Brustkrebs-Kompass an die Startlinie bringen

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Brustkrebs-Kompass an die Startlinie bringen

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Hallo, ich bin Anna.

Ich entwickle Brustkrebs-Kompass, eine kostenlose App für Menschen mit Brustkrebs. Ganz allein, mit viel Herzblut, ohne Investor und ohne Bezahlschranke. Mit dieser Kampagne möchte ich sie über die letzte Hürde bringen: in den App Store, erreichbar für alle.

Was die App macht
Eine Brustkrebs-Diagnose wirft den Alltag um: Ernährung, Termine, Medikamente, Nebenwirkungen, hundert Fragen vor jedem Arztgespräch. Brustkrebs-Kompass bringt das an einen Ort, mit östrogensenkender Ernährung, einem Symptom-Tagebuch, Therapie-Begleitung, Hinweisen zu Medikamenten-Wechselwirkungen, einem Notfallpass und verständlichem Wissen. Ruhig, verständlich und ohne erhobenen Zeigefinger.

Das Wichtigste: keine Werbung, kein Tracking, kein Account. Alle persönlichen Daten bleiben verschlüsselt auf dem Gerät. Die App ist und bleibt zu 100 % kostenfrei.

Wofür ich sammle
Bevor die App in den App Store darf, fallen echte Kosten an. Ich teile sie offen in zwei Etappen auf.

Etappe 1 (das eigentliche Ziel): 8.000 €
• Spezialisierte Anwälte für die MDR-Einstufung (ein schriftliches Gutachten, ob die App rechtlich ein Medizinprodukt ist)
• Apple-Developer-Gebühr (erstes Jahr)
• Hosting, Domain und Supabase (erstes Jahr)
• Eine kleine Reserve für Unvorhergesehenes

Etappe 2 (nur falls wirklich nötig): 30.000 €
Eine CE-Kennzeichnung gibt es nur, wenn eine App rechtlich als Medizinprodukt gilt. Sollte das Gutachten die App als Medizinprodukt der Klasse I einstufen, kommt als zweite Etappe die CE-Konformität dazu (technische Dokumentation, Risikomanagement nach ISO 14971, Konformitätserklärung). Aktuell deutet alles darauf hin, dass die App eine informierende Selbstmanagement-App ist, also kein Medizinprodukt. Dann entfällt diese Etappe ganz. Verbindlich klären lassen muss ich es trotzdem, denn das ist Voraussetzung für den Start.

Warum keine Kassen-App (DiGA)?
Brustkrebs-Kompass ist bewusst keine Digitale Gesundheitsanwendung auf Rezept. Eine DiGA würde ein CE-Medizinprodukt voraussetzen und vor allem genau die Menschen ausschließen, die ich erreichen möchte: Privatversicherte, Männer mit Brustkrebs, Menschen mit Begleiterkrankungen, internationale Nutzerinnen ohne deutsche Krankenkasse und alle ohne ärztliche Verordnung. Deshalb bleibt die App lieber kostenfrei, ohne Rezept, ohne Kassenbindung und ohne Landesgrenzen, damit niemand draußen bleibt.

Worauf du dich verlassen kannst
• Werbefrei und unabhängig, allein über Spenden getragen, ohne Sponsoren oder Werbedeals
• Keine Datenweitergabe an Krankenkassen, Forschung oder Werbung
• Keine versteckten Premium-Funktionen
• Keine Affiliate-Provisionen
• Kein Verkauf an Investoren mit Renditeerwartung

Der Blick nach vorn
Die App ist von Anfang an zweisprachig (Deutsch und Englisch). Sobald die EU-Hürde steht, folgen Großbritannien und die Schweiz, später die USA. Diese Phase trägt sich aus laufenden Spenden.

Wie du helfen kannst
Jeder Beitrag bringt die App näher an den Start, egal wie klein. Und wenn Spenden gerade nicht passt: Teilen hilft genauso. Je mehr Menschen davon erfahren, desto eher ist es geschafft.

Mehr zur App und volle Transparenz: brustkrebs-kompass.de

Von Herzen danke, dass du das möglich machst.
Anna

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Anna Lippmann
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