Alleinerziehender Vater im Kampf gg unheilbaren Gehirntumor

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Alleinerziehender Vater im Kampf gg unheilbaren Gehirntumor

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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,



Ich wende mich heute an euch, um einem liebevollen Vater und seinen beiden Töchtern in einer unglaublich schweren Lebenssituation zu helfen.



Seit 2012 ist Dani alleinerziehend für seine Töchter (jetzt 14 und 15 Jahre alt). Vor der Krankheit arbeitete er als Gärtner – ein normales Leben mit Arbeit, Familie und Zukunftsträumen.



Doch 2020 änderte sich alles: Bei Dani wurde ein Glioblastom, ein als unheilbar geltender Gehirntumor, diagnostiziert. Nach einer Not-OP, Chemotherapie und Bestrahlung folgte zunächst eine positive Phase der Verlaufskontrolle bis Oktober 2024. Trotz dieser schweren Zeit hat Dani 2021–2024 sein Abitur erfolgreich nachgeholt und wollte danach Umwelt- und Energietechnik studieren – ein Ziel, das er nun erneut durchkreuzt sieht.



Im Oktober 2024 kam es leider zum Rückfall als Astrozytom, der erneut operiert werden musste, gefolgt von einer Chemotherapie bis September 2025. Seitdem leidet Dani unter ständigen Krampfanfällen, die sein Leben und das seiner Familie massiv einschränken und aktuell zunehmen.



Im Januar 2026 trat ein weiteres Rezidiv auf, das mit Bestrahlung behandelt wurde. Chemotherapie oder weitere Bestrahlungen sind leider nicht mehr möglich. Um Danis Leben zu stabilisieren, sind genehmigungspflichtige Medikamente notwendig, die jedoch extrem teuer sind.



Besonders belastend ist die Cortisonbehandlung: Sie verursacht Wassereinlagerungen und erhöhten Augendruck, was sein bereits eingeschränktes Augenlicht (einseitige Erblindung im Alter von 3 Jahren) weiter verschlechtert. Cortison kann nicht abgesetzt werden, da sonst die Anfallsgefahr massiv steigt. Das neue Medikament, das eine Reduktion des Cortisons erlaubt, kostet 3.000 €/Einheit alle 3 Wochen – erst dann könnte er eine stabilere Phase erreichen.



Am 04. April erhielt er die Nachricht: Die Kostenübernahme über die Krankenkasse wird NICHT erfolgen. Dieses Medikament, was von der Uniklinik Tübingen seit Januar diesen Jahres dringend empfohlen wird, muss nun privat finanziert werden.



Zusätzlich werden Komplementärmedizin, Behandlungsfahrten und alltägliche Unterstützung benötigt, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden. Durch die Erkrankung leidet Dani an eingeschränkter Feinmotorik in der rechten Hand und Aphasie, wodurch er alltägliche Dinge kaum selbst erledigen kann. Seine Partnerin unterstützt ihn, mental und körperlich, arbeitet aber Vollzeit beim Deutschen Roten Kreuz, deshalb ist ihre Kapazität auch eingeschränkt.



Warum diese Familie um Unterstützung bittet:
Die Zeit ist kostbar geworden. Danis größter Wunsch ist es, mit seinen Kindern und seiner Partnerin noch möglichst viele gemeinsame Momente zu erleben – Erinnerungen zu schaffen, die bleiben. Gleichzeitig benötigen sie finanzielle Unterstützung für lebenswichtige Medikamente, Alltagshilfen und ergänzende Behandlungen, sowie für Behandlungsfahrten und Komplementärmedikamente.



Jeder Beitrag, egal wie klein, hilft dieser Familie, die dringend Unterstützung braucht, um den Alltag zu bewältigen und lebenswichtige Therapien beginnen zu können. Bitte helft, wo ihr könnt, und teilt diesen Aufruf. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen.

Organizer

Eva Bilger
Organizer
Kißlegg, Baden-Württemberg
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