Die Glatzköpfe – Helft uns, diese Geschichte in die Welt zu bringen!
Es gibt Geschichten, die man einfach erzählen muss.
Die Glatzköpfe ist eine solche Geschichte. Eine Familie, zerrissen durch Jahre, Lügen und Verlust – die sich durch Musik wieder findet. Im Mittelpunkt: Fridolin, 11 Jahre alt, Schlagzeuger mit Rythmus im Blut und einem Traum, der größer ist als alles andere. Rockstar werden. Mit seiner Familie. Als Band. Auch wenn – oder gerade weil – die Zeit drängt.
Wir, Sebastian Blin (Regie) und Marc Zappel (Produktion), haben dieses Projekt mit ganzem Herzen entwickelt. Als studentische Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg, in Koproduktion mit dem SWR, haben wir alles gegeben, um diese Serie zum Leben zu erwecken. Und wir haben es geschafft: Dreh und Schnitt liegen hinter uns.
Aber wie das bei Herzensprojekten so ist – der Weg ist selten so gerade, wie man ihn plant.
Unvorhergesehene Mehrkosten haben uns in eine Lage gebracht, in der wir auf eure Unterstützung angewiesen sind. Jeder Betrag hilft uns, die Lücke zu schließen und sicherzustellen, dass diese Geschichte so erzählt werden kann, wie sie es verdient.
Wenn euch Musik bewegt. Wenn euch Familiengeschichten berühren. Wenn ihr an junge Filmemacher glaubt, die etwas zu sagen haben – dann seid ihr hier genau richtig.
Danke, dass ihr Teil dieser Geschichte werdet.
Darum geht es in "Die Glatzköpfe"
Stuttgart, 2025. Fridolin Schott ist 11 Jahre alt, spielt Schlagzeug wie ein Besessener – und hat gerade erfahren, dass er Krebs hat.
Sein größter Wunsch: eine Rockband gründen. Mit seiner Familie.
Das Problem: Diese Familie existiert kaum noch. Die Mutter Tina kämpft seit Jahren allein, seit ihr Mann Wolfgang wegen Einbruchs ins Gefängnis musste und die Familie in den Ruin trieb. Charlotte, Fridolins große Schwester, hat gelernt, stark zu sein – und niemandem zu vertrauen. Und Wolfgang? Der kommt gerade erst aus dem Knast. Sechs Jahre zu spät.
Doch Fridolin lässt nicht locker. Mit einer Mischung aus kindlicher Sturheit und entwaffnender Ehrlichkeit bringt er seine zerrissene Familie dazu, sich noch einmal zusammenzuraufen – auf einem staubigen Dachboden, mit geklauten Instrumenten und null Ahnung, ob das gut gehen kann.
Was dabei entsteht, ist mehr als Musik. Es ist ein zweiter Versuch. Für eine Familie, die sich eigentlich längst aufgegeben hatte.

