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Seit Jahren kämpft eine junge Familie gegen Krankheit, Pflegebelastung und Überforderung. Sie haben alles gegeben – doch jetzt stehen sie vor dem Kollaps.
Ende 2019 wurde bei Jan ein bösartiger Gehirntumor festgestellt (ein Anaplastisches Astrozytom WHO°3). Seit der Gehirntumor-Operation lebt er mit einer Halbseitenlähmung und einer schweren Sprachstörung, sowie weiteren gesundheitlichen Einschränkungen. Er ist dauerhaft auf Hilfe und Pflege angewiesen und konnte aufgrund der Erkrankung und Behinderungen seine Arbeit als Linux Administrator nicht mehr ausführen. Ebenso musste er sein geliebtes Ehrenamt beim Technischen Hilfswerk aufgeben. Jan hat seine Arbeit und sein Ehrenamt geliebt und vermisst es sehr. Durch die Erkrankung erschöpft er sehr schnell und ist kognitiv eingeschränkt. Aufgrund der Sprachstörung kann er nur sehr, sehr wenig sprechen und nicht mehr schreiben und lesen.
Seine Frau Steffi trägt seitdem allein die Verantwortung für Pflege, Kinder, Haushalt und das gesamte Familienleben – zusätzlich zu ihrem Beruf. Doch jetzt geht es nicht mehr. Ihre chronische Erschöpfung, ständige Schmerzen und Angstzustände fordern ihren Tribut. Und nun ist auch die älteste Tochter (10 Jahre alt) schwer erkrankt. Sie leidet seit 2022 an Post COVID Symptomen, die sich leider im letzten Jahr bei einem erneuten Infekt verschlimmert haben. Nun besteht zusätzlich der Verdacht auf ME/CFS, eine schlimme chronische Erkrankung. Selbst kleine Belastungen führen zu starken Rückfällen, weswegen sie derzeit nicht zur Schule gehen kann und von Steffi zu Hause betreut, beschult und gepflegt werden muss. Die jüngere Tochter (8 Jahre alt), wächst inmitten dieser Dauerbelastung auf und braucht genauso Zuwendung und Stabilität.
Durch die jüngste Verschlechterung musste sich Steffi nun entscheiden: weiterarbeiten oder pflegen. Beides geht nicht mehr! Doch ohne ihr Einkommen droht der Familie der finanzielle Absturz. Ihre Ärztin empfiehlt dringend eine längere Pflegezeit zu nehmen. Aber dafür fehlen die Mittel.
Und genau hier setzt diese Kampagne an:
Sie soll ermöglichen, was allein nicht mehr geht.
Wofür dringend Unterstützung gebraucht wird:
- ein rollstuhlgerechtes und zuverlässiges Auto, denn das bisherige stößt an seine Grenzen und muss altersbedingt häufig repariert werden
- Untersuchungen, Therapien, sowie Hilfsmittel und Unterstützungsmöglichkeiten für die ganze Familie, die nicht (oder nicht mehr) übernommen werden
- eine überbrückende Pflegezeit für die Mutter, um ohne Existenzangst für ihre Familie da sein zu können
Warum jede Spende hilft:
Es geht um Stabilität, Versorgung und ein Leben in Würde. Um kleine Auszeiten, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben oder einen noch größeren Berg vor sich zu haben.
Jeder Beitrag – ob klein oder groß – hilft den Alltag dieser Familie ein Stück tragbarer zu machen.
Hinweis zur Verwendung der Spendengelder:
Diese Kampagne wurde im Namen der betroffenen Familie eingerichtet.
Alle Spendengelder werden ausschließlich zur Unterstützung im Alltag, zur Pflege sowie zur Entlastung der Familie verwendet. Die Auszahlung erfolgt direkt an die Familie, nicht an die Person, die diese Kampagne organisiert hat.
Es handelt sich um freiwillige Zuwendungen ohne Gegenleistung – also um echte Spenden im Sinne privater Unterstützung.
Organizer and beneficiary
Stephanie Grothkast
Beneficiary






