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Hallo zusammen,
Paco ist ein liebevoller ängstlicher -Hund, ich habe ihn als Welpe Ende 2024, ohne Zähne vorm Tod gerettet. Dann von Gran Canaria zu meiner Mutter nach Deutschland geschickt. Damit Sie nicht so einsam ist( Sie hatte schon Hunde). Sie liebt ihn, ist aber heute komplett überfordert! – Paco hat große Ängste: vor Schatten, vor engen Räumen, vor lauten Geräuschen, vor Neuem. Er knurrt, schnappt zu. Mittlerweile hat Sie Angst vor ihm.
Mein Name ist Josi, ich lebe auf Gran Canaria. Ich bin Muskel- und Fitnessmodel – ein ehrlicher Job, bei dem ich online Videos für spezielle Klienten produziere. RTL Punkt 12 Anfang 2026 einen Betrag über mich veröffentlicht. um klarzustellen, dass meine Job keine "schmuddelige Szene" ist. Aber das ist eine andere Geschichte.
Hier geht es um Paco.
Trotz alle dem liebt er es zu spielen, zu kuscheln, zu lernen, zu suchen … Das Problem mit seiner Unsicherheit: Er steht sich oft selbst im Weg. Er weiß nicht wie und gerät in eine Schockstarre. Das zu sehen und dabei so hilflos zu sein, macht mich traurig, denn es könnte so einfach sein– ist es aber nicht.
Im Dezember 25 habe ich den Notruf meiner Mutter erhalten. Das Paco oft mit gefälschten Zähen vor ihr steht und seinen Willen durchsetzt! Sie habe Angst und wisse nicht weiter.
Ich bin sofort mit meinem letzten Geld nach Deutschland gekommen.
Ich wollte Paco mit nach Gran Canaria nehmen, um weiter mit ihm zu trainieren und ihm Sicherheit bei zubringe.
Problem: Zoll (bzw. Sicherheitscheck), Fluggesellschaft. Ich habe Paco einigermaßen an eine Transporttasche gewöhnen können (in 3 Wochen nicht Transportkiste imFrachtraum) – , hätte er am Zoll, rausgeholt werden müssen um den Behälter zu checken, dann sicher mit gefletschten Zähen. Eine Tierärztin hat uns ein Betäubungsmittel gegeben,das ihm nur noch mehr Angst bereitet hat, weil er nicht betäubt war, sondern nur schläfrig war und die Kontrolle verloren hat.
Seit 5 Monaten, bin ich hier in Deutschland, um ihn zu erziehen. Seit fünf Monaten arbeite ich mit ihm: Handfütterung, Maulkorb-Training, Hundegruppe, fremde Menschen an der Leine. Er macht Fortschritte – aber es gibt immer wieder krasse Rückschläge.
Der Hundetrainer, der nach endlosen Absagen einmal da war, war auch keine große Hilfe. Er hat mich aber bestärkt, dass Paco kein böser Hund ist und ich es hinbekommen kann.
Gestern habe ich eine Situation gefilmt, die alles zeigt:
Paco musste sich übergeben, wusste nicht mit seinen Gefühlen umzugehen, hat geknurrt, war völlig angespannt. Er hat gar nicht mehr reagiert außer unsicher zu knurren. Er ist richtig müde geworden vor Anspannung. Als er dann endlich von dem Erbrochenen weggegangen ist, habe ich alles aufgewischt, bin ruhig geblieben. Es hat dann ewig gedauert, bis er sich zu mir rufen ließ. So sieht sein Alltag oft aus. Wer ihn sieht, versteht oft nicht: Er will nicht beißen. Er weiß nur nicht, wie er mit seiner eigenen Angst umgehen soll.
Mehrfach wurde er sogar wegen seiner Unsicherheit (Zähneflätschen) von fremden Männern geschlagen.
Meine aktuelle Situation:
Ich liege bei meiner Mutter auf der Couch in einem Durchgangszimmer. Es ist eng, vollgestellt, kaum Platz für mich – geschweige denn für Paco. Fotos möchte ich nicht zeigen, weil es mir peinlich ist. Aber glaubt mir: Es ist keine Umgebung, in der ein Angsthund zur Ruhe kommen kann.
Das große Problem: Internet & Arbeit
Ich arbeite online. Das bedeutet jeden Tag bis zu 30 GB Upload – nicht Download. In Spanien (wo ich lebe) ist das kein Problem. In Deutschland ist das Internet meist nicht Ausreichend weil ich zur Zeit in der Eifel bin. Ich nutze häufig ein Cafe, um dort langen Videos hochzuladen. Trotzdem reicht es kaum. Meine mobilen Daten (2 Karten mit je 80 GB) sind meist nach zwei Tagen aufgebraucht. Das frisst Zeit, Nerven und Euros. Und weil die Einnahmen (ich bin vom Doller abhängig) gerade nur für Fixkosten reichen, bekomme ich keinen Kredit.
Mein Plan – aber ich bin offen für bessere Ideen:
Ich möchte meine Wohnung in Gran Canaria aufgeben (das gibt mir mehr Geld im Monat) und mir ein Wohnmobil kaufen. Warum?
· Paco braucht seinen eigenen Rückzugsort – kein festes Bett (Platzverschwendung), sondern seinen Raum.
· Ich bin Ortsunabhängig für mein Business.
· Wir müssen flexibel bleiben, weil mein Einkommen Business in Spanien ist, Paco aktuell aber noch keine Flüge verkraftet.
Das konkrete Modell, das ich im Auge habe:
Benimar Tesoro 488 – kein festes Bett, viel Platz, autark, unter 3,5 t (Führerschein Klasse B). Ich habe lange gesucht, und das ist eines der wenigen Wohnmobile, die Paco nicht zusätzlich ängstigen. Aber: Es ist teuer. Und ich bin nicht so handwerklich geschickt – ein günstigeres, gebrauchtes Wohnmobil würde mir reichen – Nach dem Aufbau des Benimar Tesoro 488 oder ähnlich viel Raum .
Aber ich bin offen für alles, was funktioniert:
Wenn jemand ein günstigeres Wohnmobil hat (oder eine ganz andere Idee, wie ich Paco ein Zuhause geben + arbeiten kann), dann her damit. Auch ein privater Kredit wäre super – ich kann nach Kündigung der Wohnung 600 € monatlich zurückzahlen.
Natürlich muss ich die Wohnung noch auflösen, was ich mit dem Wohnmobil und der Fähre auch machen könnte. Problem: Da muss ich noch recherchieren – wie läuft das auf der Fähre ab mit Paco? Gibt es Fähren, wo er nicht weggesperrt wird? Die, die ich aktuell gefunden habe, sperren Hunde mehrere Stunden in Boxen, und das wäre aktuell noch zu viel für ihn.
Was ich mir wünsche:
1. Ideen oder Spenden (jede kleinste Beihilfe hilft, siehe Link unten)
2. Ein bezahlbares, geprüftes Wohnmobil (Benimar Tesoro 488 oder ähnlich: max. 3,5 t, kein festes Bett, Platz für Hund)
3. Eine bessere Idee, die ich noch nicht gesehen habe
4. Teilen, teilen, teilen – damit die Geschichte gehört wird
Was passiert, wenn es nicht klappt?
Dann muss Angsthund Paco ins Tierheim. Er würde … ich mag es mir gar nicht ausmalen, … vermutlich eingehen oder noch mehr Ängste haben, beißen, knurren … ich möchte nicht drüber nachdenken. Ich möchte, dass es ihm gut geht. Er kann nichts dafür, dass es so gelaufen ist. Er muss lernen, dass er die Kontrolle durch Vertrauen auch mal abgeben darf. Aber dafür brauchen wir ganz viel Zeit, Geduld, Struktur, Konsequenz und sehr viel Liebe. ❤️
Paco kann nichts dafür. Er hat, zu wenig Führung bekommen und es nie richtig gelernt, und nachdem meine Mama ihn mit nach Deutschland genommen hat, ist viel schiefgelaufen. Er braucht diese Chance. Danke, dass Sie mir bis hierhin gefolgt sind und Paco so wie ich, nicht aufgeben möchten.
Josi + Mama + Angsthund Paco


