Mia’s FFS Journey: Becoming Visible & Safe

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Mia’s FFS Journey: Becoming Visible & Safe

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Hi, my name is Mireya, but my friends call me Mia.
Thank you for taking the time to read my fundraiser. I’m a trans woman living in Germany, passionate about creating community through cultural projects and safer spaces. Over the past years, I’ve organized events that bring people together, celebrate creativity, and give others the chance to feel seen and supported. Creating spaces for others to shine has always been my heart’s work.

I love working with people, building bridges between different worlds, and seeing how music, art, and open spaces can make someone feel less alone. My projects are small, but they create moments of joy and connection that stay. That is what drives me forward.

Now for the first time, I’m asking for support for myself, something that feels scary, but also necessary.

Why I need this surgery
My strongly masculine facial features (forehead, jaw, Adam’s apple) are the main source of my dysphoria. They make me very visible as trans, especially whenever I express myself femininely. This visibility often feels unsafe and exhausting.

Because of that, I usually hide behind an androgynous expression, even though I long to live freely and openly as myself. Hormone therapy has changed my body, but in the mirror I still see a face that feels harsh, masculine, and foreign. It’s not the person I am inside.

This mismatch is more than discomfort, it is a daily source of sadness and isolation. Simple things like going to work or meeting friends often feel overwhelming. No amount of make-up, hair, or styling can truly mask these features enough. I don’t want to be recognised as a woman only when I perform hyper-femininity. I want to be seen as myself on quiet days too, without a mask. Simply me.

Choosing the right clinic
I have already reached out to the 2pass Clinic in Belgium and received an initial offer. They are internationally recognized experts in FFS, with many years of experience and a strong focus on safety and individual results. I will also be consulting other clinics, such as Facialteam, to compare options and find the best fit for me. For such an important step, I want to make sure I’m in the best possible hands.

The costs
The total cost for FFS at 2pass is between 20,000–30,000 euros, including surgeon and hospital fees, anesthesia, materials, and recovery. Unfortunately, my health insurance doesn’t cover it, even though it is essential for my mental health and quality of life.

I don’t expect to raise the full amount here, but every contribution (small or big) helps me get closer to booking this surgery. I am also saving what I can myself, and every euro I add outside of this campaign lowers the total amount needed.

Note
GoFundMe automatically divides the total goal into smaller milestones – it’s meant to motivate and show that every contribution counts.
Don’t let that confuse you – the overall goal stays the same.

A personal note
At the time of posting this fundraiser only my closest friends call me by my name and know about my journey. Sharing this campaign is therefore a huge step towards more openness. I know I can’t do this alone. I feel stuck, because the financial means to truly arrive in myself are out of reach on my own.

I am still trying to convince my health insurance to cover at least part of the surgery, but realistically they will only cover little to nothing. That’s why I’m reaching out here: because this surgery is about mental health, safety, and finally being able to live openly as myself.

Thank you
It feels strange to ask for help like this, but I know I can’t do it alone. Your support (whether through donations, sharing this campaign, or kind words) means more to me than I can put into words. Thank you for helping me take this step towards a freer, safer, and happier life.

With love and gratitude,
Mia ✨
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Hallo, ich bin Mireya – aber meine Freund*innen nennen mich Mia.

Danke, dass du dir Zeit nimmst, meine Spendenkampagne zu lesen. Ich bin eine trans Frau aus Deutschland und brenne dafür, durch kulturelle Projekte Gemeinschaft und sichere Räume zu schaffen. In den letzten Jahren habe ich Veranstaltungen organisiert, die Menschen zusammenbringen, Kreativität feiern und anderen die Möglichkeit geben, sich gesehen und unterstützt zu fühlen. Räume zu schaffen, in denen andere aufblühen können, war schon immer mein Herzensanliegen.

Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten, Brücken zwischen verschiedenen Welten zu bauen und zu sehen, wie Musik, Kunst und offene Räume das Gefühl von Einsamkeit lindern können. Meine Projekte sind klein, aber sie schaffen Momente von Freude und Verbindung, die bleiben. Genau das treibt mich an.

Zum ersten Mal bitte ich nun um Unterstützung für mich selbst.. etwas, das sich beängstigend, aber auch notwendig anfühlt.

Warum ich diese Operation brauche
Meine stark maskulinen Gesichtszüge (Stirn, Kiefer, Adamsapfel) sind die Hauptquelle meiner Dysphorie. Sie machen mich sehr sichtbar als trans Person, besonders, wenn ich mich feminin ausdrücke. Diese Sichtbarkeit fühlt sich oft unsicher und anstrengend an.

Deshalb verstecke ich mich meist hinter einem eher androgynen Ausdruck, obwohl ich mir wünsche, frei und offen als ich selbst zu leben. Die Hormontherapie hat meinen Körper verändert, aber im Spiegel sehe ich noch immer ein Gesicht, das sich hart, männlich und fremd anfühlt. Nicht wie die Person, die ich in mir bin.

Diese Diskrepanz ist mehr als nur Unbehagen, sie ist eine tägliche Quelle von Traurigkeit und Isolation. Schon einfache Dinge wie zur Arbeit zu gehen oder Freund*innen zu treffen, können überwältigend sein. Kein Make-up, keine Frisur und kein Styling können diese Züge ausreichend kaschieren. Ich möchte nicht nur dann als Frau erkannt werden, wenn ich Hyper-Feminität „performen“ muss. Ich möchte auch an stillen Tagen einfach als ich selbst gesehen werden – ohne Maske. Einfach ich.

Die Wahl der richtigen Klinik
Ich habe bereits Kontakt zur 2pass Clinic in Belgien aufgenommen und ein erstes Angebot erhalten. Die Klinik gilt als international anerkannte Expertin für FFS (Facial Feminization Surgery) mit jahrelanger Erfahrung, hohen Sicherheitsstandards und einem Fokus auf individuelle Ergebnisse. Zusätzlich werde ich auch andere Kliniken, wie z. B. Facialteam, konsultieren, um die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Für einen so wichtigen Schritt möchte ich sicher sein, in den besten Händen zu sein.

Die Kosten
Die Gesamtkosten für eine FFS bei 2pass liegen zwischen 20.000 und 30.000 Euro, inklusive aller ärztlichen, klinischen und anästhesiologischen Kosten sowie Materialien und Nachsorge. Leider übernimmt meine Krankenkasse diese Operation nicht, obwohl sie für meine psychische Gesundheit und Lebensqualität essenziell ist.

Hinweis
GoFundMe teilt die Gesamtsumme automatisch in kleinere Etappenziele auf – das soll motivieren und zeigen, dass jeder Beitrag zählt.
Lasst euch davon also nicht irritieren, das Ziel bleibt natürlich dasselbe.

Ich erwarte nicht, hier den gesamten Betrag zu erreichen, aber jeder Beitrag, ob groß oder klein, bringt mich diesem Ziel ein Stück näher. Ich spare auch selbst, und jeder Euro, den ich außerhalb dieser Kampagne beisteuere, verringert die benötigte Summe.

Ein persönliches Wort
Zum Start dieser Kampagne kennen nur meine engsten Freund*innen meinen Namen und meine Geschichte. Diese Spendenaktion zu teilen ist daher ein großer Schritt in Richtung Offenheit.
Ich weiß, dass ich das nicht allein schaffen kann. Ich fühle mich festgefahren, weil mir die finanziellen Mittel fehlen, um wirklich bei mir selbst anzukommen.

Ich versuche weiterhin, meine Krankenkasse davon zu überzeugen, zumindest einen Teil der Kosten zu übernehmen... realistisch gesehen werden sie aber kaum oder gar nichts zahlen. Deshalb wende ich mich hierhin:
Diese Operation bedeutet für mich psychische Gesundheit, Sicherheit und die Möglichkeit, endlich offen als ich selbst zu leben.

Danke
Es fühlt sich seltsam an, auf diese Weise um Hilfe zu bitten – aber ich weiß, dass ich es nicht allein schaffe.
Deine Unterstützung – ob durch eine Spende, das Teilen der Kampagne oder einfach durch liebe Worte – bedeutet mir mehr, als ich in Worte fassen kann.

Danke, dass du mir hilfst, diesen Schritt in ein freieres, sichereres und glücklicheres Leben zu gehen.

Mit Liebe und Dankbarkeit,
Mia ✨

Organizer

Mireya Nadalet
Organizer
Cologne, Nordrhein-Westfalen
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