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Black faces in white? space“ - Ausstellung

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…thabo thindi vom 11.5. - 2.6. 2024 im Schopf 2 in Freiburg. Veranstaltet vom gemeinützigen Verein "Kreativpioniere-Freiburg e.V. Diese Ausstellung wird ehrenamlich auf Spendenbasis und ohne öffentliche Zuschüsse organisiert. Mit dem Geld sollen die Kosten der Ausstellung finanziert werden.

thabo thindi ist ein in Südafrika geborener Fotograf, Filmemacher, Schauspieler und Performancekünstler. Er lebt seit 2009 in Berlin. Er schreibt seinen Namen in Kleinbuchstaben und mit drei Punkten, um die Kontinuität des Befreiungskampfes der Schwarzen Weltbevölkerung und seinen kleinen Anteil darin zu verdeutlichen. thabo thindi erhielt 2012 im Rahmen des 48 Hour Film Project Berlin den Preis für die Beste Kamera. 2013 war er an der Ausstellung BLACK MIRRORS – MEMORY. BODY. IDENTITY beteiligt, die im Rahmen von Black Lux – Ein Heimatfest aus Schwarzen Perspektiven am Ballhaus Naunynstraße gezeitgt wurde. 2014 betreute er als Regisseur und Produzent die Videoausstellung Exile Faces des Hauses der Kulturen der Welt. Exile Faces dokumentierte die Lebensgeschichten von Südafrikanern, die während des Apartheidregimes ins Exil gingen und aus verschiedenen Gründen bis heute in Deutschland im Exil leben.

Black faces in white? space ist eine künstlerische Intervention des Künstlers, sie formuliert eine Gegenerzählung aus Schwarzer Perspektive und fordert so die weiße Darstellung rassistischer Kolonialgeschichte heraus, die seit Jahrhunderten als Grundlage der Ausbeutung und Unterdrückung Schwarzer Menschen dient.
Die künstlerische Präsentation besteht aus Fotografien, Lyrik, Gesprächen und Filmen, die sich mit der Alltagsrealität Schwarzer Menschen in Deutschland auseinandersetzen. Ziel der ständig erweiterten und neu zusammengestellten Arbeit ist es, das weiße? Wissenssystem herauszufordern und zu dekonstruieren. Die Präsentation möchte Rassismus bekämpfen und sich Räume aneignen, um andere Narrative über Schwarze Menschen zu stärken, die eine Schwarze Perspektive repräsentieren. Vernissage am 10. Mai, Schopf 2, Schopfheimerstr 2, 79115 Freiburg.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Samstag 11. Mai, 18:00 Uhr

Begleitprogramm: Samstag, 25. Mai 2024 / 20 Uhr: Erzählungen aus dem Dorf Guelakh, Senegal. Stephanie Boye lebte viele Jahre im Senegal. In ihrem Film erzählen Bewohner des Dorfes Guelakh von ihrer Lebenswirklichkeit. Dieses ethnographische Bilddokument ist ein Gemeinschaftswerk im Sinne des postkolonialen Diskurses. Anschließendes Gespräch mit Stephanie Boye und Constanze Sow.

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Raimund Schall
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Freiburg im Breisgau

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