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Disclaimer: Ich bitte euch im Namen meiner Enkeltochter Ylvie: HELFT LOUIE!!
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DRINGENDER HILFERUF FÜR KATER LOUIE!
Das Wichtigste in Kürze:
Der geliebte Familienkater Louie (2 Jahre) wurde durch eine schwere Attacke eines Nachbarskaters lebensgefährlich verletzt. Was als "kleine Bisswunde" begann, entwickelte sich zu einem medizinischen Albtraum:
- Not-OPs: 4-stündige Operation, Amputation der Rute, Entfernung von nekrotischem Gewebe und Verschluss eines Darm-Durchbruchs.
- Kritischer Zustand: Nach Rückschlägen und einer zweiten großen OP kämpft Louie aktuell in der Klinik um sein Leben.
- Finanzielle Not: Die Kosten belaufen sich bereits auf über 8.520 € – eine Summe, die die Familie allein nicht stemmen kann, während die Verursacher jede Verantwortung ablehnen.
Wir bitten euch von Herzen: Helft mit, Louies Leben zu retten! Jeder Beitrag zählt.
Louies Halter gehen den Weg über Spenden sehr ungern, sie möchten nicht andere Menschen belasten – leider gibt es hier kaum mehr einen anderen Weg.
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Die ausführliche Geschichte von Louie:
Hallo, mein Name ist Louie, ich bin 2 Jahre alt und heute möchte ich euch meine Geschichte erzählen.
Im September 2024 war ich noch ein Streuner, den niemand bei sich haben wollte. Doch dann fand ich meine Menschen. Ich wohne mit meinen beiden Besitzern und deren 2 Kindern in einem kleinen Dorf in Rheinland-Pfalz. Dort fand ich ein zu Hause, man schenkt mir Liebe und Sicherheit. Ich bin ein kleiner Chaot der bislang alle Herzen im Sturm erobert hat.
Neben meiner Liebe zur Natur, liebe ich alles Essbare, weswegen meine Besitzer immer alles vor mir verstecken müssen.
Bis letzte Woche Freitag war mein Leben also wunderbar, doch dies änderte sich an diesem Tag und seitdem steht unsere Welt Kopf und es ist nur die „Hoffnung“ und das „Glück“, was uns kämpfen lässt.
- „Es sind die, die nichts besitzen, die uns all das geben, was unbezahlbar ist.“
Ich bin Freigänger durch und durch. Ich mag es gar nicht eingesperrt zu sein. Doch leider treibt sich in der Nachbarschaft ein anderer Kater herum, der es auf mich abgesehen hat. Mehrmals täglich lauert er mir auf, verfolgt mich sobald er mich sieht. Natürlich haben meine Besitzer schon das Gespräch zu seinen Besitzern gesucht und nach Lösungen geschaut, dennoch ohne Erfolg.
Seine Besitzer sind uneinsichtig und wollen sich auf keinerlei Lösung einlassen. Sowohl Ich, als auch meine Besitzerin, meine Mitbewohner-Katze Söckchen und andere Kinder in der Umgebung wurden schon mehrfach von dem Tier gebissen. Leider hat es mich bislang immer am häufigsten getroffen, da ich sehr ungeschickt und nicht gut im davonlaufen bin. Meine Besitzer mussten in der Vergangenheit also schon oft mit mir einen Tierarzt aufsuchen aufgrund von Bissverletzungen. Diese heilten aber bislang unter Einnahme von Antibiotikum, immer sehr gut ab – bis heute – dazu lest gerne weiter.
Da ich wie ich schon erwähnt habe, nicht gerne eingesperrt bin, haben meine Besitzer mich unter großer Angst und mit Tracker um meinen Hals weiterhin raus gelassen. Sie machen sich nun aufgrund dessen große Vorwürfe aber nun steht erst mal meine Genesung an erster Stelle.
Am Freitag den 17.04.2026 genoss ich wie immer meinen Freigang und sonnte mich auf unserer privaten Terrasse. Plötzlich kam unser Nachbarskater um die Ecke und ging auf mich los. Leider gab es keine Möglichkeit für mich ihm zu entkommen. Auch meine Besitzer gaben alles um mich aus dieser Situation zu retten. Ich floh auf die Terrasse unserer Nachbarin und dort erwischte er mich.
Er biss mich so sehr, dass ich niemand weiß, ob ich all das überleben werde. Meine Besitzer fuhren am selben Abend noch mit mir in eine nahe gelegene Tierklinik, da sie sich große Sorgen um mich machten. Nachdem man dort festgestellt hatte, dass ich 40,8°c Fieber hatte und mehrere Bissverletzungen, bekam ich Medikamente und wartete mit meinen Besitzern eine lange Zeit im Wartezimmer, da wir auf den Wirkeintritt meines Medikamentes warten mussten. Nach einer Weile wurde erneut meine Temperatur gemessen. Mein Fieber war leicht gesunken auf 40,1°C. Meine Besitzer wurden mit Medikamenten für mich eingedeckt und ich durfte wieder mit nach Hause.
Am Samstag sah mein Zustand erst einmal ganz gut aus. Klar, ich wirkte etwas schlapp, war müde, aber wenigstens war mein Hunger zurück.
Leider ging es am Sonntag Mittag wieder bergab. Meine Besitzer brachten mich zwecks Untersuchung erneut in die Tierklinik. Vor Ort stellte man fest, dass ich wieder hohes Fieber hatte und starke Schmerzen. Als mein Arzt mir an meiner Rute etwas Fell wegrasierte, kam ein riesiges Hämatom zum Vorschein. Der Arzt entschied sich dafür, dass ich da bleiben muss, damit ich über einen Venenzugang ausreichend mit meinen Medikamenten versorgt werden konnte.
Nachdem ich einige Zeit stabil war, stellte man am Dienstag fest, dass aus meiner Wunde Eiter austrat, diese bereits an zwei Stellen nekrotisches Gewebe gebildet hat und auch etwas im Bauchraum nicht in Ordnung war. Das ganze Ausmaß musste man sich in einer Operation anschauen, welche am Nachmittag dann erfolgte.
Tatsächlich war alles wesentlich kritischer als zuvor gedacht. Ein Abszess ist in meinen Enddarm gewandert und dort geplatzt. Man musste also dieses Loch an meinem Enddarm versorgen und Teile meines Enddarms entfernen. Damit aber nicht genug. Leider gab es keinerlei Möglichkeiten meine Rute zu retten, sodass sie entfernt werden musste. Auch einiges an nekrotischem Gewebe an meinem Bein musste operativ entfernt werden. Meine Operation dauerte in etwa 4 Stunden.
Wenige Stunden nach der Operation, hatte ich großen Hunger und konnte endlich wieder etwas essen. Alles sah gut aus und am Freitag sollte ich sogar wieder nach Hause dürfen.
Alle freuten sich riesig auf mich und waren dankbar dafür, dass ich es geschafft hatte. Doch dann untersuchte mich meine Tierärztin wie jeden Tag. Sie sah, dass meine Naht aufgegangen ist und befürchtete, dass sich auch meine Wunde im Bauchraum wieder geöffnet haben könnte.
Damit sollte Sie leider recht behalten.
Als man mich am Nachmittag erneut operierte, stellte man fest, dass beide Wunden wieder aufgegangen sind und eine erneute Perforation vorhanden ist. Meine Besitzer wurden angerufen und standen vor einer schwierigen Entscheidung. Sie mussten entscheiden, ob man mir nochmal eine Chance mit dieser Operation gibt, oder ob man mich gehen lässt und ich nie wieder meine Augen öffnen werde. Meine Besitzer entschieden sich dafür, mir alle Chancen zu geben, solange ich nicht leide. Die Operation ist sehr gut verlaufen, allerdings bleibt das Risiko sehr hoch, dass meine Wunden erneut aufgehen.
Nun muss ich meinen größten Kampf kämpfen. Wir alle müssen hoffen, dass alles wieder gut wird.
Meine Eltern sind derweil in Gedanken bei mir und versuchen zu Hause für mich zu kämpfen.
Leider haben wir nicht viel Geld - darüber mache ich mir als Kater natürlich keine Gedanken, aber meine Besitzer setzen gerade alles daran, dass ich die bestmögliche medizinische Behandlung bekomme – auch wenn sie selber nicht wissen, wie sie all das bezahlen sollen.
Unsere Nachbarn und Besitzer des verursachenden Nachbarskaters wollen meiner Familie nicht helfen. Stattdessen weisen Sie jede Schuld von sich und verstehen noch nicht einmal, warum meine Besitzer mich in eine Tierklinik gebracht haben. Es hieß „Es ist doch nur eine Katze“.
Natürlich – ich bin eine Katze aber meine Besitzer würden niemals das Wort „nur“ davorsetzen.
Ich bin für sie ein Familienmitglied, das beschützt wird und für das alles möglich gemacht wird, damit es weiterleben darf.
Mittlerweile liegen meine Tierarztkosten bei 8.520€*.
Leider werden diese auch noch steigen, da ich noch eine Weile hierbleiben muss.
Zudem verfügen meine Besitzer nicht ausreichend über finanzielle Mittel oder Versicherungsschutz, um das Geld bei den Besitzern des Nachbarskaters mit Hilfe eines Anwaltes zivilrechtlich einzuklagen.
Bitte, bitte seid so lieb und greift meiner Familie unter die Arme!
Sie werden es jedem Einzelnen von euch danken. Und bis dahin drückt mir all eure Pfoten....äh Daumen die ihr habt, dass ich schnell wieder gesund werde und all das hier überleben werde.
Bis dann, euer Louie.
*Eine Rechnung liegt leider noch nicht vor, da diese erst ausgestellt wird, wenn Louie entlassen wird






