte ich hier an dieser Stelle aus Umfangsgründen nicht weitereingehen, empfehle aber für alle, die es weiter interessiert, einen Blick auf die großartig aufgearbeiteten Inhalte der Kurswebseite zu werfen: 

https://wildgestaltung.de/pfade/lernpfad/ 

Unterstütze mich auf meiner Reise

Geld regiert die Welt - und selbstverständlich muss auch der Lernpfad finanziert werden. Aber auch an dieser Stelle unterscheidet sich das Kurskonzept von herkömmlichen Finanzierungsmodellen und ist dabei vollkommen transparent.

⅔ der Weiterbildungskosten werden während der Ausbildung durch die Teilnehmenden in verschiedenen experimentellen Formaten partizipativ finanziert. 

⅓ stellen die Teilnehmenden mit ihrem Eigenanteil. Mein Eigenanteil für das gesamte Jahr beträgt dabei 2600€. Es wird empfohlen mindestens 50% (also 1300€) des Eigenanteils durch eine Fundraising-Kampagne zu finanzieren und das hat mehrere Hintergründe. 

Zuerst einmal offensichtlich die generelle Finanzierung der Ausbildung.

Gleichzeitig wird hierdurch an unserer Beziehung zu Geld angesetzt, wodurch der gesamten Ausbildung ein neuer Wert beigelegt wird, der weit über die finanziellen Kosten hinausragt. Natürlich fühlt es sich auch für mich erstmal seltsam an, auf diese Weise, um Unterstützung und um Geld zu bitten, jedoch handelt es sich bei diesem Vorhaben um mein Herzensprojekt. 

Ich versuche meiner Intuition und vor allem mir selbst zu folgen und habe mich deswegen dazu entschieden diesen Weg zu beschreiten und mich diesem Unbehagen zu stellen. 

Allen, die mich bei diesem Vorhaben unterstützen möchten und finanziell die Kapazitäten dafür haben, bin ich unglaublich dankbar. 

Jeder Akt der Unterstützung, ungeachtet, ob es nun monetär oder in Form von Zuspruch ist, ist für mich von großer Bedeutung.


Die Unterstützung kann dabei adressiert oder auch anonym abgegeben werden. Entweder hier über die gofundme Kampagne, via Überweisung, Paypal, Brieftaube oder jeglichen erdenkbaren anderen Weg. Selbstverständlich freue ich mich auch genauso sehr über jegliche Art von Zuspruch, Anmerkungen und Gedanken, die euch auf dem Herzen liegen und bin für Feedback in jederlei Hinsicht dankbar.


An alle, die bis hier gelesen haben: ein großes Dankeschön für euer Interesse. 

Falls ihr mich in jeglicher Form unterstützen solltet, ein eben nochmal so großes Dankeschön. Als kleine Aufmerksamkeit von meiner Seite werden alle Unterstützenden eine kleine selbst gedruckte Dankeskarte erhalten. Zusätzlich halte ich euch gerne in regel- oder unregelmäßigen Abständen mit einer Art Newsletter über meine Erfahrungen und Erkenntnisse der Ausbildung auf dem Laufenden. Lasst mir dafür am besten eure Adresse via E-Mail zukommen. 


Liebste Grüße und bis bald 


Filip ♥️


Kontakt:

Tel.: +4917692625611

E-Mail: filip.hillmann-goncalves @ mail . de


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