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Ich bin Elias und drehe im Dezember 2021 eine kurze Tragikomödie mit dem Arbeitstitel «Paps und der Bass». Unter anderem geht es im Film um Trauerbewältigung – und um einen Kontrabass, dem Arme gewachsen sind. Zur Begleichung der Unkosten, die der Dreh mit sich bringt, benötige ich finanzielle Unterstützung. Doch der Reihe nach:
Wer bin ich?
Ich heisse Elias und studiere Film im dritten Semester Film an der Zürcher Hochschule der Künste. «Paps und der Bass» ist ein Semesterprojekt, das ich an dieser Schule realisiere. Ich habe zuvor schon einige Kurzfilmchen umgesetzt, so zum Beispiel «Wheels and Woods» oder zusammen mit Lisa Jödicke «Die Photoautomatin». Sollten Sie sich für diese Filme interessieren, sende ich Ihnen gerne einen Link. Ich mag Filme, die mit absurden Momenten die Realität beschreiben und eben beides beinhalten: Tragik und Komik.
Worum geht es im aktuellen Filmprojekt?
Paps (59) trauert seit 5 Jahren seiner verstorbenen Frau Claire (62) nach, die Bassistin war. Seit ihrem Tod hat er nichts an der Wohnung verändert; überall liegen noch ihre Sachen herum. Plötzlich tauchen seine Kinder aus erster Ehe auf und wollen die Wohnung radikal aufräumen, sodass ihr Vater die Verstorbene vergessen kann. Doch Paps kann schlicht nicht loslassen. Ist er nun allein mit seiner Trauer? Nein – es gibt ja noch den Kontrabass, der ebenfalls um die verstorbene Musikerin trauert. Und: Dem Kontrabass sind seit ihrem Tod Arme gewachsen.
Der Kurzfilm soll mit Humor und Fantasie das Thema Verlust behandeln: Einerseits aus der Warte von Paps aus, der seine grosse Liebe verloren hat. Aber auch seine Kinder mussten ihren Vater früh gehen lassen, da dieser eine neue Freundin hatte. Der Film soll aussagen, dass kein Mensch auf die gleiche Art trauert und dass es keine Regel gibt, wann man wieder in der Gesellschaft funktionieren soll. Und dass jemand zum Reden von Vorteil sein kann – sei es auch ein Kontrabass mit Armen. Ein wenig absurd darf der Film also auch werden. Mehr möchte ich aber nicht verraten. Ausser, ihr fragt mich an!
Wofür brauche ich Unterstützung?
Ein Filmprojekt wird schnell aufwändig, auch im finanziellen Bereich. Folgende Kosten fallen konkret an:
- Anschaffung und Kostümbau Kontrabass: CHF 1’200.00
- Mietung Haus für Dreh und Proben: CHF 1'500.00
- Szenenbild: CHF 300.00
- Spesen (Catering, Fahrzeug, Mitwirkende): 500.00
- Postproduktion/Musik: CHF 300.00
Wer ist am Projekt beteiligt?
Beteiligt ist die Zürcher Hochschule der Künste als Produzentin. Verantwortlich für die Regie und das Drehbuch ist Elias Koller. In der Kamera-Headposition befindet sich Rafael Graf. Lisa Joedicke ist für die Regie-Assistenz verantwortlich. Das Production Design übernimmt Mayeul Bantle. Darüber hinaus werden die Positionen Licht und Set-Ton besetzt.
Ich freue mich über jeden noch so kleinen Beitrag!
Besten Dank für Ihr Interesse und für jegliche Unterstützung!
Bei Fragen dürfen Sie sich jederzeit bei mir melden: [email redacted].
Ich gebe Auskunft. Falls es Sie interessiert sollte.
(Goodies oder Geschenke für die Spenden dürfen über diese Plattform leider nicht mehr angeboten werden. Es verstösst gegen die Geschäftsbedingungen.)
Beste Grüsse,
Elias
Wer bin ich?
Ich heisse Elias und studiere Film im dritten Semester Film an der Zürcher Hochschule der Künste. «Paps und der Bass» ist ein Semesterprojekt, das ich an dieser Schule realisiere. Ich habe zuvor schon einige Kurzfilmchen umgesetzt, so zum Beispiel «Wheels and Woods» oder zusammen mit Lisa Jödicke «Die Photoautomatin». Sollten Sie sich für diese Filme interessieren, sende ich Ihnen gerne einen Link. Ich mag Filme, die mit absurden Momenten die Realität beschreiben und eben beides beinhalten: Tragik und Komik.
Worum geht es im aktuellen Filmprojekt?
Paps (59) trauert seit 5 Jahren seiner verstorbenen Frau Claire (62) nach, die Bassistin war. Seit ihrem Tod hat er nichts an der Wohnung verändert; überall liegen noch ihre Sachen herum. Plötzlich tauchen seine Kinder aus erster Ehe auf und wollen die Wohnung radikal aufräumen, sodass ihr Vater die Verstorbene vergessen kann. Doch Paps kann schlicht nicht loslassen. Ist er nun allein mit seiner Trauer? Nein – es gibt ja noch den Kontrabass, der ebenfalls um die verstorbene Musikerin trauert. Und: Dem Kontrabass sind seit ihrem Tod Arme gewachsen.
Der Kurzfilm soll mit Humor und Fantasie das Thema Verlust behandeln: Einerseits aus der Warte von Paps aus, der seine grosse Liebe verloren hat. Aber auch seine Kinder mussten ihren Vater früh gehen lassen, da dieser eine neue Freundin hatte. Der Film soll aussagen, dass kein Mensch auf die gleiche Art trauert und dass es keine Regel gibt, wann man wieder in der Gesellschaft funktionieren soll. Und dass jemand zum Reden von Vorteil sein kann – sei es auch ein Kontrabass mit Armen. Ein wenig absurd darf der Film also auch werden. Mehr möchte ich aber nicht verraten. Ausser, ihr fragt mich an!
Wofür brauche ich Unterstützung?
Ein Filmprojekt wird schnell aufwändig, auch im finanziellen Bereich. Folgende Kosten fallen konkret an:
- Anschaffung und Kostümbau Kontrabass: CHF 1’200.00
- Mietung Haus für Dreh und Proben: CHF 1'500.00
- Szenenbild: CHF 300.00
- Spesen (Catering, Fahrzeug, Mitwirkende): 500.00
- Postproduktion/Musik: CHF 300.00
Wer ist am Projekt beteiligt?
Beteiligt ist die Zürcher Hochschule der Künste als Produzentin. Verantwortlich für die Regie und das Drehbuch ist Elias Koller. In der Kamera-Headposition befindet sich Rafael Graf. Lisa Joedicke ist für die Regie-Assistenz verantwortlich. Das Production Design übernimmt Mayeul Bantle. Darüber hinaus werden die Positionen Licht und Set-Ton besetzt.
Ich freue mich über jeden noch so kleinen Beitrag!
Besten Dank für Ihr Interesse und für jegliche Unterstützung!
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Ich gebe Auskunft. Falls es Sie interessiert sollte.
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Beste Grüsse,
Elias

