Hallo, wir sind Nadja und Alexandra und wir möchten Euch heute von unserer Freundin Imke erzählen:
Imke leidet bereits seit vielen Jahren an Depression und weiteren Folgekrankheiten, hervorgerufen durch schlimme Erlebnisse in Ihrer Kindheit. Um diese Erlebnisse endlich zu verarbeiten, benötigt sie dringend eine spezialisierte stationäre Trauma-Therapie. Die Kosten für die Therapie wurden von ihrer Krankenkasse trotz ärztlicher Befürwortung abgelehnt.
Imkes Geschichte
Imke kämpft seit Jahren mit schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen, die ihre Lebensqualität massiv einschränken. Wie ihre behandelnde Ärztin bestätigt, leidet sie unter einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (KPTBS) aufgrund einer sehr traumatischen Kindheit. Die KPTBS hat im Laufe der Jahre zahlreiche Folgeerkrankungen verursacht:
- Wiederkehrende schwere depressive Episoden
- Multiple Autoimmunerkrankungen (Psoriasis-Pustulosa, Psoriasis-Arthritis, Akne-Inversa, Mikroskopische Kollagene Kolitis)
- Verschiedene psychosomatische Symptome wie Schmerzen und Erschöpfung
Trotz bisheriger Behandlungsversuche, einschließlich der kostenintensiven Elektrokrampftherapie, konnte keine nachhaltige Besserung erzielt werden.
Die einzige Chance auf langfristige Heilung bietet eine spezialisierte Trauma-Therapie in der "Klinik am Waldschlößchen, Dresden" die genau auf Imkes Krankheitsbild ausgerichtet ist.
Warum diese Therapie so wichtig ist
Die "Klinik am Waldschlößchen, Dresden" bietet ein ganzheitliches Behandlungskonzept mit hochfrequenter Einzeltherapie und speziellen körperbezogenen Methoden, die für die Verarbeitung von Traumata essentiell sind. Zum ersten Mal hat Imke dort ein Behandlungskonzept gefunden, das ihr Hoffnung gibt und ihr den Mut gegeben hat, sich mit ihren traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit auseinanderzusetzen.
Ohne diese spezialisierte Behandlung droht ein Kreislauf aus weiteren Klinikaufenthalten in der Akutpsychiatrie und fortschreitender gesundheitlicher Verschlechterung.
Unsere Bitte
Obwohl Imkes Ärztin die Notwendigkeit dieser Therapie eindringlich bestätigt hat, wurde die Kostenübernahme abgelehnt.
Die Kosten für den dreimonatigen stationären Aufenthalt in der Spezialklinik belaufen sich auf 25.000 Euro. Jede Spende, egal in welcher Höhe, bringt Imke einen Schritt näher zu der Behandlung, die sie so dringend benötigt.
Imke ist ein wundervoller Mensch, der es verdient hat, ein Leben ohne ständige Schmerzen und psychisches Leid zu führen. Sie sehnt sich nach einer Zukunft, in der sie die traumatischen Erlebnisse ihrer Kindheit endlich verarbeiten kann und mit neuer Kraft nach vorne schauen darf. Eure Unterstützung kann ihr den Weg zu dieser besseren Zukunft ebnen.
Herzlichen Dank für eure Hilfe!


