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Brustverkleinerung aus medizinischer Not
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Hallo, ich bin Lisa, 32 Jahre alt.
Seit ich denken kann, trage ich eine viel zu große Last – wortwörtlich.
Ich habe die Körbchengröße I. Diese Brustgröße ist nicht nur eine körperliche Belastung, sondern auch eine seelische.
Ich leide unter ständigen Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Druckstellen, Kopfschmerzen und einem eingeschränkten Bewegungsradius. Ich kann keinen Sport machen, mich nicht frei bewegen und habe oft das Gefühl, in meinem eigenen Körper gefangen zu sein.
Aber das ist nicht alles.
Ich schäme mich.
Ich traue mich nicht, enge Kleidung zu tragen – aus Angst, dass ich damit "provoziere" oder angestarrt werde.
Ich habe das Gefühl, auf meine Brust reduziert zu werden. Ich fühle mich nicht gesehen, nicht sicher, nicht frei.
Ich war bei einem Facharzt für plastische Chirurgie. Seine Worte waren klar:
> „Das ist keine Schönheits-OP. Das ist eine medizinisch notwendige Maßnahme.“
Trotzdem übernimmt die Krankenkasse (AOK) die Kosten nicht, weil mein BMI zu hoch ist.
Aber egal, ob ich 40 kg mehr oder weniger habe – an der Größe meiner Brust hat sich nie etwas geändert.
Ich fühle mich hilflos. Und müde.
Ich will ein Stück Leben zurück. Einen Körper, in dem ich mich bewegen, atmen, leben kann – ohne Schmerz und Scham.
Die Kosten für die Operation in Prag liegen bei 3.500- 4000€. Das kann ich leider nicht alleine stemmen.
Deshalb bitte ich dich – euch – von Herzen:
Hilf mir, diesen Eingriff möglich zu machen.
Hilf mir, ohne Schmerzen zu leben.
Hilf mir, wieder ich selbst sein zu können.
Jede Spende – egal wie klein – bringt mich diesem Ziel näher.
Und selbst wenn du nicht spenden kannst: Vielleicht magst du meine Geschichte teilen.
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, das zu lesen. Danke für dein Mitgefühl.
Lisa



