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Hallo,
ich bin Olcay, der Sohn von Sami. Mein Vater hat im Jahr 2014 einen Rollstuhl-Unfall gehabt und ist seitdem ein Pflegefall. Pflegegrad und Pflegestufe in voller Höhe. Es ist nicht leicht, aber wir kriegen es alle zusammen gut hin. Bis auf eine Kleinigkeit und diese Kleinigkeit ist eher eine große Hürde für ihn. Wir wohnen in einer Wohnung kombiniert aus 2. Diese Wohnung liegt im 1. Obergeschoss und hat eine eigene Eingangstür mit einer schmalen und steilen Treppe. Demzufolge können wir meinen Vater leider nicht mehr mit seinem Rollstuhl eben an die Frische Luft bringen. Besonders an Sommertagen, wenn die Familie sich versammelt und alle draußen sitzen wollen in den Plusgraden, aber mein Vater dann alleine oben liegen bleibt. Eine Lösung war es einen Rollstuhllift einbauen zulassen. Der Vermieter ist auch einverstanden gewesen, aber keine Firme konnte uns ein Angebot machen und somit mussten wir uns nach anderen Möglichkeiten erkundigen um meinen Vater irgendwie wieder nach draußen verschaffen zu können. Mit Sicherheit stellt sich einigen von euch jetzt die Frage, wieso nicht in eine Erdgeschosswohnung ziehen? Seit 2 Jahren suchen wir schon eine Wohnung die für meinen Vater gerecht geschnitten ist. In unserer Stadt ist es nicht möglich, außerhalb der Stadt schaffen es meine ü60 Immigranten Großeltern nicht. Und generell einen neuanfang von beiden zu verlangen wäre auch nicht richtig. Da blieb uns nur die Möglichkeit, unsere Wohnung nach unseren Bedürfnissen umzugestalten. Die einzig Lösung war es abzuwarten bis die Nachbarn nebenan ausziehen, dort die Wohnung anmieten und mit zwei kombinierten Wohnungen nochmals versuchen ob ein Rollstuhllift klappt. Dann war es letztes Jahr im Mai dann soweit, die Wohnung wurde frei und wir haben sie angemietet, die Firmen wieder angerufen und beraten lassen: kein Erfolg weiterhin! Es wäre wegen dem Gebäudetypen und dem schwachen Wenden nicht möglich einen Schwerlastzug einzubauen. Was man uns aber empfohlen hat ist: Ein Aufzug. Das war für uns erst sehr euphorisch, endlich eine Lösung die uns zufrieden stellt und uns etwas Hoffnung gibt. Schnell habe ich mich nach Baufirmen und Pflegeverbunden erkundigt die dabei helfen können unseren Wunsch zu erfüllen. Ich war so davon überzeugt mit den 4000€ die die Krankenkasse bei Umbau bewilligt, und den 1000-2000€ die meine Großeltern, Schwester und dann ch zusammenkratzen können, einen Aufzug einbauen zu lassen.…. Und dann kamen die Angebote… von dem geringsten 80.000€ zu dem höchsten 130.000€ Wir waren nicht nur überrascht, so eine Hohe Summe zusehen, sondern auch enttäuscht da unsere Träume wieder platzten. Also ging es wieder auf Wohnungssuche. Aber mittlerweile bin ich es nur noch leid, entweder eine Wohnung zu finden die Behindertengerecht ist, aber in höheren Stöcken ohne Aufzüge ist, oder nach Erdgeschosswohnungen die nicht behindertengerecht sind zu finden. Ich möchte keinen dazu verleiten zu Spenden, vor allem nicht wenn man selber finanziell nicht stabil ist. Aber freue mich über jedes bisschen, egal ob es ein Cent ist, eine Nachricht oder das weiterleiten dieser GoFundMe Kampagne. Jedes bisschen hilft. Ich danke allen.
ich bin Olcay, der Sohn von Sami. Mein Vater hat im Jahr 2014 einen Rollstuhl-Unfall gehabt und ist seitdem ein Pflegefall. Pflegegrad und Pflegestufe in voller Höhe. Es ist nicht leicht, aber wir kriegen es alle zusammen gut hin. Bis auf eine Kleinigkeit und diese Kleinigkeit ist eher eine große Hürde für ihn. Wir wohnen in einer Wohnung kombiniert aus 2. Diese Wohnung liegt im 1. Obergeschoss und hat eine eigene Eingangstür mit einer schmalen und steilen Treppe. Demzufolge können wir meinen Vater leider nicht mehr mit seinem Rollstuhl eben an die Frische Luft bringen. Besonders an Sommertagen, wenn die Familie sich versammelt und alle draußen sitzen wollen in den Plusgraden, aber mein Vater dann alleine oben liegen bleibt. Eine Lösung war es einen Rollstuhllift einbauen zulassen. Der Vermieter ist auch einverstanden gewesen, aber keine Firme konnte uns ein Angebot machen und somit mussten wir uns nach anderen Möglichkeiten erkundigen um meinen Vater irgendwie wieder nach draußen verschaffen zu können. Mit Sicherheit stellt sich einigen von euch jetzt die Frage, wieso nicht in eine Erdgeschosswohnung ziehen? Seit 2 Jahren suchen wir schon eine Wohnung die für meinen Vater gerecht geschnitten ist. In unserer Stadt ist es nicht möglich, außerhalb der Stadt schaffen es meine ü60 Immigranten Großeltern nicht. Und generell einen neuanfang von beiden zu verlangen wäre auch nicht richtig. Da blieb uns nur die Möglichkeit, unsere Wohnung nach unseren Bedürfnissen umzugestalten. Die einzig Lösung war es abzuwarten bis die Nachbarn nebenan ausziehen, dort die Wohnung anmieten und mit zwei kombinierten Wohnungen nochmals versuchen ob ein Rollstuhllift klappt. Dann war es letztes Jahr im Mai dann soweit, die Wohnung wurde frei und wir haben sie angemietet, die Firmen wieder angerufen und beraten lassen: kein Erfolg weiterhin! Es wäre wegen dem Gebäudetypen und dem schwachen Wenden nicht möglich einen Schwerlastzug einzubauen. Was man uns aber empfohlen hat ist: Ein Aufzug. Das war für uns erst sehr euphorisch, endlich eine Lösung die uns zufrieden stellt und uns etwas Hoffnung gibt. Schnell habe ich mich nach Baufirmen und Pflegeverbunden erkundigt die dabei helfen können unseren Wunsch zu erfüllen. Ich war so davon überzeugt mit den 4000€ die die Krankenkasse bei Umbau bewilligt, und den 1000-2000€ die meine Großeltern, Schwester und dann ch zusammenkratzen können, einen Aufzug einbauen zu lassen.…. Und dann kamen die Angebote… von dem geringsten 80.000€ zu dem höchsten 130.000€ Wir waren nicht nur überrascht, so eine Hohe Summe zusehen, sondern auch enttäuscht da unsere Träume wieder platzten. Also ging es wieder auf Wohnungssuche. Aber mittlerweile bin ich es nur noch leid, entweder eine Wohnung zu finden die Behindertengerecht ist, aber in höheren Stöcken ohne Aufzüge ist, oder nach Erdgeschosswohnungen die nicht behindertengerecht sind zu finden. Ich möchte keinen dazu verleiten zu Spenden, vor allem nicht wenn man selber finanziell nicht stabil ist. Aber freue mich über jedes bisschen, egal ob es ein Cent ist, eine Nachricht oder das weiterleiten dieser GoFundMe Kampagne. Jedes bisschen hilft. Ich danke allen.

