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Emma & Rio – Ein Assistenzhund fürs Herz, für den Kopf, für das Leben
Hallo liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
wir sind die Familie Goßen aus einem kleinen Ort bei Aachen – und wir möchten euch heute die Geschichte unserer Tochter Emma (13) und ihres besonderen Begleiters Rio erzählen.
Häufig gestellte Fragen rund um diese Spendenaktion beantworten wir am Ende des Textes im FAQ-Bereich!
Emma lebt mit einer ausgeprägten ADHS und einer sozial-emotionalen Störung, die ihr das Leben oft sehr schwer machen.
In einer Welt, die laut, schnell und voll von Erwartungen ist, zieht sie sich immer öfter zurück. Schule überfordert sie, Freundschaften zerbrechen an Unsicherheiten, und viele alltägliche Situationen lassen sie verzweifeln.
Trotz therapeutischer Begleitung, Pflegegrad 2 und großer Unterstützung durch uns als Eltern, fehlt ihr vor allem eines:
Ein Wesen, das sie nicht fragt, sondern einfach versteht. Das nicht urteilt, sondern akzeptiert.
Ein Partner, der in Momenten von innerem Chaos leise bleibt – aber da ist.
Und genau das haben wir in Rio gefunden.
Rio ist ein junger, sanfter Flat Coated Retriever, der jetzt (Stand: August 2025) rund 16 Wochen alt ist – und bereits eine ganz besondere Bindung zu Emma aufgebaut hat. Diese Verbindung wollen wir weiter stärken – durch eine gezielte Ausbildung zum Assistenzhund.
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Was ist ein Assistenzhund – und was wird Rio tun?
Ein Assistenzhund ist mehr als ein Haustier.
Er ist ein therapeutisch geschulter Begleiter, der speziell ausgebildet wird, um Menschen mit Einschränkungen in ihrem Alltag zu unterstützen.
Für Emma bedeutet das ganz konkret:
• Stabilisierung bei Reizüberflutung (z. B. in öffentlichen Räumen oder in der Schule)
• Unterbrechen von Eskalationen durch gezieltes Verhalten
• emotionale Sicherheit und Nähe in sozialen Situationen
• Struktur und Verantwortung im Tagesablauf
• und: ein lebendiger Ruhepol, wenn alles andere zu viel wird
Rio soll lernen, Emma zu lesen – nonverbal, sensibel, schützend.
Er wird sie begleiten, wenn Worte fehlen. Und da sein, wenn Menschen zu laut sind.
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Die Ausbildung – professionell, liebevoll und intensiv
Die Ausbildung erfolgt durch die erfahrene und staatlich anerkannte Hundeschule Apel in Köln-Hürth, die auf die tiergestützte Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Belastungen spezialisiert ist.
Über 12 bis 18 Monate wird Rio dort:
• in rund 60 Einzelstunden ausgebildet (nach Assistenzhundeverordnung – AHundV)
• individuell auf Emma abgestimmt trainiert
• medizinisch begleitet und betreut
• in die Familie eingebunden – mit aktiver Elternbeteiligung
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Warum kostet das so viel?
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf etwa 25.000 Euro – darin enthalten sind:
• die Anschaffung des Hundes und tierärztliche Erstversorgung
• Ausrüstung (spezielles Geschirr und Leinen, Transport, Rückzugsmöglichkeiten)
• die intensive Ausbildung bei der Hundeschule Apel
• Versicherungen, Anfahrten und zusätzliche tiermedizinische Begleitung
• ein Puffer für Unvorhergesehenes und Notwendiges
Ein kleiner Teil der Summe wird hoffentlich durch öffentliche Hilfen gefördert.
Doch der Großteil liegt auf unseren Schultern – und genau deshalb wenden wir uns an euch:
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Bitte helft mit, diesen besonderen Weg möglich zu machen:
➡️ Helft Emma, ihren Assistenzhund auszubilden.
➡️ Schenkt ihr Nähe, Stabilität, Mut – und ein Stück Alltag, das wieder leichter wird.
➡️ Seid Teil eines Projekts, das ganz leise Leben verändert.
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Transparenz und Einblick
Wir versprechen euch:
Jede Spende fließt direkt in das Projekt „Emma & Rio“.
Und weil Vertrauen wichtig ist, halten wir euch auf Wunsch gerne über Neuigkeiten, Fortschritte, Ausbildungsschritte und kleine Erfolge auf dem Laufenden – hier über GoFundMe oder auch persönlich, wenn gewünscht.
Die Seite wird regelmäßig mit aktuellen Fotos und Einblicken ergänzt – damit ihr seht, was eure Unterstützung bewirkt.
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Emma sagt selbst:
„Ich wünsche mir einen treuen Begleiter an meiner Seite, der mich mag, mich versteht und in schwierigen Momenten einfach da ist – auch wenn ich mich selbst manchmal nicht verstehe. Ich glaube, ein Hund versteht das anders. Vielleicht besser.“
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Danke fürs Lesen.
Danke fürs Teilen - gerne über berufliche oder private Netzwerke
Und danke für jede Form der Unterstützung, auch Tipps sind gern gesehen!
Herzlichst
Familie Goßen mit Emma & Rio
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❓ Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Uns ist Transparenz ein großes Anliegen. Immer wieder tauchen Fragen auf, und wir möchten von Anfang an offen und klar damit umgehen. So können Missverständnisse vermieden werden, die leicht entstehen, wenn man nicht alle Hintergründe kennt.
Wir wissen, dass es manchmal von außen schwer nachvollziehbar sein kann, wie eine private Spendensammlung entsteht, funktioniert und wofür die Gelder am Ende konkret genutzt werden. Genau deshalb möchten wir hier die wichtigsten Punkte ehrlich beantworten, damit jeder sehen kann, dass alle Spenden ausschließlich und nachvollziehbar für die Ausbildung und Versorgung von Rio als Assistenzhund eingesetzt werden. Dieser Bereich wird ebenfalls ständig aktualisiert!
1. Warum haben wir diese Spendenaktion gestartet?
Eigentlich sind wir niemandem eine Rechenschaft schuldig. Dennoch möchten wir gerne offen darüber aufklären, warum wir uns für diesen Weg entschieden haben.
Die Überlegung, Rio als Assistenzhund in unsere Familie zu holen, war keine spontane Idee. Wir haben uns intensiv mit Fachleuten ausgetauscht, Möglichkeiten geprüft und uns fundiert mit dem Thema auseinandergesetzt.
Für uns ist klar geworden: Ein Assistenzhund bedeutet für Emma nicht nur Unterstützung im Alltag, sondern auch eine tiefe, stabile Beziehung, die ihr Halt gibt – und das für viele Jahre, egal welchen Weg sie einschlägt. Gleichzeitig ergänzt Rio unser Familienleben auf eine Weise, die therapeutische Maßnahmen allein nicht leisten können.
Der Unterstützungsbedarf hat sich in Emmas Alltag deutlich gezeigt. Therapien und Hilfen haben ihre Grenzen, und Rio bietet genau an dieser Schnittstelle eine wertvolle Ergänzung. Deshalb sehen wir die Spendenaktion als Fundament, um die Ausbildung von Rio schrittweise finanzieren zu können. Gleichzeitig hoffen wir natürlich weiterhin auf die Unterstützung durch Krankenkassen, Jugendamt oder Stiftungen – aber diese Verfahren sind langwierig, ungewiss und können nicht alles abdecken.
Natürlich hatten auch wir Zweifel, ob es richtig ist, eine solche Spendenaktion ins Leben zu rufen und damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Doch die vielen positiven Rückmeldungen und die Unterstützung, die wir erfahren haben, zeigen uns: Es war die richtige Entscheidung.
Wichtig ist uns zu betonen: Private Anschaffungen oder Ausgaben unserer Familie stehen in keinerlei Verbindung mit dieser Spendenaktion. Jeder gespendete Euro ist zweckgebunden und fließt ausschließlich in die Ausbildung und Versorgung von Rio als Assistenzhund.
Wir möchten mit dieser Offenheit Missverständnissen vorbeugen und zeigen, dass wir diesen Weg verantwortungsvoll, bedacht und voller Überzeugung gehen – für Emma, für unsere Familie und für die nächsten 15 Jahre gemeinsames Leben mit Rio.
2. Warum zeigt GoFundMe bei der Spende automatisch 12,5 % als Zusatz an?
GoFundMe schlägt jedem Spender vor, zusätzlich 12,5 % der Spendensumme als freiwilligen Beitrag für den Betrieb der Plattform zu geben.
Dieser Anteil geht nicht an uns, sondern ausschließlich an GoFundMe.
Über den Schieberegler beim Spenden könnt ihr diesen Betrag frei anpassen – bis auf 0 %, wenn ihr das möchtet.
3. Welche Gebühren fallen für die Spendensammlung an?
Von jeder eingehenden Spende zieht GoFundMe automatisch eine Bearbeitungsgebühr ab:
• 0,25 € pro Spende
• 2,9 % vom Spendenbetrag
Diese Gebühren dienen zur Deckung der Zahlungsabwicklung (z. B. Banktransfers, Kreditkartenkosten).
Wichtig: Für euch als Spender entstehen keine zusätzlichen Kosten – die Abzüge betreffen nur die Gesamtsumme, die uns am Ende ausgezahlt wird.
4. Wofür wird das Geld konkret eingesetzt?
Alle Spenden werden ausschließlich für die Ausbildung und Versorgung von Rio als Assistenzhund verwendet. Dazu gehören unter anderem:
• Kosten für die Hundeschule gemäß Angebot und vertiefende Ausbildungsstunden
• Tierarztkosten und Gesundheitsvorsorge
• spezielles Trainingsmaterial (Leinen, Geschirr, Assistenzhund-Decke)
• Verbrauchsmaterialien wie Futter oder Zubehör
• mögliche Zusatzstunden zur Vertiefung der Ausbildung
Die Basis bilden dabei die Kosten aus dem Angebot der Trainerin und unserer Kostenkalkulation.
5. Bekomme ich eine Spendenquittung?
Da es sich um eine private Spendensammlung handelt, können wir leider keine steuerlich absetzbaren Spendenquittungen ausstellen.
Um aber für maximale Transparenz und Vertrauen zu sorgen, arbeiten wir aktuell daran, einen externen Verwalter einzusetzen, der:
• jede Auszahlung nur gegen Beleg prüft
• sicherstellt, dass alle Ausgaben zweckgebunden erfolgen
• unabhängig als Kontrollorgan wirkt
Wir haben dazu bereits mehrere Stellen angefragt. Viele Lösungen wären leider mit hohen Kosten verbunden, die wir nicht vom Spendengeld abziehen möchten. Deshalb suchen wir nach einer realistischen und vertrauenswürdigen Möglichkeit, dies über eine geeignete Person mit entsprechender Erfahrung und Loyalität sicherzustellen.
6. Was bedeutet das Spendenziel und warum ändert es sich manchmal?
Das Spendenziel auf GoFundMe ist so eingestellt, dass es sich automatisch anpasst. Das heißt: auch wenn wir insgesamt 15.000 € erreichen möchten, zeigt GoFundMe zunächst ein kleineres Etappenziel an (z. B. 4.500 €).
- Sobald Spenden eingehen, wird das Ziel schrittweise nach oben angepasst, bis die Gesamtsumme erreicht ist.
- Das soll den Fortschritt sichtbar machen und zusätzliche Motivation schaffen.
- Für Spender kann das manchmal verwirrend sein, wenn sie nur die aktuelle Zielsumme sehen – tatsächlich handelt es sich aber nur um ein Zwischenziel.
Wichtig: Unser tatsächliches Endziel liegt bei 15.000 €. Die automatische Etappenfunktion sorgt aber dafür, dass der Fortschritt für alle leichter sichtbar wird.






