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Ein Assistenzhund für ein eigenständiges Leben
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Ein Assistenzhund – meine Chance auf Sicherheit, Selbstbestimmung und ein Stück Leben ️
Hallo,
mein Name ist Alexa, ich bin 26 Jahre alt und lebe mit mehreren schweren chronischen Erkrankungen, die mich fast vollständig ans Bett fesseln.
Trotz allem habe ich einen grossen Wunsch: Ein Assistenzhund, der mir hilft, wieder ein Stück Selbstbestimmung, Sicherheit und Lebensfreude zurückzugewinnen.
Meine gesundheitliche Situation
Ich lebe mit unter anderem:
• Schwerem ME (Bell 10–20) – eine neuroimmunologische Erkrankung, durch die ich 23 Stunden am Tag im Bett liege, davon etwa 16 Stunden im schlafähnlichen Zustand.
• POTS & autonome Neuropathie – führen zu plötzlichen Bewusstlosigkeiten, Atemstillständen und Krampfanfällen.
• Small Fibre Neuropathie & Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS) – verursachen starke Schmerzen und Kreislaufprobleme.
• MCAS, Pankreasinsuffizienz & Dumpingsyndrom – beeinträchtigen meine Ernährung massiv und führen zu gefährlichen Zuckerschwankungen.
• Hypakusis (Hörminderung) & Skotome (Sichtfeldeinschränkungen) – erschweren die Orientierung und erhöhen die Sturzgefahr.
•Faktor13(Blutgerinnungserkrankung)
•Einen im Blut nachweisbaren Immundefekt(Immunsystem ist zu schwach)
• Blepharospasmus bezeichnet man einen krampfartigen Lidschluss unterschiedlicher Ursachen und teils als Symptom anderweitiger Erkrankungen.
Ich habe Pflegegrad 4 und einen GdB von 90 (mit Ag, G, B).
Arbeiten ist für mich unmöglich, selbst vom Bett aus.
Trotzdem bekomme ich keine finanzielle Unterstützung ausser Kindergeld, das komplett für Medikamente draufgeht. Die Ämter lehnen weitere Hilfe ab , mit der Begründung, meine Eltern müssten für mich aufkommen. Doch meine Eltern sind bereits an der Grenze ihrer Kräfte und ständig in Sorge um meine Sicherheit.
Warum ein Assistenzhund für mich so wichtig ist :
Ein speziell ausgebildeter Assistenzhund wäre für mich mehr als nur ein Begleiter. Er wäre meine Sicherheit im Alltag und eine echte Lebensveränderung.
Er könnte:
• Anbahnende Bewusstlosigkeiten und Sauerstoffabfälle frühzeitig erkennen und anzeigen,
• im Notfall Hilfe holen oder meine Notfalltasche bringen,
• mich nachts sicher zum Bad und zurück führen, wenn ich aufgrund meiner Pupillenstörung kaum sehen kann,
• bei Krampfanfällen beruhigend wirken und die Sturzgefahr verringern,
• mir helfen, wieder kleine Alltagsaufgaben zu schaffen,
• und vor allem: mir Sicherheit, Struktur und Hoffnung schenken.
Ein Assistenzhund wäre meine Chance, aus der völligen Abhängigkeit ein Stück Selbstständigkeit zurückzugewinnen , und damit auch meine Eltern zu entlasten.
Wofür ich Spenden benötige
Die Kosten für einen professionell ausgebildeten Assistenzhund liegen – je nach Ausbildung und Anforderungen – bei 20.000 bis 30.000 €.
Das umfasst:
• Anschaffung des geeigneten Hundes
• Spezialausbildung (medizinische Assistenz + Signaltraining)
• Grundausstattung und tierärztliche Betreuung
• Fahrtkosten zu Trainingseinheiten
Jeder Euro jedes Teilen bringt mich meinem grösster Wunsch ein Stück näher: Ein sicheres, selbstbestimmtes Leben ,mit meinem Assistenzhund an meiner Seite.
Mein Wunsch
„Ich wünsche mir, nicht mehr ständig Angst haben zu müssen, was als Nächstes passiert.
Ein Assistenzhund würde mir Sicherheit schenken ,und vielleicht das erste Mal seit Jahren das Gefühl, wieder wirklich zu leben.
Ich danke euch von Herzen für jede Unterstützung ,sei es durch eine Spende oder das Teilen meiner Kampagne.
Jede Hilfe, jedes Teilen, jeder liebe Kommentar bedeutet mir unglaublich viel.
Danke, dass ihr mir helft, mir mein Stück Leben zurückzuerkämpfen.
Ich halte euch gern auf dem laufenden.☺️
Alexa & Familie





