
Chillis Hoffnung auf Leben
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Hallo ihr lieben Tierfreunde,
mir fällt es unglaublich schwer, diesen Text zu schreiben, aber ich habe keine andere Wahl mehr.
Das ist Chili, mein Kater. Er kommt aus dem Tierschutz aus Spanien und hat in seinem Leben schon viel hinter sich. Trotz allem ist er ein unglaublich liebevolles, sanftes Wesen, das jeden Tag kämpft und genau das bricht mir gerade das Herz.
Seit über zwei Jahren leidet Chili unter starken Atemproblemen. Wir waren bei mehreren Tierärzt:innen, haben Untersuchungen, Röntgen, Medikamente, Antibiotika, Inhalationen und Cortison hinter uns. Ich habe alles getan, was mir möglich war, sowohl emotional als auch finanziell.
Doch nichts hat dauerhaft geholfen.
Jetzt wurden wir in eine Tierklinik überwiesen. Dort besteht endlich die Chance, die Ursache richtig abzuklären und Chili zu helfen.
Aber die Wahrheit ist brutal: Die Kosten werden sich auf mehrere tausend Euro belaufen. Er muss stationär bleiben.
Ich bin Studentin. Ich liebe meine Katzen und kann ihren Alltag, Futter und kleinere Tierarztkosten stemmen, aber diese Summe überfordert mich komplett.
Die Situation ist inzwischen akut lebensbedrohlich.
Chili ist kein „Fall für später“. Laut Tierärzt:innen bleibt uns keine Zeit mehr. Seit mehreren Tagen frisst und trinkt er kaum noch, sein Zustand verschlechtert sich sichtbar. Jeder weitere Tag ohne Behandlung bedeutet zusätzliches Leid und bringt ihn näher an einen Punkt, an dem man ihm nicht mehr helfen kann.
Mir wurde offen gesagt:
Wenn die weiterführende Diagnostik und Behandlung in der Tierklinik nicht finanziert werden kann, bleibt am Ende nur noch die Euthanasie.
Nicht, weil Chili keine Chance mehr hätte sondern weil diese Chance Geld kostet.
Dieser Gedanke zerreißt mich. Ein junges Tier, das leben will, das kämpft, das vertraut und dessen Leben an einer Summe scheitern könnte.
Ich sehe jeden Tag, wie er leidet, wie er schwächer wird. Und ich stehe hilflos daneben, obwohl es medizinische Möglichkeiten gäbe.
Chilis Leben hängt jetzt davon ab, ob wir die Behandlung sofort möglich machen können.
Warten ist keine Option mehr.
Chili hat sich sein Leben nicht ausgesucht. Er wurde von meiner Mutter damals angeschafft und später bei mir „zurückgelassen“. Seitdem bin ich seine Bezugsperson.
Er vertraut mir. Und ich fühle mich verantwortlich, alles zu tun, um ihn nicht im Stich zu lassen.
Ich bitte euch von Herzen:
Wenn ihr die Möglichkeit habt, uns mit einer Spende zu unterstützen, egal wie klein, unterstützt uns, Chili eine Chance auf ein Leben ohne Leiden zu geben.
Auch Teilen hilft uns unendlich viel.
Danke, dass ihr bis hierher gelesen habt.
Danke für jedes Mitgefühl, jede Spende und jeden Gedanken an Chili.





