Elsas kleine Lunge – unsere große Hoffnung

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Elsas kleine Lunge – unsere große Hoffnung

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Hallo ihr Lieben,

ich wende mich heute mit einem Anliegen an euch, das mir das Herz zerreißt. Meine Katze Elsa, die ich vor fast drei Jahren aus dem Tierschutz adoptiert habe, kämpft aktuell ums Überleben – und ich kämpfe darum, ihr die medizinische Hilfe zu ermöglichen, die sie jetzt so dringend braucht.

Was passiert ist:

Bereits im Februar hatte Elsa immer wieder seltsame Anfälle, ähnlich wie Rückwärtsniesen. Damals war ein Tierarzt bei uns, aber es schien, als hätte sich alles beruhigt. Leider kehrten die Symptome vor wenigen Tagen mit voller Wucht zurück – diesmal schlimmer denn je.

Sie bekam alle halbe Stunde starke Atemnotanfälle, ihre Atmung war erschwert, und ich hatte das Gefühl, sie erstickt mir unter den Händen. Ich rief erneut den Tierarzt – doch leider wurde eine falsche Diagnose gestellt. Über Nacht verschlechterte sich ihr Zustand drastisch. Ich konnte nicht länger warten und fuhr in die Tierklinik Hannover in den Notdienst.

Dort wurde ein Röntgenbild der Lunge gemacht – es war sofort klar: Etwas stimmt nicht mit ihrer Lunge, aber was genau, ließ sich nicht feststellen. Ich bekam ein Antibiotikum und einen Inhalator mit – aber das Antibiotikum zeigte keine Wirkung, und Elsa bekam Panik, sobald sie den Inhalator sah. Ihre Atemnot wurde immer schlimmer.

Ich musste handeln.

Am Freitagabend brachte ich sie erneut in die Tierklinik – sie wurde stationär aufgenommen. Seitdem liegt sie dort, in einem Sauerstoffzimmer, in dem sie 30 % mehr Sauerstoff erhält, damit sie überhaupt stabil bleibt. Sie wird dort bleiben müssen bis mindestens Mittwoch, denn erst dann kann eine Bronchoskopie sowie ein CT der Lunge gemacht werden – beides wichtige Untersuchungen, um endlich Klarheit zu bekommen und gezielt behandeln zu können.

Die Kosten:

Die Tierklinik kostet mich aktuell pro Nacht 350–450 €, das CT liegt bei ca. 1000 €, die Bronchoskopie nochmal bei 450 €. Dazu kommen laufende Betreuung, Medikamente, stationäre Versorgung, Sauerstoffzufuhr und mehr. Am Ende wird sich die Rechnung auf ca. 3000 € belaufen – eine Summe, die ich allein nicht aufbringen kann.

Ich habe eine Tierschutzversicherung für Elsa – sie übernimmt jedoch nur 450 € im Jahr, die leider schon aufgebraucht sind.

Warum ich diese Kampagne starte:

Ich weiß, dass es meine Verantwortung ist, für mein Tier zu sorgen – und das tue ich aus tiefstem Herzen. Doch diese Situation kam plötzlich, heftig und völlig unvorbereitet. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass es so schlimm wird – und ich möchte nicht tatenlos zusehen.

Elsa hat ein gutes, liebevolles Zuhause bei mir. Sie hat Freunde, sie spielt, kuschelt, sie ist ein Teil meiner Seele. Ich vermisse sie jeden Tag – und ich möchte alles tun, um ihr das Leben zu retten.

Was du tun kannst:

Wenn du etwas beitragen kannst – egal wie viel – wäre ich dir unendlich dankbar. Jeder Euro zählt. Und selbst wenn du nicht spenden kannst: Teile diese Kampagne, erzähl anderen von Elsa. Vielleicht erreichen wir gemeinsam genug Menschen, um ihr zu helfen.

Ich danke dir von Herzen für jede Form der Unterstützung.
❤️
Elsa und ich geben nicht auf.

– Jael und Elsa

Organizer and beneficiary

Jael Pandora Pasternack
Organizer
Hanover, Niedersachsen
Daniela Kriete
Beneficiary
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