Bitte helft der kleinen Lina – sie ist erst 10 Tage alt

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Hallo ihr Lieben,
ich hätte niemals gedacht, dass ich so etwas einmal schreiben muss. Vor nur wenigen Tagen bin ich Mama geworden – und plötzlich stehe ich vor meiner größten Angst.
Meine Tochter Lina kam vor 10 Tagen zur Welt. Die Geburt verlief erst normal, doch schon kurz danach merkte ich, dass irgendetwas nicht stimmt. Lina war ungewöhnlich schläfrig, trank kaum und weinte ohne erkennbaren Grund. Die Ärzte sagten zunächst, manche Babys bräuchten einfach etwas Zeit.
Aber ihr Zustand verschlechterte sich täglich. Sie erbrach plötzlich immer wieder, reagierte nicht richtig auf Geräusche und konnte ihren kleinen Kopf nicht stabil halten.
Nach mehreren Untersuchungen kam dann die Nachricht, die mir den Boden unter den Füßen weggerissen hat:
Lina hat einen angeborenen Hirntumor.
Mit nur 10 Tagen. Mein winziges Baby, das nicht einmal richtig in dieser Welt angekommen ist.
Die Standard-OP wird zwar von der Krankenkasse übernommen – aber Lina braucht dringend eine spezielle Protonentherapie, weil sie so klein ist und ihr Gehirn noch mitten in der Entwicklung steckt. Eine herkömmliche Bestrahlung könnte schwere Schäden verursachen: Entwicklungsverzögerungen, Sprachprobleme, Gleichgewichtsstörungen.

Die Protonentherapie bietet deutlich bessere Chancen für eine Zukunft ohne dauerhafte Behinderungen.
Doch sie wird in unserem Fall nicht bezahlt.

Die einzige Klinik, die Babys in Linas Alter mit dieser Methode behandelt, befindet sich in Zürich.
Die Gesamtkosten übersteigen alles, was ich jemals stemmen könnte.

Und hier beginnt mein größtes Problem:
Ich bin alleinerziehend.
Ich arbeite Teilzeit, weil ich sonst keine Betreuung für Lina habe. Schon vor der Diagnose war jeder Monat ein Kampf, um Miete, Windeln und Essen unter einen Hut zu bekommen. Ich habe keine Ersparnisse – jeder Euro geht in unseren Alltag.

Die jetzt auf uns zukommenden Kosten umfassen:
• Behandlungskosten, die nicht von der Kasse übernommen werden
• Reise und Fahrtkosten nach Zürich
• einen langen Aufenthalt vor Ort, weil Lina mehrere Wochen dort behandelt werden muss
• Verlust meines Einkommens, da ich in dieser Zeit nicht arbeiten kann
• zusätzliche Therapien danach (Physio, Frühförderung), die anteilig privat bezahlt werden müssen

Ich fühle mich als Mama hilflos, weil ich meinem eigenen Kind nicht das bezahlen kann, was es zum Überleben braucht.

Ich habe lange gezögert, diesen Spendenaufruf zu starten – aber ich schaffe es alleine einfach nicht.

Bitte helft uns. Jeder Euro bringt uns der lebenswichtigen Therapie einen Schritt näher.
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Amelli Mueller
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