24-Jährige schwer verletzt nach Verkehrsunfall - Bitte helft

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Meine Geschichte – Warum ich eure Hilfe brauche

Hallo, ich bin Lea, 24 Jahre alt, und befinde mich mitten in meiner Ausbildung zur Mikrotechnologin – ein naturwissenschaftlich-technischer Beruf, der für mich ein echter Lebenstraum ist. Ich habe lange darauf hingearbeitet und war unglaublich glücklich, endlich das gefunden zu haben, was ich wirklich liebe.


Doch am 29. August 2025 änderte sich mein Leben von einer Sekunde auf die andere.
Ich war Beifahrerin in meinem eigenen Auto, als es plötzlich hinten rechts knackte und das Fahrzeug nach rechts ausbrach. Mein Partner, der zu diesem Zeitpunkt fuhr, versuchte gegenzulenken, konnte das Auto aber nicht mehr unter Kontrolle bringen – wir rutschten in den Gegenverkehr und es kam zu einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug.


Der Aufprall traf uns vorne rechts, direkt auf Höhe meines Sitzes.
Ich klemmte unter dem Armaturenbrett fest, mein linker Fuß steckte unter der Mittelkonsole, und ich war in dem völlig deformierten Auto eingeklemmt.


Mein Partner fragte sofort ob ich noch da bin, stieg dann aus dem Auto und kam auf meine Seite. Dort versuchte er sofort, mich zu befreien, riss im Schock die verbeulte Tür auf, prüfte meinen Zustand, schnallte mich ab und versuchte mich zu befreien. Er blieb bei mir, bis die Rettungskräfte kamen. Ich bin ihm unendlich dankbar dafür – sein erster Gedanke war nicht er selbst, sondern ob ich noch da bin und ob ich Luft bekomme.

Erst gegen 15:30 Uhr – ca. zwei Stunden nach dem Unfall – kam ich ins Krankenhaus.
Ich hatte mir beide Unterschenkel, den rechten Oberschenkel und das Becken gebrochen. In mehreren langen Operationen wurden zunächst meine Unterschenkel versorgt und am Oberschenkel ein externer Fixateur angebracht, später wurde dieser durch Schrauben ersetzt. Ich verlor viel Blut bei den OPs, aber ich hatte unglaubliches Glück im Unglück.



Ich bin unendlich dankbar, dass ich diesen Unfall überlebt habe

Auch wenn die Verletzungen und die lange Genesung mein Leben auf den Kopf gestellt haben, weiß ich, dass es ganz anders hätte enden können. Ich habe keine kognitiven Einschränkungen oder Hirnverletzungen davongetragen – und allein das erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit und Demut. Ich weiß jetzt mehr denn je, wie schnell das Leben enden könnte.

Ich muss jetzt wieder laufen lernen und werde bald eine Reha beginnen. Ich hoffe, Anfang nächsten Jahres wieder zu meiner Ausbildung zurückkehren zu können - Das Lehrjahr werde ich wiederholen. In den kommenden zwei Jahren stehen noch Folgeoperationen an, um Schrauben und Nägel zu entfernen.

Besonders schwer fällt mir, dass ich schon vor dem Unfall wenig Geld zur Verfügung hatte und, dass ich mit meiner Muskelkrankheit (LGMD1C) ohnehin mit körperlichen Einschränkungen lebe – und dieser Unfall mich nun zusätzlich weit zurückgeworfen hat. Trotzdem kämpfe ich jeden Tag, Schritt für Schritt, um wieder auf die Beine zu kommen und habe mit viel Glück den Unfall überlebt.


Warum ich Hilfe brauche

Durch den Unfall habe ich nicht nur mein geliebtes erstes Auto verloren, sondern auch viele neue finanzielle Sorgen bekommen:
  • Mein kaputtes Auto kostet noch immer täglich Geld solange ich es nicht verschrotten kann
  • Die Entsorgung kostet dann auch nochmal Geld
  • Ich habe hohe Kosten für Hilfsmittel- und Medikamentenzuzahlungen und den Mehraufwand im Alltag
  • Zusätzlich beziehe ich jetzt Krankengeld, weshalb vom Azubigehalt noch weniger bleibt

Ich möchte genug Geld sammeln, um mir ein gebrauchtes Auto leisten zu können und meine Fixkosten trotz der Gehaltseinbußen bezahlen zu können.
Ein Auto bedeutet für mich nicht nur Mobilität – es ist mein Weg zurück in ein selbstständiges Leben. Ich brauche es, um wieder zu meiner Ausbildungsstelle und zu Arzt- und Rehaterminen zu kommen, sobald ich wieder laufen und Auto fahren kann.

Jeder einzelne Euro, ganz gleich wie klein der Betrag scheint, ist in meiner aktuellen Situation eine große Entlastung.
Er hilft mir, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren: meine Heilung, meine Zukunft und den Weg zurück in meinen Beruf, der mir so viel bedeutet.

Eure Unterstützung gibt mir Kraft, Zuversicht und die Hoffnung, bald wieder auf eigenen Beinen zu stehen – im wahrsten Sinne des Wortes.



Es fällt mir nicht leicht, um Hilfe zu bitten und es ist mir auch sehr unangenehm – aber ich weiß, dass ich es alleine im Moment nicht schaffe.

Von Herzen danke ich euch allen, die meine Geschichte lesen, sie teilen oder mich mit einer Spende unterstützen. Spenden ist auch anonym möglich!
Euer Mitgefühl, euer Verständnis und eure Hilfe bedeuten mir unendlich viel.

Danke, dass ihr mir helft, wieder ins Leben zurückzufinden. ❤️
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Lea W
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