Ein Weg zurück in ein selbstständiges Leben

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Ein Weg zurück in ein selbstständiges Leben

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Für einen besonderen Weg zurück



Mein Name ist Roli – ich darf Jonathan über meine Freundin kennen und begleiten. Seine Geschichte hat mich tief berührt.
Deshalb veranstalten wir im Oktober ein Charity-Golfturnier, bei dem alle Einnahmen als Spende direkt an Jonathan Voggenreiter gehen.

Diese Aktion ist Teil einer zweiten Spendenkampagne, die ihm helfen soll, seinen eingeschlagenen Weg fortzusetzen.
Warum ein zweites Mal? Hier seine Geschichte – und der aktuelle Stand.





Was passiert ist



Jonathan ist 29 Jahre alt, lebt in Tirol und war bis vor Kurzem ein aktiver, sportlicher Mensch – mitten im Berufsleben, voller Pläne.
Mit seiner Partnerin Katharina freute er sich auf die Geburt ihres ersten Kindes. Doch drei Monate vor der Geburt seines Sohnes Jonas kam es zu einem plötzlichen Schicksalsschlag.

Nach einer Infektion entwickelte er eine seltene Autoimmunreaktion: eine sogenannte transversale Myelitis – eine akute Entzündung des Rückenmarks.
Innerhalb weniger Stunden verlor Jonathan das Gefühl und die Bewegungsfähigkeit in den Beinen. Die Diagnose: Querschnittlähmung.

Für einen jungen Vater ein harter Einschnitt – und doch: Er hat nie aufgegeben.





Was seither geschehen ist



Nach Monaten in Kliniken und Reha-Zentren in Österreich war für Jonathan klar: Ich kämpfe weiter!
Dank der ersten Spendenaktion konnte er im April 2025 zur renommierten NeuroSolution-Klinik in Dubai reisen – ein Ort für moderne Stammzellenmedizin, Neurorehabilitation und ganzheitliche Heilung.

Dort absolvierte er ein vierwöchiges Intensivprogramm – mit beeindruckenden Erfolgen:



Bewegung & Gefühl in den Zehen mit gezielter Stromstimulation
Aktivierung des Hüftbeugers
bessere Ansteuerung der Bauchmuskeln
Rückenempfinden um ca. 5–6 cm erweitert


In einer Nachuntersuchung in Innsbruck wurde das medizinisch bestätigt.
Auf der rechten Seite reicht das Gefühl nun bis zum 1. Lendenwirbel, auf der linken Seite bis zum 11. – sogar ein Reflex im Bein war wieder auslösbar.



Das zeigt: Die Verbindung nach unten ist da. Es ist etwas möglich.





Warum jetzt eine zweite Spendenaktion?



Die Behandlung in Dubai war ein wichtiger Schritt – aber auch ein kostspieliger.


Insgesamt hat sie mehr als 100.000 € verschlungen. Ein großer Teil davon wurde bereits durch Spenden getragen, den Rest haben Jonathan und seine Familie selbst aufgebracht.

Doch der Weg ist noch nicht zu Ende.
Wie schon der Chefarzt in Innsbruck meinte: „Rechnen Sie mit mindestens zwei Jahren intensiver Genesung.“



Was jetzt passiert, ist entscheidend – denn laut den Ärzten handelt es sich bei transversaler Myelitis um eine einmalige Autoimmunreaktion, keine chronische Krankheit.
Das bedeutet: Jetzt ist die Zeit, um alles zu versuchen.





Wie geht es weiter?



Jonathan arbeitet täglich an seiner Genesung – mit unglaublicher Disziplin:



  • 3–4 Stunden Heimtraining am Tag, auf Basis des Dubai-Programms
  • Exoskelett-Training
  • Akupunktur, Hyperbare Sauerstofftherapie
  • Ernährungsumstellung & gezielte Supplementierung
  • Unterstützung durch Familie & Therapiebegleiter


Doch das reicht auf Dauer nicht aus. Eine zweite professionelle Behandlung – inklusive Stammzellentherapie – ist medizinisch empfohlen. Ob diese wieder in Dubai, in der Schweiz oder den USA stattfinden kann, wird sich in den kommenden Monaten zeigen – abhängig von Fortschritt und Finanzierung.





Wofür wird gesammelt?



Die Einnahmen aus dem Golfturnier und die neue GoFundMe-Spendenaktion fließen gezielt in:



Eine mögliche Folgebehandlung mit Stammzellen (EVS = Spenderzellen, VSEL = eigene Stammzellen)
Die langfristige Fortführung des intensiven Heimprogramms
Therapiepersonal zur punktuellen Unterstützung (z. B. Physio, Bewegungstherapie)
Materialien, Nahrungsergänzungsmittel, Therapiekosten, Transport, Arzttermine
Und alles, was nötig ist, um weiterzukämpfen




Warum ich das unterstütze



Für mich ist das eine Herzensangelegenheit.



Ich bin tief beeindruckt, wie Jonathan kämpft – mit Disziplin, Mut und Liebe zu seiner Familie.
Er lebt vor, dass man selbst nach einem plötzlichen Schicksalsschlag nicht aufgibt – sondern neue Wege sucht.

Diese zweite Spendenkampagne soll genau das ermöglichen:


Fortschritte sichern. Hoffnung geben. Und die Chance auf ein eigenständiges Leben erhalten.

Jeder Beitrag zählt.
Jede Runde am Golfplatz.
Jedes Teilen der Kampagne.



Danke, dass du ein Teil davon bist.



Herzliche Grüße


Roli

Organizer

Roland Eberl
Organizer
Kuchl, SA
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