Help a Helper - Hilfe für den Helfer! 

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Help a Helper - Hilfe für den Helfer! 

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Caring for my Elderly Parents and Myself

My name is Todd and this is me and my father. I am a performing artist, videographer, and photographer focusing on Black and LBGTQ community topics. For more than 20 years I have lived in Berlin, Germany where I have been active with the Black German movement, documenting the vibrant community with my photography and video. For the last seven years, I’ve postponed employment, artistic endeavors, and education so that I can care for my parents. And although this has been a difficult distracting time, I have not given up my dreams. This fundraiser was created so that I may finish my education by attending an M.A. program in photojournalism while simultaneously caring for my father.

In 2015, I received a call to come back to Washington, DC because my mother was very ill. I dropped everything and flew back. For the next year, I visited her daily, read to her, chatted with her, and massaged her feet. I loved her dearly and cherished every day. Not long after she passed away, my aging father’s health began to deteriorate. I now manage his daily care, finances, appointments, and medical needs. The full-time nature of caretaking has dominated my schedule.

Now that my father’s situation is more stable, I would like to restart living my dreams. I’ve been accepted to Savannah College of Art and Design and George Washington University Corcoran School of the Arts and Design to complete a Masters in photojournalism. Each of these excellent schools has offered me partial scholarships and fellowships but not nearly enough to cover costs. Both programs would allow me the flexibility to continue to care for my father.

My father dedicated his life to civil service. He seized every opportunity to help People of Color advance their careers. He is the recipient of the Elder Watson Diggs Award of Kappa Alpha Psi Fraternity, one of the highest awards achievable. I know he is proud of me for wanting to “go back to school.” I would like to follow in his footsteps by helping the community through my work.


An African proverb says it takes a village to raise a child. It also takes a village to help our elders grow old with dignity. I am asking you to be part of my village and support my endeavor to continue caring for my father while also pursuing my continued education. I look forward to increasing my skill and artistry so I can better serve the community. With your support, I will be able to pay tuition, books, and college-related costs.

Please take a look at my work at: visualexistence. I hope you are inspired to contribute and support my dreams!


Hilfe für den Helfer!
Ich pflege meine Eltern und nun möchte ich etwas für mich tun.

Mein Name ist Todd und das Foto zeigt mich mit meinem Vater William. Ich betreue seit vielen Jahren meine beiden Eltern. Erst meine Mutter bis zu ihrem Tod und nun meinen Vater. Und obwohl dies ein ziemlicher Vollzeitjob war / ist, den ich gerne und mit Liebe gemacht habe und weiterhin tue, habe ich doch noch einen ganz persönlichen Traum. Ich möchte doch noch meinen Uniabschluss in Fotojournalismus zu Ende bringen. Ich habe jetzt die Möglichkeit an einem MA-Programm im Fernstudium teilzunehmen, um das tun zu können, mache diese GoFundMe-Spendenaktion.
Ich war sehr froh mich um meine Eltern in Washington DC., kümmern zu können, doch dass hieß auch kein Geld verdienen zu können und meine Ersparnisse aufzubrauchen. Viele von Euch kennen meine Arbeit als Künstler und Tänzer in Berlin. In der den vergangenen zwei Jahrzehnten war ich als darstellender Künstler, Videofilmer und Fotograf tätig und konzentrierte mich dabei auf Themen der schwarzen und der LBGTIQ*-Community. Das ist und bleibt meine Leidenschaft. Ich will Sichtbarkeit und Respekt für unsere Community, die 'oh so Beautiful People'. Ich möchte meine künstlerische und aktivistische Arbeit für die Gemeinschaft mit aller Kraft und Kreativität fortsetzen. Darum unterstützt mich bitte, damit ich mein Studium abschließen kann, während ich meinen Vater in seinen letzten Jahren weiterhin begleite.

Wie ich zum Helfer wurde...

Seit mehr als 20 Jahren lebe ich in Berlin, Deutschland, wo ich in der schwarzen deutschen Bewegung aktiv bin und die Vielfalt und Aktivitäten der Mensch in dieser wunderbaren Gemeinschaft mit meiner Fotografie und Videokunst dokumentierte. Dann 2015 erhielt ich einen Anruf. Ich sollte schnell nach Hause zu kommen – meine Mutter war sehr krank. Ich ließ alles fallen und flog so rasch wie möglich zurück nach Washington DC. Ich besuchte meine Mutter jeden Tag im Krankenhaus und sie erholte sich. Im nächsten Jahr verbrachte ich täglich Zeit mit ihr, las ihr vor, unterhielt mich mit ihr und massierte ihre Füße. Ich liebte sie sehr und schätzte sie jeden Tag. Aber das bedeutete, dass ich nicht mehr normal Geld verdienen konnte und deshalb von meinen Berliner Ersparnissen leben musste.

Meine Mutter starb und ich bereitete mich darauf vor, mein eigenes Leben wieder aufzunehmen, als sich der Gesundheitszustand meines Vaters zu verschlechtern begann. Jetzt war es an der Zeit, dass ich mich um ihn zu kümmerte. Mein Vater hatte sein Leben der Arbeit für das Gemeinwohl gewidmete. Er nutzte jede Gelegenheit, um People of Color dabei zu helfen, ihre Karriere voranzutreiben. Er ist Träger des Elder Watson Diggs Award der Kappa Alpha Psi Fraternity, einer der höchsten Auszeichnungen überhaupt. Ich weiß, dass er stolz auf mich ist, weil ich Studium zu Ende bringen möchte. Das hat er sich immer für mich gewünscht.

Auf den Helfer achten...

Mein Vater ist jetzt an Demenz erkrankt und die Pflege wird immer intensiver und schwieriger. Jeder, der diese Pflegearbeit schon mal gemacht hat, weiß, was es bedeutet: sich um Einkäufe zu kümmern, zu kochen, die Finanzen meines Vaters zu verwalten, Steuern, Arzttermine usw. Aber ich bin froh, sagen zu können, dass es meinem Vater immer noch gut geht.

Die Pflege ist eine große Herausforderung, die ich gerne und mit großer Liebe annehme. Da die Pflege mich rund um die Uhr in Beschlag nimmt, ist es wichtig, dass ich mich von dieser Aufgabe nicht auffressen lasse. Meine Freundin sagte, du musst auf den Helfer achten. Tue etwas für dich selbst! Ich glaube, sie hat so recht und da habe ich beschlossen, mir selbst etwas zu gönnen, indem ich wieder aufs College/ auf die Uni gehe. Ich habe mich beworben und wurde am Savannah College of Art and Design und an der Corcoran School of the Arts and Design der George Washington University mit Teilstipendium angenommen. Das Stipendium reichte jedoch nicht aus, um alle Kosten zu decken. Hier bitte ich Sie / Euch um Hilfe. Beide Hochschulen haben einen ausgezeichneten Ruf und Fotografiestudienprogramme, die zu mir passen. Beide Programme würden mir die Flexibilität geben, mich weiterhin um meinen Vater zu kümmern und gleichzeitig meine Ausbildung fortzusetzen. Wenn Sie/Ihr einige meiner früheren Arbeiten sehen möchte/n/t, besuchen Sie bitte: visualexistence.

Ein afrikanisches Sprichwort besagt, dass es ein Dorf braucht, um ein Kind großzuziehen. Nun, ich möchte es anders ausdrücken: Es braucht ein Dorf, um unseren Älteren zu helfen, in Würde und mit der Liebe und Fürsorge, die sie brauchen, alt zu werden. Ich bitte Sie/Euch, ein Teil meines Dorfes zu sein. Mit Ihrer/Eurer Unterstützung werde ich in der Lage sein die Bücher und die restlichen Studiengebühren zu bezahlen, die mir noch fehlen.
Ich weiß, nach dem Tod meines Vaters wird ein großes Loch in meinem Herzen entstehen, aber mit Ihrer/Eurer Hilfe werde ich bereit sein, die nächste Phase meines Lebens anzugehen - meine Arbeit und Kreativität in unserer Gemeinschaften einzubringen und meinen Vater stolz zu machen.

Organizer

Todd Berlin
Organizer
Washington D.C., DC

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