Gründung des Verlagshaus »Sodenkamp & Lenz«


KAMPAGNE DW 2021: DER WIDERSTAND BRAUCHT EINE EIGENE DRUCKERPRESSE


Wir brauchen unabhängige Printmedien in Deutschland. Deshalb sammeln wir im Rahmen der Kampagne DW 2021 Geld.
 

Seit Mitte März 2020 ist klar, dass es bei Corona nicht um die Bekämpfung eines Virus geht. Deshalb begannen wir bereits am 28. März mit den ersten Demonstrationen für das Grundgesetz. 

Seitdem haben Millionen Menschen in der ganzen Bundesrepublik, in Europa und der ganzen Welt für ein Ende der unverhältnismäßigen Maßnahmen und des autoritären Gesellschaftsumbaus aufbegehrt. Zu Beginn hatten wir, wie alle, noch die Hoffnung, dass wir mit unseren Versammlungen und Zeitungen eine rasche Umkehr des Regierungskurses erreichen könnten.

Nachdem jedoch die Stimmen von ausgewiesenen wissenschaftlichen Expertinnen und Experten nicht mehr gehört wurden, selbst Demonstrationen mit Millionen von Menschen nichts änderten und die Regierung nun erneut einen totalitären Lockdown ausruft, wird mit dieser Woche klar: Wir werden alle noch lange im demokratischen Widerstand sein. 


WIR WERDEN NICHT WEICHEN, SONDERN STÄRKER

Der Kampf für die Demokratie, die Verteidigung zivilisatorischer Errungenschaften und der Wissenschaft wird kein Sprint, mittlerweile auch kein Vierhundert-Meter-Hürdenlauf mehr, sondern vielmehr ein Marathon. An dessen Ende werden wissenschaftliche Wahrheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Prinzipien zurückkehren. Dafür treten wir ein im Sinne der Aufklärung – und des Pressekodex.

Damit dies gelingen kann, braucht es nun einen langen Atem. Und haltbare Strukturen, die sich nicht bestechen lassen, nicht einknicken und die auf Dauer die Stimmen der Opposition aufnehmen und festhalten können.

»Wir haben bereits gewonnen«, so Michael Ballweg, Gründer der stärksten Initiative der Demokratiebewegung Querdenken 711 aus Stuttgart in dieser Zeitung. »Wir dürfen jetzt nur nicht verschwinden.« Das werden wir nicht, im Gegenteil, denn wir unternehmen nun den nächsten Schritt.

In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, wie anfällig das Internet für Zensur durch Großkonzerne und Einflussnahme durch Regierungen ist. Das einstmals freie Internet, das zur demokratischen Bedrohung der Regierungs- und Konzernpropaganda in TV, Radio und Print wurde, soll letztlich zerstört werden. Möglicherweise liegt darin auch einer der Schlüssel zum Corona-Regime.

Deshalb brauchen wir unabhängige Printmedien, denn das gedruckte Wort in millionenfacher Auflage kann nicht einfach so von einer zentralen Konzern- oder Regierungsstelle aus gelöscht werden. Dafür sammeln wir hier Geld: 50.000 Euro um eine GmbH zu schaffen. Diese Form benötigt von Rechts wegen eine Sicherheitseinlage von 25.000 Euro. Zusätzlich benötigen wir ein Startkapital, um einen Verlag zu gründen, der uns, den Autoren und Kollegen ein ideelles und professionelles Zuhause bietet.

Schon jetzt sind es hunderte fähige und professionelle Autorinnen und Autoren, die wahrheitsgemäß und ohne Angst über diese Zeit berichten möchten. Ob in wissenschaftlichen Abhandlungen oder gar Romanen. Für diese Menschen bauen wir das Verlagshaus auf, für das wir als Gründer auch ganz klassisch mit unseren bürgerlichen Namen eintreten: Sodenkamp & Lenz. So werden sie uns alle nicht mehr los. 


Auf demokratischerwiderstand.de  finden Sie dazu weitere Informationen und Videos, die wir im Rahmen der Kampagne regelmäßig aktualisieren. Wir wissen, dass wir nicht wenig vorhaben, immerhin, wir wissen mittlerweile, was wir und unsere Leute können.

Mit Dank & demokratischem Gruß!

 
Hendrik Sodenkamp und Anselm Lenz, Gründer Nicht ohne uns, Wochenzeitung Demokratischer Widerstand und nun des Sodenkamp & Lenz Verlagshauses.



Organizer and beneficiary

Anselm Lenz 
Organizer
Berlin
Sophia-Maria Antonulas 
Beneficiary

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