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Hallo zusammen, ich bin Henry und eigentlich kein Freund von Spendenaktionen – es gibt viele davon, zu viele. Doch diesmal geht es um jemanden, den ich gut kenne, um einen Menschen, der alles gegeben hat – und jetzt am Ende seiner Kräfte ist. Er hat leider Pech im Leben gehabt.
Ich habe mich entschieden, Ricardo Bock Torres zu helfen.
Ricardo ist 64 Jahre alt, Deutsch-Kolumbianer, gelernter Koch mit Ausbildung in Deutschland. In den 90er Jahren hat er sich aus Liebe dazu entschieden, nach Kolumbien zurückzukehren – heute lebt er seit über 30 Jahren mit seiner Frau und eine minderjährige Tochter in Guayaquil (Ecuador).
Er war erfolgreich, leidenschaftlich und fleißig – zuletzt viele Jahre als Küchenchef in einem renommierten Hotel. Doch das Schicksal hat hart zugeschlagen.
Vor über 10 Jahren begann seine gesundheitliche Odyssee:
Degenerative Arthrose – eine schwere, fortschreitende Krankheit, die ihm nach und nach die Kraft und Beweglichkeit nahm. Die Schmerzen wurden stärker, der Alltag beschwerlicher – bis hin zur völligen Berufsunfähigkeit. Sein Arbeitgeber kündigte. Ricardo kämpfte weiter, versuchte sich selbstständig zu machen, doch sein Gesundheitszustand ließ das irgendwann nicht mehr zu.
Heute ist Ricardo auf medizinische Hilfe angewiesen:
Medikamente, Reha-Maßnahmen, ärztliche Betreuung.
Er muss jeden Monat selbst seine Krankenversicherung zahlen – ohne festes Einkommen. Auch Miete, Lebensmittel und Grundbedürfnisse werden zur Belastung.
Seine Ersparnisse sind längst aufgebraucht.
Er, seine Frau und seine Tochter stehen finanziell vor dem Nichts.
Seit über 18 Monaten kämpft Ricardo um seine staatliche Rente in Ecuador – obwohl ihm diese zusteht. Über 30 Jahre lang hat er Beiträge gezahlt. Doch das Verfahren zieht sich endlos, ein medizinisches Gutachten jagt das nächste. Und obwohl mittlerweile eindeutig belegt ist, dass er zu 100 % berufsunfähig ist, erhält er – nichts. Nur leere Versprechungen und wird um Geduld gebeten.
Aus Deutschland würde Ricardo eine sehr kleine Rente erhalten – aber erst ab dem Alter von 66 Jahren und 6 Monaten, da er die sogenannte Wartezeit hier nicht erfüllt. Bis dahin fehlt ihm jegliche staatliche Unterstützung.
Meine Idee ist ganz einfach:
Wenn wir alle ein bisschen mithelfen, können wir Ricardo und seiner Familie für die nächsten sechs Monate einen kleinen finanziellen Puffer schaffen. Das würde ihnen etwas Luft zum Atmen geben – mit der Hoffnung, dass in dieser Zeit endlich die ecuadorianische Rente bewilligt wird, auf die Ricardo seit über 18 Monaten wartet.
Falls nicht, bleibt ihm wohl nur noch der Weg über einen Anwalt – ein Schritt, der zwar notwendig, aber auch mit erheblichen Kosten verbunden ist.
VIELEN DANK für eure Unterstützung!
Jeder einzelne Betrag, auch der kleinste, hilft Ricardo und seiner Familie, diese schwere Zeit zu überstehen. Ich lasse ihm jeden Cent direkt zukommen!!!!!



