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Jedem Menschen auf dieser Erde stehen theoretisch 2.000 Quadratmeter fruchtbares Ackerland zur Verfügung. Nicht mehr. Nicht weniger.
Was, wenn das mehr als genug wäre? Nicht nur für dich – sondern für alle?
Das ist die Frage, die mich seit 2017 nicht loslässt. Ich habe gerechnet, gelesen, optimiert – Gesundheit gegen Fläche, Fläche gegen Geschmack, Geschmack gegen Aufwand. Ich habe meinen eigenen Teller neu erfunden: supergesund, superökologisch, verblüffend billig, überraschend lecker. Entwickelt von jemandem, der nicht kochen kann, mit einem Reiskocher und Tiefkühlgemüse.
Und ich habe dabei etwas verstanden, das uns alle betrifft:
Die allerbeste Ernährung für mich ist gleichzeitig die allerbeste Ernährung für die Welt. Das ist keine Utopie. Das ist Arithmetik.
Am 15. September 2026 erscheint das Buch dazu.
DAS BUCH
»2.000m² – Wie viel Erde braucht der Mensch?« ist ein Buch in zwei Teilen.
Der erste Teil ist ein Gedankenexperiment: Was musst du auf deinen Teller legen, damit du vollkommen gesund bist – und dabei so wenig Fläche wie möglich verbrauchst? Wie kochst du das, wenn du keine Zeit hast? Wie sorgst du dafür, dass es wirklich gut schmeckt? Und warum ist es am Ende billiger als das, was die meisten Menschen heute essen?
Der zweite Teil öffnet den Blick: Wenn wir so wenig Fläche brauchen – warum vergiften wir dann unsere Böden? Warum quälen wir Milliarden Tiere? Warum hungern Hunderte Millionen Menschen, während zwei Milliarden übergewichtig sind? Und was wäre möglich, wenn wir gemeinsam umschalten?
WER ICH BIN
Ich bin Alexander Schiebel, investigativer Journalist, Autor und Filmemacher. Und dieses Buch ist der Abschluss einer unfreiwilligen Trilogie:
• Alex träumt und hofft und kämpft. – »Das Wunder von Mals«
• Alex wehrt sich, leidet, gewinnt und verliert. – »Gift und Wahrheit«
• Alex kocht, genießt und rechnet ab. – »2.000m²«
Die Feinde meines Buches kenne ich gut. Und ich weiß, dass die stärkste Antwort auf ihre Propaganda nicht Empörung ist – sondern ein besserer Teller.
WOFÜR DAS GELD IST
Ich brauche fünf Monate Vollzeit – für die Endfassung des Textes, Lektorat, Korrektorat, Layout und Produktion. Die Finanzierungslücke beträgt €10.500.
DOPPELT GUT
Ist das Buch erst einmal erschienen, so fließen alle Erlöse aus dem Buchverkauf zu 100 % in die Arbeit des gemeinnützigen Vereins What.works – und damit in weitere Recherchen, weitere Bücher, weitere Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit.
DANKE
Wer hier spendet und nicht anonym bleibt, wird namentlich in den Danksagungen des Buches erwähnt.
Organizer and beneficiary
What Works
Beneficiary

