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Bitte helft mir! Luke soll in seiner Familie bleiben können!
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Mein Name ist Jessica. Ich bin berufstätige und alleinerziehende Mama eines kleinen Sohnes. Zudem gehört auch Luke, ein sechsjähriger Mischlingsrüde, zu unserer kleinen Familie. Ich habe Luke mit 12 Wochen über eine Tierhilfe aus Rumänien adoptiert.
Wie toll Luke ist, lässt sich kaum in Worte fassen. Er ist absolut kinderlieb, verspielt, verschmust und verträgt sich gut mit anderen Hunden. Für mich ist Luke einfach der beste Hund der Welt!
Vor ein paar Wochen kam es für uns leider knüppeldick. Luke bekam auf einmal einen Anfall durch den es ihm sehr schlecht ging und den ich überhaupt nicht zuordnen konnte. Beim Tierarzt wurde mir gesagt er könnte an Tollwut erkrankt sein. Ein rießen Schock! Zumal das ja auch auch für meinen Sohn und mich eine große Gefahr darstellen könnte. Die dann verabreichten Medikamente haben zu keiner Besserung geführt. Da es Luke immer noch sehr schlecht ging, er völlig desorientiert war, uns angeknurrt hat und vermutlich selbst mich nicht mehr erkannte, bin ich mit ihm in die Tierklinik gefahren. Dort war dann relativ schnell klar, Luke ist an Epilepsie erkrannkt und muss schnell medikamentös eingestellt werden.
Da ich mit einem Kleinkind und Luke alleine lebe und das Verhalten von ihm während der Anfälle überhaupt nicht einschätzen konnte, hat mich das völlig verunsichert. Aus diesem Grund habe ich bei der Tierhilfe angerufen über die ich ihn vor sechs Jahren adoptiert hatte. Dort fragte ich nach, ob sie mir eventuell helfen können einen guten Platz für Luke zu finden da ich Angst habe, solche Situationen mit meinem Sohn und Luke nicht unter Kontrolle zu bekommen. Dort wurde mir gesagt, das die einzige Lösung wäre Luke einzuschläfern sofern ich selbst kein neues Zuhause für ihn finde. Ich war schockiert! Auf keinen Fall werde ich das zulassen!
Nachdem er nun medikamentös eingestellt ist, es ihm wieder relativ gut geht und er seitdem keine Anfälle mehr hatte, möchte ich alles daran setzen das Luke bei uns in "seiner Familie" bleiben kann!
Allerdings ist das für mich mehr als ein finanzieller Kraftakt die Kosten die durch seine Behandlungen entstanden sind und die Kosten für die zukünftig notwendigen Medikamente zu stemmen.
Die bisherigen Behandlungskosten haben 2000,- Euro bereits überschritten. Weitere Untersuchungen und Behandlungen werden immer mal wieder folgen und die notwendigen Medikamente kosten zukünftig gut 50,- Euro pro Monat. Diese Tabletten wird er sein ganzes, hoffentlich noch sehr langes Leben, benötigen.
Bitte helft mir dabei das Unmögliche möglich zu machen damit Luke sein bisher glückliches Leben bei uns weiter führen kann und ich irgendwie die finanziellen Mittel für weitere Medikamente und Behandlungen aufbringen kann! Jeder noch so kleine Beitrag wird uns dabei unterstützen.
Ich werde für meinen Luke kämpfen und alles geben um ihm das zu ermöglichen!
Herzlichen Dank Jessi





