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Das Schicksal hat "Klein Cuba"hart getroffen
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Cuba wurde verletzt auf der Straße gefunden, mit einer großen offene Wunde am Schwanz. Schnell wurde er von einer lieben Tierschützerin aufgenommen und zum Tierarzt gebracht. Im Röntgenbild zeigte sich keine knöcherne Verletzung der Wirbelsäule oder der Beine. Doch Cuba konnte seine Hinterbeinchen nicht bewegen. Der Tierarzt vermutet, dass Bakterien durch die offene Wunde am Schwanz in das Knochenmark der Wirbelsäule eingedrungen sind und Cuba dadurch gelähmt ist.
Nun lebt er bei mir auf Pflegestelle sucht sein "Fürimmerzuhause". Doch bevor er in sein neues zu Hause ziehen darf, müssen noch einigen Untersuchungen gemacht werden,die sehr kostspielig sind, wichtig wäre auch Physiotherapie.
Es gibt bestimmt einige Stimmen, die sagen, warum erlöst man den kleinen Mann nicht? Ist das Leben für ihn noch Lebenswert? Ja, ist es! Ich sehe ihn jeden Tag Spielen und Toben, er robbt sich durch die Wohnung und ist so fröhlich. Er ist ca 9 Monate alt und möchte noch viel erleben und mit seinen Katzenfreunden spielen.
Jede noch so kleinen Spende hilft und vielleicht gibt es für Cuba ein kleines Weihnachtswunder.


