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Ich heiße Sophia, bin 26 Jahre alt und alleinerziehend mit meiner Tochter, welche im Juni 2025 auf die Welt gekommen ist. Im Oktober 2025 habe ich durch einen längeren Klinikaufenthalt mit meiner Tochter Michaela aus Altötting kennengelernt. Sie hat einen kleinen 2,5 Jahre alten Sohn und war zum Zeitpunkt unseres Kennenlernens noch schwanger mit ihrem zweiten Kind. Seit Ende Dezember ist ihre kleine Tochter auf der Welt und das Familienglück könnte groß sein. Das Leben hatte aber andere Pläne für die kleine Familie. Aufgrund schwerer Schicksalsschläge hat Michaela keine Familie mehr, die ihr den Rücken stärken kann. Weder Mama, Papa, Großeltern oder Geschwister - seit vielen Jahren versucht sie alleine all die unzähligen Hürden zu bewältigen, die ihr in den Weg gestellt werden. Zuletzt hat sie sich aus einer furchtbar toxischen und manipulativen Beziehung befreit und vom Vater ihrer Kinder, ihrem Noch-Ehemann, getrennt. Seit der Trennung haben sich nun aber Abgründe aufgetan, die keine junge Mama, noch dazu mitten im Wochenbett, bewältigen müssen sollte. Ohne ihr Wissen hat ihr Mann vor einigen Monaten, nachdem er aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen ist, den Stromvertrag gekündigt. Somit ist Michaela unwissentlich in die teure Grundversorgung gerutscht und ihr Mann hat zuvor seit vielen Monaten die Stromrechnungen nicht mehr bezahlt. Jetzt hat sich herausgestellt, dass der Stromanbieter über 800€ einfordert. Diese Summe kann Michaela, da sie aktuell auf Grundsicherung angewiesen ist, nicht bezahlen. Erschwerend hinzukommt, dass sie aufgrund eines Gerichtsverfahrens und den damit verbundenen hohen Kosten, welche sie aktuell ebenfalls nicht tragen kann, eine negative Schufa hat und deshalb keinen Stromvertrag abschließen kann. Ihr Mann entzieht sich jeder Verantwortung, besitzt keine finanziellen Mittel und lässt sich seit Monaten krankschreiben, um keinen Unterhalt zahlen zu müssen. Der Teufelskreis ist also perfekt. Unfassbar teure monatliche Grundversorgung durch den Stromanbieter, Schulden, hohe Rechnungen, kaum ausreichende staatliche finanzielle Unterstützung und ein maximaler Grad an Verzweiflung. Da mir selbst finanziell sehr die Hände gebunden sind, aber Michaela und ihre zwei Kinder unfassbar an’s Herz gewachsen sind, möchte ich versuchen ihr mit diesem Spendenaufruf einen kleinen Teil ihrer Sorgen zu nehmen. Von Herzen Dankeschön an jeden, welcher einen kleinen Teil zur Erreichung des Spendenziels beitragen kann und möchte.
Update März 2026:
Michaelas Lage hat sich leider noch nicht gebessert. Nach einem stationären Krankenhausaufenthalt mit ihrer Tochter aufgrund einer schweren Neugeboreneninfektion liegt sie nun selbst im Krankenhaus aufgrund einer Gebärmutterentzündung. Nach der Geburt hatte sie keine Erholung und so viel Stress, dass sie ihre eigene Gesundheit permanent hinten anstellen musste. Sie bekommt aktuell eine intravenöse Antibiose und starke Opioide, um die Schmerzen ertragen zu können und um sich weiterhin um ihre Kinder kümmern zu können, welche bei ihr im Krankenhaus sind. Bald steht ein Umzug an, da sie ihre aktuelle Wohnung finanziell nicht mehr halten kann und die vom Amt gewährte Karenzzeit ausläuft. Es warten immer noch viele Rechnungen darauf, bezahlt zu werden und die Pechsträhne möchte einfach nicht abreißen. Es wird also nach wie vor dringend Unterstützung benötigt, um Michaela und den Kindern zu helfen. ❤️
Nachtrag: Als Spendenbegünstigte wird meine Mutter, Miriam Obermaier, eingetragen. Die gesamte Spendensumme wird zweckgebunden an Michaela weitergeleitet. Da Michaela und ich aufgrund dessen, dass wir alleinerziehend sind, aktuell Sozialleistungen beziehen, kann das Geld nicht an eine von uns überwiesen werden. Das Amt wertet Spendengelder als Einnahmen und schlimmstenfalls werden dadurch Leistungen gekürzt.
Organizer and beneficiary
Miriam Obermaier
Beneficiary




