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Sylvia Pichler war ein sehr aktiver Mensch, liebte das Bergwandern und das Radfahren.
Viele Touren hat Sie unternommen in Begleitung von Ihrem Ehemann und Ihrem Hund.
2022 fühlte Sie Schmerzen im Rücken und einen beginnenden Kraftverlust in den
Beinen.
Nun begann eine Odyssee von einem Arzt zum anderen, um herauszufinden, was die
Ursache davon war.
Jeder Arzt, Fachmann auf seinem Gebiet, sagte Ihr, er könne nichts feststellen.
Bis Sie eines Tages mit Ihrem Hausarzt darüber sprach, und er denn Verdacht hegte,
hierbei könnte es sich um Myositis handeln.
Nun erfolgte ein Besuch nach dem anderen in Neurologischen Kliniken, um die
genaue Art der Myositis herauszufinden. Schmerzhafte Muskel-Biopsien waren
erforderlich. Erst in der Universitätsklinik Erlangen, in der Station für seltene
Erkrankungen, bekam Sie die niederschmetternde Diagnose
„Körpereinschlussmyositis“ (auch genannt IBM), die schlimmste Art der Myositis und
diese ist unheilbar.
Bei dieser Krankheit ist ein stetiger Muskelabbau in den Armen, Beinen, Thorax und
Schluckmuskulatur die Folge.
Etliche Klinikaufenthalte in der Friedrich-Bauer-Institut LMU München, mit dem Versuch
durch Immun-Globoline die Krankheit zu stoppen oder zu verlangsamen, brachten nicht
den gewünschten Erfolg.
Sylvia Pichler muss nun damit leben, dass der Muskelabbau stetig voranschreitet, und für
Sie eines Tages ein Leben im Rollstuhl unausweichlich wird.
Ihre Beine und Arme werden zunehmend schwächer, einfachste Sachen, wie zum
Beispiel der Gang über eine Straße, scheitern an dem für Sie zu hohen Bordsteinen
Auch Steigungen sind ein Problem und Sie kämpft sich jeden Tag die Treppen in Ihrer
Wohnung hoch, auch Stürze sind an der Tagesordnung, hierbei kann Sie nicht mehr
selbstständig aufstehen.
Auch Ihr Ehemann und Ihre 90jährige Schwiegermutter, welche im Haushalt lebt
unterstützen Sie, wo Sie nur können, jedoch mit Ihren kleinen Renten
ist jedoch ein Umzug in eine barrierefreie Wohnung nicht zu stemmen
Hier würde ein Treppenlift Abhilfe schaffen, welcher mit 16.000,00 Euro eine nicht zu
schaffende finanzielle Belastung bedeutet, trotz Pflegekassen Zuschuss
Eine Spende hierfür würde Ihr Leben wieder ein wenig schöner und lebenswerter
gestalten.
Sie würde sich über jeden Euro freuen, damit Sie in Ihrer gewohnten Umgebung noch
lange wohnen kann, wo Ihre Nachbarn Sie auch tatkräftig unterstützen.





