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Mein Name ist Jutta. Ich bin die Mutter von Cornelia – und ich rufe verzweifelt um Hilfe für meine Tochter.
Es ist das Jahr 2003.
Meine Tochter Cornelia, eine begnadete Sopranistin, hat gerade eine gefeierte Arie gesungen. Ihre Weltkarriere liegt zum Greifen nah. Ein Vertrag mit einem großen Plattenlabel ist in Aussicht, internationale Opernhäuser öffnen ihre Türen für sie.
Doch nur wenige Tage später ändert ein unscheinbarer Moment alles.
Während sie auf dem australischen Land einem Freund bei der Arbeit hilft, stechen sie viele winzige Zecken.
Cornelia ahnt nicht, dass diese Stiche ihr Leben aus den Fugen reißen werden – und dass sie von diesem Tag an in einen jahrzehntelangen Kampf ums Überleben geraten würde.
Eine unglaubliche Odyssee beginnt
Cornelia hat seitdem eine unglaubliche Odyssee hinter sich.
Kurz nach den Stichen begann ein Leidensweg, der bis heute andauert: Kopfschmerzen, Grippesymptome, brennende Nervenschmerzen, Taubheitsgefühle, Lähmungen, schwere Sehstörungen.
Sechs lange Jahre wusste niemand, was ihr fehlte – viele Ärzte hielten es für „psychosomatisch“.
Erst 2009 stellte ein Berliner Arzt fest: Neuroborreliose.
Doch selbst nach dieser Diagnose wurde Cornelia 21 Jahre lang falsch oder gar nicht behandelt. In dieser Zeit versagte ihr Körper Stück für Stück:
Verlust des Augenlichts auf unter 4 %
Lähmungen und brennende Nervenschmerzen
Jahrelange Bettlägerigkeit
Verlust ihrer Stimme – ihres größten Talents und ihrer Berufung
2016 brachte eine kurze Antibiotika-Therapie erstmals Besserung – doch wegen der hohen Kosten musste sie abbrechen.
Der Wendepunkt – Hoffnung nach 20 Jahren Leid
Ende 2023 begann Cornelia nach langem suchen bei einem Spezialisten eine gezielte Behandlung:
Inuspherese (Blutwäsche) zur Entgiftung und Entzündungsreduktion
Hyperthermie zur Bekämpfung der Borrelien
später soll evt. noch folgen die QRE-strain-Therapie gegen die Erreger
Das Ergebnis war ein kleines Wunder:
Ihr Augenlicht verbesserte sich von unter 4 % auf 60–80 %.
Zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten konnte sie wieder etwas deutlicher sehen.
Doch diese Therapien sind teuer – jede Blutwäsche kostet rund 3.000 €, und die Krankenkasse zahlt nicht.
Ohne regelmäßige Fortführung droht ein Rückfall: erneute Erblindung, Verlust der Gehfähigkeit und völliger körperlicher Zusammenbruch.
Was wir bisher erreichen konnten
Dank der ersten Spendenkampagne konnten 21.250 € gesammelt werden, mit denen alle bisherigen Behandlungen finanziert wurden.
Nun fehlen noch 18.375 € zum ursprünglichen Ziel von 40.000 €, um:
Die Therapie lückenlos fortzuführen,
wichtige Medikamente zu bezahlen,
notwendige Reisekosten zu decken.
Sollte Cornelia ihre Klage gegen die Krankenkasse vor Gericht gewinnen, würden die Kosten für Blutwäschen und Infusionen wegfallen – doch solange das Verfahren läuft, ist alles ungewiss.
Wofür Ihre Spende eingesetzt wird
- Lebenswichtige Blutwäschen/Apheresen und Infusionen
- Evt. ergänzende Therapien wie die QRE-strain-Therapie
- Medikamente und ärztliche Nachsorge
- Reise- und Unterkunftskosten zu den Spezialisten
- Falls das Schlimmste eintreten sollte – eine würdevolle Verabschiedung
Warum wir jetzt Ihre Hilfe brauchen
Cornelia kämpft seit 22 Jahren – allein – um ihre Gesundheit.
Dank der Unterstützung wunderbarer Menschen konnte sie bereits enorme Fortschritte machen .Derzeit benötigt Cornelia seit dem 06.07.2023 keine Augenspritzen mehr – seitdem sie die Therapie erhält. Doch ohne weitere Hilfe würden diese hart erkämpften Erfolge verloren gehen.
Jede Spende fließt sofort in die aktuellen Behandlungen – ohne vorherige Sammlung.
Ich bitte Sie von Herzen:
Helfen Sie meiner Tochter, diese 22-jährige Odyssee zu beenden.
Jeder Beitrag schenkt ihr Hoffnung, Kraft, Lebensqualität – und vielleicht ihr Leben.
Jeder Euro hilft – bitte teilen Sie Cornelias Geschichte, damit sie weiterkämpfen kann.
