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PhD in Forensic Science

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Liebe Freunde, Familie und Unterstützer,

mein Name ist Sarina Riechmann (26 Jahre) und ich möchte euch von meinem Kindheitstraum erzählen. Schon seit meiner Schulzeit hat mich die Wissenschaft der belebten Materie und die Lehre über Tiere, Pflanzen, Pilze, Bakterien und den Menschen fasziniert. Fächer wie Vererbungslehre und die Lehre über die Entwicklung sämtlicher Lebewesen haben mich darin bekräftigt, meine wissenschaftliche Neugier und Interessensgebiete weiter auszubauen. Das Studium der Biologie und speziell der Human Biology an der Ludwig-Maximilians-Universität München erlaubte mir erste Einblicke in die forensische Anthropologie und beeindruckte mich so tief mit der Alters- und Geschlechtsbestimmung von menschlichen Knochen- und Skelettfunden, dass ich ein weiteres Studium in Forensic Archaeology and Anthropology an der Cranfield University absolvierte und nun eine Promotion in Forensic Science an der University of Central Lancashire anstrebe, um mein Berufsziel im Rahmen der Kriminalistik zu verwirklichen.


Das Thema meiner Promotion, Identifying and Tracking Scavengers of Remains in a Forensic Context, konzentriert sich auf die Identifizierung und Rückverfolgung von tierischen Aasfressern in einem forensischen Kontext. Das Promotionsziel ist eine vereinfachte und verbesserte Analyse der von Aasfressern verursachten Wundspuren auf menschlichen und tierischen Überresten zu entwickeln sowie ein Verständnis über die geografische Verteilung von verstreuten Körpern und Körperteilen zu erlangen. Polizeiliche Suchberater und CSIs (Crime Scene Investigators) sollen die Fähigkeit erlernen, Spuren von Aasfressern an menschlichen Überresten zu erkennen, mögliche Aasfresser zu identifizieren und die Streuungsmuster von Aasfressern nachzuvollziehen, um die Suchstrategien nach vermissten Personen entsprechend anpassen zu können. Letztendlich sollen die Forschungsergebnisse dazu dienen, konkrete Schlussfolgerungen und Ratschläge an Polizeibehörden und rechtsmedizinische Institutionen zu übermitteln, um die angewandten Suchstrategien nach Todesopfern zu optimieren, und damit höhere Bergungsraten und verkürzte Suchzeiten zu erzielen. Die entscheidende Thematik, die es zu lösen gilt, ist, dass die Mitnahme von Leichen und Körperteilen durch Tiere in ihre Behausungen das Auffinden aller verstreuten Körperteile erschwert. Für die Identifizierung und die Ethik vieler Kulturen ist es jedoch überaus wichtig, so viele Körperteile und Körpergewebe wie möglich zu bergen. Zu wissen, wo die Leichenteile von Aasfressern entnommen wurden, ist für präzise Suchstrategien der Polizeikräfte und für die Hinterbliebenen unerlässlich.


Für die Doktorarbeit wird das natürliche Verhalten von Aasfressern in kontrollierten Umgebungen analysiert. Mit Hilfe von Wildkameras soll die Aktivität der auftauchenden Aasfresser beobachtet werden und mit Hilfe winziger Implantate, GPS-Tags oder (ungiftiger) Farbstoffe (Marker wie fluoreszierende Gele oder Pulver) die durch Aasfresser verursachte räumliche Streuung des Kadavergewebes. Neben der Erfassung des Streumusters mit Hilfe von Direktbeobachtungen und GPS-Technik sollen auch Fern- und Direktbeobachtungen mit Hilfe von Drohnen durchgeführt werden. Nach einer detaillierten makroskopischen Analyse sollen die Forschungsfunde durch eine zusätzliche mikroskopische Analyse mit einem 3D-Keyence-Mikroskop und 3D-Scanner unterstützt werden. Schließlich werden die Forschungsdaten zur Ausbildung von CSIs und Polizeibeamten verwendet und hoffentlich für die Vermittlung präziser Suchstrategien von hoher Bedeutung sein.


Ich kann die Forschungskosten der Promotion nicht alleine decken und meinen Kindheitstraum bedenkenlos verwirklichen. Deshalb möchte ich Euch um Eure Unterstützung bitten. Jeder kleine Beitrag zählt und kann einen großen Unterschied machen. Eure Unterstützung kann mir den Mut geben, ein Darlehen oder Kredit für meine Doktorarbeit aufzunehmen und meinen Traum zu verwirklichen.

Bitte unterstützt mich und teilt die Spendenaktion mit Euren Freunden, Verwandten und Bekannten. Jeder kleine Euro zählt und ist eine große Unterstützung sowie Erleichterung für mich. Gemeinsam mit Euch möchte ich die Zukunft der Forensik weiter vorantreiben!

Mit einem großen lächelnden Dankeschön,
Sarina Riechmann

Info 1: Das Spendenziel ist rein fiktiv. Jeder Euro zählt. Danke!
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