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Alleinerziehende Mama,finanzielle Notlage,an Krebs erkrankt!
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Seid gegrüßt, ich heiße Nico und bin mit meinem Latein am Ende.
Es bricht mir das Herz, mit ansehen zu müssen, wie es meiner besten Freundin, immer schlechter geht.
Kurz zum Sachverhalt:
Manchmal geraten Leben aus dem Gleichgewicht, ohne dass man etwas falsch gemacht hat.
Diese Geschichte handelt von einer 32-jährigen Mutter. Alleinerziehend. Zwei Kinder. Ein Alltag, der ohnehin schon viel Kraft verlangt. Sie arbeitet, so viel es ihre Situation zulässt, organisiert Termine, Schule, Kita, Haushalt – und versucht dabei, für ihre Kinder ein Gefühl von Sicherheit und Normalität aufrechtzuerhalten.
Doch Anfang 2025 wurde alles schwerer.
Ende März begann es mit einer schweren Infektion am Auge. Was zunächst harmlos wirkte, entwickelte sich so dramatisch, dass ein Klinikaufenthalt notwendig wurde. Tage voller Angst, Unsicherheit und der Frage, wie es weitergeht.
Am Tag der Entlassung – eigentlich ein Moment der Erleichterung – kam der nächste Schock: eine akute Blinddarmentzündung. Not-OP. Keine Pause, kein Durchatmen. Nur funktionieren.
Der Körper hatte kaum Zeit zu heilen, da folgte die nächste Diagnose: CIN 3 – schwerstgradig veränderte Zellen, eine Vorstufe von Krebs. Wieder Angst. Wieder Operation. Wieder diese Ungewissheit, die nachts wachhält und tagsüber alles überschattet.
Vor Kurzem dann die Nachkontrolle. Die Hoffnung war groß, dass dieses Kapitel abgeschlossen ist. Doch es stellte sich heraus: Es ist noch verändertes Gewebe vorhanden. Die Belastung geht weiter. Emotional, körperlich – und finanziell.
Seit Beginn des Jahres reiht sich Krise an Krise. Arzttermine, Krankenhausaufenthalte, Ausfälle bei der Arbeit. Für eine alleinerziehende Mutter bedeutet das nicht nur Sorge um die eigene Gesundheit, sondern auch existenziellen Druck. Jeder ungeplante Tag ohne Einkommen wiegt schwer.
Und auch für die Kinder war dieses Jahr kein leichtes. Sie haben ihre Mama geschwächt erlebt, mussten warten, zurückstecken, Ängste aushalten, die Kinder eigentlich nicht tragen sollten. Sie haben gespürt, dass etwas nicht stimmt – selbst dann, wenn versucht wurde, stark zu sein.
Dieser Spendenaufruf soll keine Mitleidsgeschichte sein.
Er ist eine Einladung, Last zu teilen.
Ein wenig finanzielle Entlastung würde helfen, Rechnungen zu begleichen, Sorgen zu reduzieren, Termine wahrnehmen zu können – und vor allem: einmal kurz durchzuatmen. Für eine Mutter, die unermüdlich kämpft. Für zwei Kinder, die einfach nur ein ruhiges, sicheres Zuhause brauchen.
Jeder Beitrag – egal wie klein – ist ein Zeichen von Solidarität.
Ein Zeichen dafür, dass man nicht allein ist.
Und manchmal ist genau das der Unterschied zwischen Überleben und Aufatmen.
Danke fürs Lesen. Danke fürs Hinsehen. Danke fürs Helfen.
Bitte helft ihr.
Mit dankbarem Gruß
Euer Nico
