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Wir sind das frisch gegründete Pädagogik-Kollektiv „Freidrehen“.
Wir entwickeln erlebnis- und naturpädagogische Freizeitangebote mit einem diskriminierungssensiblen und machtkritischen Ansatz.
Das Kollektiv besteht aus einer Gruppe begeisterter Pädagog*innen, die sich teilweise noch im Studium befinden, teilweise auch schon fertig sind. Die Bandbreite der Studienfächer reicht von Grundschulpädagogik, über Soziale Arbeit bis zu Erziehungswissenschaft. Zusätzlich bestehen in der Gruppe vielfältige Zusatzqualifikationen, wie zum Beispiel Erlebnis- und Wildnispädagogik oder Mediation. Langjährige Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit, sowohl pädagogisch als auch organisatorisch, machen das Kollektiv zu einer kompetenten, vertrauenswürdigen und sicheren Ansprechpartnerin für Eltern und ihre Kinder.
Wir begreifen unsere pädagogische Arbeit als einen Beitrag zur freien Persönlichkeitsentwicklung von jungen Menschen. Dabei wünschen wir uns sie für das Leben begeistern zu können und sie in ihrer Entwicklung zu selbstbestimmten Persönlichkeiten zu begleiten. Wir möchten den Teilnehmenden unserer Angebote ermöglichen, die Welt um sie herum mit kritischen Augen zu betrachten und gelernte normative und damit einengende Vorstellungen zu hinterfragen.
Dafür wollen wir einen Erfahrungsraum schaffen, in dem die eigene Handlungskraft erlebt, mit- und voneinander gelernt wird und wir Kinder für soziale und ökologische Gerechtigkeit im gesellschaftlichen und individuellen Zusammenhang sensibilisieren können. Wir wollen uns auf spielerische Art und Weise mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen auseinandersetzen und sichtbar machen, dass in unserer Gesellschaft und auch in unserer Gruppe, nicht alle die gleichen Möglichkeiten zur Mitbestimmung und Teilhabe haben. Selbstbestimmte Lernformen, Partizipation und die Förderung von Autonomie stehen dabei im Fokus. Hierzu werden wir unterschiedliche Projekte, Methoden und Spiele verwenden, welche auf Themen wie Identität, Diskriminierung, Solidarität und Gruppenzusammenhalt Bezug nehmen. Außerdem möchten wir den Teilnehmenden ermöglichen, neben ihrem städtischen Alltag Natur und Freiheit zu spüren. Dafür nutzen wir Natur- und erlebnispädagogische Methoden und Spiele, die es ermöglichen sollen, die Natur und Umwelt kennen und wertschätzen zu lernen.
Bei der Gestaltung unserer Angebote sollen die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes Berücksichtigung finden und ein Rahmen geschaffen werden, in dem selbstbestimmtes Lernen möglich ist. Dafür versuchen wir bei unseren Angeboten eine möglichst hierarchiearme Gruppendynamik zwischen Erwachsenen und jungen Menschen zu schaffen, in der jedes Kind möglichst viel Mitsprachrecht hat, viele Entscheidungen basisdemokratisch getroffen werden, also auch eine Demokratieförderung stattfindet und Erwachsene und Kinder sich auf Augenhöhe begegnen können. Die kontinuierliche Reflexion der eigenen Einstellungen, Vorurteile, Unsicherheiten, Werte und Grenzen als Pädagog*in ist dabei unabdingbar. In unserer Arbeit vertreten wir ein Verständnis von Intersektionalität, Inklusion und Antidiskriminierung. Wir möchten Vielfalt von Vielfalt aus denken. Das Projekt soll auch Kinder und Jugendliche aus marginalisierten Milieus erreichen, die sonst weniger Zugang zu solchen Angeboten haben.
Im Sommer möchten wir nun unsere erste eigene Ferienfahrt anbieten. Um dabei all unsere Ideen in die Tat umsetzen zu können, brauchen wir eure Unterstützung.
Wir sind als Kollektiv erst ganz frisch gestartet sind und haben daher noch nicht die finanziellen Möglichkeiten anderer Vereine. Außerdem ist uns wichtig, dass die Teilnahme an unseren Angeboten allen Kindern ermöglicht werden soll, ohne dass die Finanzierung eine Hürde darstellt. Für die Fahrt möchten wir außerdem weitestgehend biologisch produziertes Essen anbieten sein. Ebenso müssen wir Fahrtkosten und Kosten für den Platz zahlen und verschiedene Materialien anschaffen. Wir wollen uns auch nicht selbst ausbeuten und eine faire Entlohnung für uns einplanen, wenn am Ende genug Geld da ist. Gerade in Zeiten wie diesen finden wir es wichtig, dass Eltern entlastet werden und Kinder nach anderthalb Jahren Corona auf unseren Angeboten mal so richtig freidrehen können. Deswegen: Vielen Dank, dass ihr uns unterstützt, wenn ihr wollt, erzählt gerne euren Freund*innen oder Bekannten von uns oder schickt eure Kinder auf unsere Sommerfahrt!

Wir entwickeln erlebnis- und naturpädagogische Freizeitangebote mit einem diskriminierungssensiblen und machtkritischen Ansatz.
Das Kollektiv besteht aus einer Gruppe begeisterter Pädagog*innen, die sich teilweise noch im Studium befinden, teilweise auch schon fertig sind. Die Bandbreite der Studienfächer reicht von Grundschulpädagogik, über Soziale Arbeit bis zu Erziehungswissenschaft. Zusätzlich bestehen in der Gruppe vielfältige Zusatzqualifikationen, wie zum Beispiel Erlebnis- und Wildnispädagogik oder Mediation. Langjährige Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit, sowohl pädagogisch als auch organisatorisch, machen das Kollektiv zu einer kompetenten, vertrauenswürdigen und sicheren Ansprechpartnerin für Eltern und ihre Kinder.
Wir begreifen unsere pädagogische Arbeit als einen Beitrag zur freien Persönlichkeitsentwicklung von jungen Menschen. Dabei wünschen wir uns sie für das Leben begeistern zu können und sie in ihrer Entwicklung zu selbstbestimmten Persönlichkeiten zu begleiten. Wir möchten den Teilnehmenden unserer Angebote ermöglichen, die Welt um sie herum mit kritischen Augen zu betrachten und gelernte normative und damit einengende Vorstellungen zu hinterfragen.
Dafür wollen wir einen Erfahrungsraum schaffen, in dem die eigene Handlungskraft erlebt, mit- und voneinander gelernt wird und wir Kinder für soziale und ökologische Gerechtigkeit im gesellschaftlichen und individuellen Zusammenhang sensibilisieren können. Wir wollen uns auf spielerische Art und Weise mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen auseinandersetzen und sichtbar machen, dass in unserer Gesellschaft und auch in unserer Gruppe, nicht alle die gleichen Möglichkeiten zur Mitbestimmung und Teilhabe haben. Selbstbestimmte Lernformen, Partizipation und die Förderung von Autonomie stehen dabei im Fokus. Hierzu werden wir unterschiedliche Projekte, Methoden und Spiele verwenden, welche auf Themen wie Identität, Diskriminierung, Solidarität und Gruppenzusammenhalt Bezug nehmen. Außerdem möchten wir den Teilnehmenden ermöglichen, neben ihrem städtischen Alltag Natur und Freiheit zu spüren. Dafür nutzen wir Natur- und erlebnispädagogische Methoden und Spiele, die es ermöglichen sollen, die Natur und Umwelt kennen und wertschätzen zu lernen.
Bei der Gestaltung unserer Angebote sollen die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes Berücksichtigung finden und ein Rahmen geschaffen werden, in dem selbstbestimmtes Lernen möglich ist. Dafür versuchen wir bei unseren Angeboten eine möglichst hierarchiearme Gruppendynamik zwischen Erwachsenen und jungen Menschen zu schaffen, in der jedes Kind möglichst viel Mitsprachrecht hat, viele Entscheidungen basisdemokratisch getroffen werden, also auch eine Demokratieförderung stattfindet und Erwachsene und Kinder sich auf Augenhöhe begegnen können. Die kontinuierliche Reflexion der eigenen Einstellungen, Vorurteile, Unsicherheiten, Werte und Grenzen als Pädagog*in ist dabei unabdingbar. In unserer Arbeit vertreten wir ein Verständnis von Intersektionalität, Inklusion und Antidiskriminierung. Wir möchten Vielfalt von Vielfalt aus denken. Das Projekt soll auch Kinder und Jugendliche aus marginalisierten Milieus erreichen, die sonst weniger Zugang zu solchen Angeboten haben.
Im Sommer möchten wir nun unsere erste eigene Ferienfahrt anbieten. Um dabei all unsere Ideen in die Tat umsetzen zu können, brauchen wir eure Unterstützung.
Wir sind als Kollektiv erst ganz frisch gestartet sind und haben daher noch nicht die finanziellen Möglichkeiten anderer Vereine. Außerdem ist uns wichtig, dass die Teilnahme an unseren Angeboten allen Kindern ermöglicht werden soll, ohne dass die Finanzierung eine Hürde darstellt. Für die Fahrt möchten wir außerdem weitestgehend biologisch produziertes Essen anbieten sein. Ebenso müssen wir Fahrtkosten und Kosten für den Platz zahlen und verschiedene Materialien anschaffen. Wir wollen uns auch nicht selbst ausbeuten und eine faire Entlohnung für uns einplanen, wenn am Ende genug Geld da ist. Gerade in Zeiten wie diesen finden wir es wichtig, dass Eltern entlastet werden und Kinder nach anderthalb Jahren Corona auf unseren Angeboten mal so richtig freidrehen können. Deswegen: Vielen Dank, dass ihr uns unterstützt, wenn ihr wollt, erzählt gerne euren Freund*innen oder Bekannten von uns oder schickt eure Kinder auf unsere Sommerfahrt!

