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Hilfe für einen Streunerkater, der endlich ein Zuhause gefunden hat
Ich befinde mich aktuell bei meiner Mutter in Schleswig-Holstein, die schwer krank ist und auf der Intensivstation beatmet wird. Inmitten dieser ohnehin belastenden Zeit tauchte immer wieder ein Streunerkater bei ihrem Haus auf – erst selten, dann immer häufiger. Vor wenigen Tagen kam er schließlich zu uns ins Haus, und wir mussten sofort erkennen, dass es ihm sehr schlecht geht: Er konnte kaum fressen, war geschwächt und offensichtlich krank.
Wir haben alles versucht, um Hilfe zu bekommen.
Wir haben jedes Tierheim, jede Tierschutzorganisation und jede zuständige Behörde kontaktiert. Niemand fühlte sich verantwortlich. Viele riefen gar nicht zurück, andere sagten direkt, dass sie keine Tiere mehr aufnehmen. Das zuständige Tierheim erklärte uns sogar, dass wir nun für alle weiteren Kosten selbst aufkommen müssen, weil wir die erste Tierarztrechnung bereits bezahlt haben. Auf unsere verzweifelten Anrufe reagiert dort inzwischen niemand mehr.
Das Ordnungsamt wollte den Kater sogar einschläfern lassen – ohne ihn jemals gesehen zu haben.
Aus purer Verzweiflung sind wir am Montag selbst mit ihm zur Tierärztin gefahren, damit er überhaupt medizinische Hilfe bekommt. Ein Ultraschall und ein Röntgenbild wurden bereits gemacht, ebenso ein kleines Blutbild. Er hat Medikamente gegen Übelkeit und Antibiotika erhalten. Trotz dieser ersten Maßnahmen frisst er weiterhin kaum und braucht dringend weitere Diagnostik, engmaschige Betreuung und gegebenenfalls weitere Behandlungen, um herauszufinden, was ihm fehlt und wie man ihm helfen kann.
Ich selbst bin krank und habe bereits kranke Tiere , die alle gesundheitliche Probleme haben. Wir kümmern uns um jedes einzelne Tier mit Liebe und Verantwortung – aber die zusätzlichen Kosten für diesen kleinen Streuner können wir allein nicht stemmen.
Unsere Tierärztin schätzt ihn nicht alt ein. Er hat Lebensmut. Er sucht Nähe. Er will leben.
Und er soll bleiben. Für immer.
Er soll nicht abgeschoben werden, nicht aufgegeben werden, nicht irgendwo landen, wo er wieder allein ist.
Doch dafür brauchen wir Unterstützung.
Warum wir eure Hilfe brauchen
• Bereits erfolgte Untersuchungen (Ultraschall, Röntgen, kleines Blutbild)
• Medikamente (u. a. gegen Übelkeit und Antibiotika)
• Weitere notwendige Diagnostik
• Laufende tierärztliche Versorgung
• Behandlung seiner akuten Beschwerden
• Aufbau und Pflege, damit er wieder zu Kräften kommt
Transparenz
Alle Rechnungen werden selbstverständlich aufbewahrt.
Die beiden bereits bezahlten Rechnungen lade ich direkt hier bei GoFundMe hoch.
Jede weitere Rechnung wird auf Wunsch jederzeit vorgelegt.
Jeder Euro hilft uns, diesem tapferen Kater die Chance auf ein gesundes Leben in einem liebevollen Zuhause zu geben.
Wenn ihr nicht spenden könnt, hilft uns auch ein Teilen dieser Aktion unglaublich weiter.
Von Herzen danke an alle, die uns unterstützen – in einer Zeit, die ohnehin schwer genug ist.






