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Liebe Menschen,
wie fing alles an? Laenger her...in 2011 suizidierte sich meine langjährige Lebensgefaehrtin, was mich in eine lange, tiefe psychische Krankheit stürzte...als diese nach langer Zeit üv
ueberwunden war, begann der Körper sich zu melden...schlimmer und schlimmer...
2022 kam es dann zu einer grossen Darmoperation mit Komplikationen...danach wurde es immer schlechter.
Da ich seit langem auch nur eine kleine Erwerbsunfähigkeitsrente habe, war und ist die Luft sehr, sehr dünn...
Seit langer Zeit muss ich viele med. Dinge selber bezahlen, da sie niemand verordnet. Das ist eine Menge, die alleine mein Budget überschreitet.
Seit nunmehr 2 Jahren leide ich unter starken Dauerschmerzen 24/7 und kann immer schlechter und kaum noch Nahrung aufnehmen, bzw deren Reste ausscheiden, ohne das die Medizin gross weiter weiss.
Als ultima ratio steht nun bald eine erneute Op ungewissen Ausgangs an.
Ein paar seltene Erkrankungen wie Porphyrie oder EDS kommen noch hinzu, sowie Organverlagerungen.
Bisher konnte ich mir noch ein sehr altes kleines Auto leisten, das hier absolut unabdingbar ist, da ich draussen auf dem Land wohne, die nächste Einkaufsmöglichkeit, Ärzte, Krankenhäuser etc mindestens 10 km entfernt.
Nachdem ich nun fast alle letzten Mittel in das Auto gesteckt habe zwecks fälligen Tüv, da ich nicht rechtzeitig besseren Ersatz fand, ist nun klar...vergebens...TÜV wirds nicht geben, Mittel sind auch verbraucht.
Meine letzte Idee ist nun fremde Menschen um Hilfe zu bitten, da ich nun aus vielerlei Gründen nicht mehr weiter weiss..und ehrlich? Ich schäme mich sehr dabei.
Es geht dabei wie gesagt um med Mittel und Leistungen die privat zu zahlen sind und ganz aktuell darum eigenständig mobil zu bleiben.
Vlt habe ich Glück und bekomme etwas Unterstützung, das wichtigste ist grade mobil zu bleiben, da meine Kräfte nicht zu mehr als 500 m gehen, geschweige denn tragen oder Bus fahren etc reichen...und ich gut 80% des Tages nur noch sitzen, besser liegen kann...ohne die anderen Baustellen.
Und wie gesagt, die Scham so etwas hier machen zu müssen zerfrisst mich...
Mittlerweile geht es als letztes Mittel Montag in eine riskante Operation um zu klären, was los ist, mit ungewissem Ausgang...
Danke fürs Lesen und evtl. Unterstützung!
Update 29.8.
Mittlerweile hat die OP stattgefunden, ebenfalls ohne wegweisendes Ergebnis. Allerdings knabbere ich noch arg an den Nachwehen und krassen Schmerzen.
Das heisst faktisch hilft mir die Schulmedizin nun nicht mehr, ich bin mit Verweis darauf sogar bereits in Notaufnahmen einfach abgelehnt worden trotz Einweisung, weil man mir nicht helfen könne.
Wenn bin ich nun ausschliesslich auf privat zu zahlende Hilfe (Osteopathie, andere private med. Test etc. angewiesen).
Update 1.10.
Es gibt keine Hilfe...neuer Hausarzt nach 4 wochen schon durch, wieder mehrere krankenhausaufenthalt, zuletzt gestern...ja da stimmt was nicht aber wir sind eine notaufnahme. Wenn ich sie aufnehme, zahlen wir das jn 3 monaten plus strafe zurück (Chefärztin)
Letzte Chance stationär laenger gute uniklinik, gibts aber keine und nicht in der nähe und auch nur mit spezieller kostenübernahmeerklarung der krankenkasse vorab...
Das dauert wieder 100 jahre ist kompliziert (mit welcher kraft noch) und wird dann vermutlich abgelehnt...krass alles...
Wenn jemand mich dabei weiter unterstützen möchte, vielen Dank!
Update 22.11.
Ich muss es (leider) nochmal tun...
Wer mich kennt weiss, ich spiele immer mit offenen karten
Es wird stets schlechter, Aerzte und Krankenhäuser im erreichbaren Umkreis möchten mich nicht (mehr) "behandeln" zu kompliziert oder zu aussichtslos.
auch im gefuehlt 100sten ct gibt es auffaelligkeiten, die aber ob ihrer vermutlichen inoperabilitaet ignoriert und als normal erklaert werden.
Ich werde an für mich unerreichbare unikliniken verwiesen, die aber erfahrungsgemaess dann auch nur experimentieren...die kraefte gehen aus.
Auto fährt den 4ten monat oder so ohne tüv, nicht mal das schaffe ich.
80% des tages liege ich derzeit. Ich musste mich zur Beantragung einer Pflegestufe durchringen...ergebnis offen.
Vor ein paar wochen hab ich aus dem krankenhaus in kritischer lage einen hilferuf an kontakte in der naehe geschickt...resonanz bis auf einen null, der verlief dann auch im sande...
Allein in solcher lage...übel...Meine Mittel reichen eben nicht für die Benötigten hilfen und Nachbarn und die letzten "Freunde" hier machen die Augen zu...vlt versteh ich es...
Mehr tragisches will ich garnicht verbreiten...
Nicht missverstehen...viele haben gespendet...aber für einen hund in not kommt ein vielfaches zusammen...verkehrte welt...
So...macht euch keine Sorgen...und danke bis hierher...
Sollte also noch jemand mich mit einer Spende wie immer unterstützen wollen, bedanke ich mich im voraus...wenn nicht...auch gut...
Lg an alle ❤️


