Who is Enna?
Enna is a brave stray dog from Sri Lanka. She found me on the street while I was on vacation there - today, she lives with me in Germany and is receiving medical care.
What happened?
Enna was likely hit by a tuk-tuk. Her serious injuries went untreated for months:
- Left hind leg is non-functional – amputation is necessary
- Right thigh bone out of the hip socket – surgery expected
- Broken ankle and damaged paw
- Deformed spine
What does she need now?
An urgent amputation and physiotherapy.
How can you help?
Every donation and share gives Enna the chance for a pain-free life.
Thank you from the bottom of my heart for your support!
Wer ist Enna?
Enna ist eine mutige Straßenhündin aus Sri Lanka. Sie hat mich auf der Straße gefunden, während ich Urlaub machte. Heute lebt sie bei mir in Deutschland und wird medizinisch betreut.
Was ist passiert?
Enna wurde vermutlich von einem Tuk-Tuk angefahren. Ihre schweren Verletzungen blieben monatelang unbehandelt:
- Linkes Hinterbein funktionslos – Amputation notwendig
- Rechtes Hinterbein aus der Hüftpfanne = OP absehbar
- Sprunggelenk und Pfote verletzt
- Verformte Wirbelsäule
Was braucht sie jetzt?
Eine dringende Amputation und physiotherapeutische Nachsorge.
Wie kannst du helfen?
Mit jeder Spende und jedem Teilen schenkst du Enna die Chance auf ein schmerzfreies Leben.
Danke von Herzen für deine Unterstützung!
Ennas ganze Geschichte findest du hier:
Hallo ihr Lieben,
ich möchte euch die Geschichte von Enna erzählen – meinem kleinen Wunder auf drei Beinen.
Enna hat mich auf den Straßen von Midigama, Sri Lanka, gefunden. Ihr Name bedeutet „kommen“ auf Singhalesisch – denn sie kam zu mir. Humpelnd, mit einem verdrehten Bein in der Luft, aber mit einem Lächeln im Gesicht, das ich schon von Weitem sehen konnte. Ich habe viele Straßenhunde gesehen – aber keiner war wie sie: stark abgemagert, mit großen kahlen Stellen, rosa und entzündeter Haut durch Hautkrankheiten sowie rauen und wunden Körperstellen.
Und doch strahlte sie etwas aus, das mein Herz brach und meine Seele tief berührte.
Ich brachte sie in eine Tierklinik. Sie wurde geimpft, gebadet und ihre juckende Haut wurde beruhigt. Der Tierarzt sagte mir, ihr linkes Hinterbein sei nicht mehr zu retten – es müsse amputiert werden. Doch wie kann man so eine endgültige Entscheidung treffen, ohne sich sicher zu sein, dass wirklich jede andere Möglichkeit ausgeschlossen ist?
Im SOS Animal Shelter in Midigama wurde Enna aufgenommen und mit rund 2.700 weiteren Hunden gepflegt. Sie wurde entwurmt, von Parasiten und Milben befreit, kastriert und umfassend medizinisch versorgt. Sie erhielt alle notwendigen Impfungen und wurde über sieben Monate auf ihre Reise nach Deutschland vorbereitet – mit allen Dokumenten und in strikter Quarantäne, um Infektionen zu vermeiden.
Als es schließlich so weit war, kam Enna am Münchner Flughafen an. Ich konnte sie kaum wiedererkennen – sie hatte zugenommen, Fell bekommen und sah äußerlich so viel gesünder aus. Doch innerlich war sie zerbrechlich. Enna ist ein sehr ängstlicher, sensibler und ruhiger Hund. Wochenlang zitterte sie vor Unsicherheit und hatte Angst – bis sie allmählich Vertrauen fasste und zur Ruhe kommen konnte.
Ich brachte Enna in die LMU-Tierklinik in München, wo ein MRT die traurige Wahrheit ans Licht brachte: Enna wurde vermutlich von einem Tuk-Tuk angefahren und durch den Aufprall weggeschleudert. Ihr linkes Hinterbein ist unterhalb des Knies komplett verdreht – viel zu lange unbehandelt, um es zu retten.
Zusätzlich liegt der Oberschenkel ihres rechten Hinterbeins nicht mehr in der Hüftpfanne. Eine Femurkopfresektion wird in Zukunft notwendig sein. Ihre Wirbelsäule ist verbogen, ihr Sprunggelenk gebrochen – und die Knochen in ihrer Pfote sind ebenfalls stark beschädigt. Enna schafft es durch das verdrehte Bein nicht, längere Strecken am Stück zu laufen. Sie muss häufig Pausen einlegen.
Ich habe weitere Meinungen eingeholt – bei Tierorthopäden und schließlich in der Kleintierklinik Frank in Freiburg. Die klare und traurige Diagnose: Das linke Hinterbein muss so schnell wie möglich amputiert werden, um ihre täglichen Schmerzen zu lindern und weitere Schäden zu verhindern. Ich habe mich entschieden, diesen ersten Eingriff so bald wie möglich durchführen zu lassen – und dann zu beobachten, wie sich Enna mit der amputierten Gliedmaße gesundheitlich entwickelt, bevor weitere Eingriffe an der Hüfte geplant werden.
Enna hat einen deformierten Körper – aber ein Herz, das mehr Liebe schenken kann, als man es je für möglich halten würde.
Jetzt braucht sie nur noch eines: einen Körper, der sie schmerzfrei durchs Leben trägt. Denn sie hat bereits das Wichtigste gefunden – ein sicheres, liebevolles Zuhause.
Ich bin Studentin, verfüge nur über sehr wenig Geld und habe die gesamte Organisation rund um Ennas Rettung – die medizinische Erstversorgung, Impfungen, Dokumente und ihren Flug nach Deutschland – bezahlt. Jetzt fehlen mir die finanziellen Mittel, um ihre weitere medizinische Versorgung allein zu tragen, während ich durch mein Studium stark ausgelastet bin.
Ich empfinde tiefste Dankbarkeit für jede Unterstützung, die mir hilft, die hohen Kosten für Operation, Nachsorge – einschließlich physiotherapeutischer Behandlungen – und mögliche weitere Eingriffe zu tragen, damit ich mich voll und ganz um Ennas Wohlergehen kümmern kann.
Enna hatte einmal einen Schutzengel. Und es würde mich mit großer Dankbarkeit erfüllen zu wissen, dass sie ihn – in so vielen von euch – auch in Zukunft noch haben wird.
Von Herzen danke,
Magdalena

