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Baco braucht eure Hilfe!
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Baco braucht Hilfe!
Barbara und Baco haben einander gefunden und stehen gemeinsam seit zwei Jahren vieles miteinander durch – immer mit Hoffnung und Zuversicht. Leider zieht sich jetzt die finanzielle Schlinge um den Hals unserer Freundin Barbara zu und wir versuchen auf diesem Wege, ihr und dem vierbeinigen Sorgenhund Baco zu helfen.
Bacos Geschichte:
In Portugal hat eigentlich früher oder später jeder einen Hund. Wir (Dirk und Ilan) haben sogar zwei – beides gerettete Streuner. Leider werden Hunde oft ausgesetzt oder verjagt. Wir haben schon einige Hunde gefunden, aufgepäppelt und konnten irgendwann ein Zuhause für sie finden. Als uns jemand im Oktober ’23 einen wunderschönen, quirligen, neugierigen und sehr, sehr hungrigen Welpen aufs Grundstück entsorgte – nicht gechipt und trotz intensiver Recherche kein Besitzer auffindbar – war schnell unsere Freundin Barbara zur Stelle, die dem Wildfang nicht nur einen Namen gab, sondern auch ein liebevolles Zuhause. Die beiden waren vom ersten Moment an wie füreinander geschaffen und wir freuten uns für beide.
Leider hatte Baco schon bald gesundheitliche Probleme, die zunehmend Geduld, Zuversicht und Geldbeutel herausforderten. Zuerst ständige Bauchschmerzen, dann Pusteln an den Ohren. Trotz mehrfacher Futterumstellung musste Baco häufiger zu kleineren Behandlungen zum Tierarzt, jeweils ohne eindeutigen Befund. Barbara tat buchstäblich ALLES und tut dies heute noch. Tierfreunde können das nachvollziehen.
Im April ‘24 ereilte uns ein sehr emotionaler Hilferuf unserer Freundin: Baco war von einem Auto angefahren worden, hatte sich mehrfach überschlagen und war wohl im Schockzustand weggelaufen. Unauffindbar. Eine intensive Suche begann. Viele Freunde und Fremde halfen und durchkämmten die ganze Stadt Lagos und umliegende Felder. Auch über soziale Medien und Messenger und Zettel und Plakate wurde nach ihm gefahndet. Sogar ein Spürhund kam zum Einsatz. Aber Baco blieb wie vom Erdboden verschluckt. Neun zermürbende Tage und schlaflose Nächte später erhielt Barbara den rettenden Anruf: zwei Mädchen hatten Baco gefunden. Die Freude und Erleichterung waren unermesslich. Leider war Baco nicht gerade im besten körperlichen Zustand. Er war völlig unterernährt und der Schwanz war von der Hüfte an gebrochen. Aber nach mehreren Konsultationen bei verschiedenen Ärzten wurde entschieden, dass der Schwanz nicht amputiert werden muss.
Leider war das nicht alles: Parasitenbefall, Blut im Kot, eine Magendrehung und anderes und schließlich im August und September die Diagnosen „Reizdarmsyndrom“ und „Leishmaniose“ und „Hüftdysplasie“. Das bedeutete nach vielen Fehlversuchen teures Spezialfutter, das Barbara selbst kochen muss und jede Menge Tierarztbesuche und noch mehr Medikamente.
Medikamente, die ihm einerseits halfen, aber leider auch Nebenwirkungen hatten. Seine Haut litt zusehends: Rötungen, eitrige Pusteln, nässende Wunden. Es bestand der Verdacht auf Demodex-Milben, wogegen ein weiteres teures Medikament eingesetzt wurde. Baco erholte sich (Juni/Juli 2025), nahm zu, erreichte sein Sollgewicht und konnte sein Leben wieder recht beschwerdefrei genießen. Alle medizinischen Werte besserten sich.
Im August riss Baco sich die Wolfskrallen ab und bekam ein Antibiotikum. Dies führte leider wieder zu neuen Hautirritationen. Die Haut an den Füßen begann sich abzulösen. Es gab mehrere Diagnosen: Leishmaniose-Schub / Demodex-Milben. Derzeit erfolgen tägliche Verbandswechsel. Die Fußballen lösen sich von den Pfoten ab.
In seinem kurzen Leben musste Baco bereits viele Medikamente einnehmen (u.a. Gabapentin, Leishmaniose-Produkte, Antibiotika, Cortison), sodass derzeit darauf geschlossen wird, dass sein Immunsystem so stark angegriffen ist, dass die zahlreichen Schwierigkeiten darauf zurückzuführen sind.
Aber er hat einen starken Lebenswillen und kämpft tapfer für seine Erholung.
2024 fielen 4200 Euro für Tierarztrechnungen an - ohne Medikamente. 2025 wurden bereits 2500 Euro an Tierarztrechnungen gezahlt (erneut ohne Medikamente, Verbandsmaterial, Supplements und Spezialfutter).
Wir gehen nach wie vor davon aus, dass Baco, wenn sein Immunsystem wieder in Ordnung ist, ein glücklicher, dankbarer und schwanzwedelnder Hund sein wird.
Bis dahin ist es aber noch ein langer, zeitintensiver und leider teurer Weg, der Barbara mittlerweile an den Rand ihrer Möglichkeiten gebracht hat. Alles in allem hat Barbara bereits mehr als 10.000 Euro in Bacos Gesundheit investieren müssen.
Darüber hinaus reist sie mehrmals im Jahr nach Deutschland, um ihrer kranken Mutter beizustehen.
Falls du Barbara und Baco helfen möchtest und dir eine Spende nicht wehtut, würden wir uns sehr darüber freuen. Jeder Euro bringt eine gewisse Entlastung. Trotz intensiver Anstrengungen gelingt es Barbara kaum noch, den Genesungsprozess ihres geliebten Vierbeiners finanziell zu stemmen und auch wir können leider nur sehr begrenzt helfen.


