Trees of Memory for suicide victims

€651 of €1,000 goal

Raised by 19 people in 20 months



Informationen auf Deutsch finden Sie weiter unten! 

 Because a suicide has torn my life into a million pieces, I will plant

Trees of Memory  - www.trees-of-memory.eu

along a path spanning 75.000 kilometers (40.500 nautical miles) around the world.

Trees for those who are no longer amongst us, as well as those whom they have left behind. A "Footpath of Life" as a visible monument to great and loving people who have lost their hopes and their fights.

An international symbol to see for all those of us who wish for death, showing that even out of the darkest hours something incredible can be achieved, and that the splendour of of life can and will re-emerge eventually.

Each tree planted represents:

a loved one no longer walking amongst us
for someone left behind
for their relationship, friendship and love for each other?
a beacon of hope, strength and dignity for that every goal, every dream has the potential to be realized some time.
All these trees will line a trail around earth: A circular route representing the circle of life, and life eternal itself.

What for I need your help?  The first steps are done. I created awareness to this project and I tested it out. Is it only my pain & a silly idea or are there humans out there, feeling the same as me? 

32 trees in 12 countries are ordered by now without any paid marketing
more than 20 000 people follow my social media profiles
the press is reporting
hundreds of mails with sometimes terrible destinies floating my mail account.  I am not silly - It is not just me, who feel the pain and who must live with a big scar in his soul for the rest of my life. 

What I need top do? After developing this project during the last 11 months, I need to go the next steps: 

1. Getting done the website by a professional programmer 
2. Translating it by professionals into the most important languages
3. Doing a bigger campaign to find those around the world, who want to plant a Tree of Memory. For example with a good video adds & more.
4. Founding the registered tax-benefit association "Trees of Memory" - for suicide prevention.
5. Getting the trees financed  

Most important part is founding the association. For that I need to get done all those listed things. I am financially not able to do that, by my own. Therefore I need help. The support from people who has something in common: Faith in Life - nevertheless your are suffering for different reasons too.

What could a tree of memory mean for you?

A tree of memory is not a place of farewells, but a place of peace and serenity for you to remember. Your friendship, your love, your bond - they once started as a small, fragile plant, did they not? It grew with the years, becoming taller sturdier and more and more beautiful, just like a tree.
This tree will connect you with a community that shares your experience. It will remind you that you are not alone, and remind you of your strength
Your tree can become a place of encounter for those tracing the path, be it in shorter or longer walks and hikes. It can become a meeting place for those whom your loved one left behind.
Let your tree help you let go of the pain you locked up inside of you for so long, hurting and damaging you; even after years.
It can be planted as a token of understanding, forgiveness and reconciliation
Your tree will be a constant reminder for you, that we can achieve anything; every dream can become reality - despite the thunderstorms, floods and droughts we encounter.
 
What drives me? 

Make a mark against loneliness, and taking a stand against increasing hopelessness.
Create awareness towards early indications of suicidality.
Create a platform for life-stories, experiences & destinies, paving the way for an active exchange among surviving friends and families.
Raise awareness about rising suicide rates
To establish Tress of Memory as an international charity organization that focuses on suicide prevention through developing programs helping people escape that life-negating darkness.

thank you very much & big hug
Mario Dieringer

On this Donation Map , I will plant for every donation a virtual tree, as a little thank you.

 

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Deutsch 

 


Zum Verständnis eine Zusammenfassung des Projektes:

Footpath of Life (FoL) wird ein 75 000 km langer Weg um die Erde, der gesäumt sein wird von den Bäumen der Erinnerung. Bäume die ich für Menschen pflanzen werde, die sich das Leben genommen habe (nicht ausschließlich). Ein Projekt, das langfriste Suizid-Präventions-Ziele verfolgt und Mut machen soll.

Jeder Baum der gepflanzt wird steht:
- Für einen Menschen, der nicht mehr unter uns weilt
- Für Jemanden der zurückgeblieben ist
- Für deren Beziehung
- Und als Zeichen der Hoffnung, Schönheit, Stärke und des Machbaren für Menschen die glauben,
keine Perspektive zu habe.


All diese Bäume werden auf einem Ring um die Erde stehen. Ein in sich geschlossener Weg, der den Kreislauf und die Unendlichkeit des Lebens symbolisieren soll.

Ein weltweit sichtbares Symbol für die Schönheit und die Kraft des Lebens und ein lebendes Denkmal an besondere Menschen und Beziehungen. Ein Zeichen dafür - dass Alles möglich und erreichbar ist - auch wenn Du es derzeit nicht
sehen kannst.

Wie wird Deine Spende genutzt und was sind die Ziele von FoL:

Mit Footpath of Life möchte ich langfristig die Suizid Prävention unterstützen.
Im Vordergrund stehen dabei folgende Maßnahmen:

- Notfallhilfe zu betreiben und zum Beispiel bei massiven Suizidgedanken oder nach einem Suizid, psychotherapeutische Hilfe finanziell ermöglichen, wenn es dies nicht durch staatliche Maßnahmen ermöglicht werden kann.

- Wissenschaftliche und medizinische Einrichtungen unterstützen, die sich mit der Suizidforschung und –Prävention beschäftigen.

- Organisationen die aktive Suizid-Prävention betreiben, finanziell unterstützen.

- Workshops für Journalisten geben, damit künftige Presseartikel sich verantwortungsvoll mit der Suizidberichterstattung befassen und die Anzahl der Nachahmungstaten, aufgrund von Presseartikeln reduziert werden kann.

- Suizid-Hotspots Vorsorgemaßnahmen finanziell ermöglichen – dort wo der Staat kein Bedarf sieht, weil ihn das Thema nicht interessiert oder er keine Verantwortung übernehmen möchte. Zum Beispiel Zäune auf Brücken anbringen.

- Workshops in Schulen durchführen, in denen der Umgang mit Depressionen, suizidale Gedanken dargestellt wird. Darstellung von Warnhinweisen für Lehrer & Schüler. Ratschläge wie man Freunden beistehen kann und welche Verhaltensweisen zu Katastrophen führen können.

- Öffentlich Organisierte Workshops mit denselben Themen, wie in den Schulen.

- Für Einzelpersonen nachhaltige Erlebnisse schaffen, die dazu beitragen, dass sie wieder einen Sinn im Leben entdecken und ihren neuen Weg gehen können.



Wie möchte ich diese Ziele erreichen?


Das Projekt Footpath of Life hat neben seiner symbolischen und psychologischen Aussage für Betroffene, die Aufgabe dafür zu sorgen, dass das Thema Suizid Prävention und deren Notwendigkeit in den sozialen Netzwerken, als auch in der Presse wahrgenommen wird.

Wenn ich also Gelder für die langfristigen Suizidpräventions-Ziele erwirtschaften möchte, muss das Projekt als solches funktionieren und die bisherigen 31 Baumwünsche in 12 Ländern, 20 000 Follower und insgesamt über 80 Einladungen aus aller Welt zeigen, dass es funktioniert – ich muss eigentlich nur noch los laufen.

Auch die bisherige Berichterstattung in der Presse und die darauffolgenden Reaktionen bestätigen das. Ich bin Journalist und Online Marketer und werde die öffentliche Wahrnehmung forcieren, wo ich nur kann. Der Erfolg von Footpath of Life, wird die Basis für alle künftigen Aktivitäten bilden. Die Wahrnehmung der Presse ist vorhanden, schon durch die Außergewöhnlichkeit des Projektes selber. Deshalb werden bis ein Jahr nach Start des Projektes (bis März 2019) sämtliche Zuwendungen in die Umsetzung, Organisation und den Aufbau von Footpath of Life investiert werden. Dazu gehören:

- Anschaffung der notwendigen Technik, um täglich online berichten zu können und um mit Interessenten, Betroffenen, Medienvertretern in Kontakt bleiben zu können. Damit werden auch die wöchentlichen Videodokumentationen werden (diese werden nach einer gewissen Zeit Einnahmen generieren, die dann in die Stiftung und in die Durchführung des Projektes ließen werden).

- Finanzierung der Bäume für die Menschen, die es sich nicht leisten können, diese Kosten selbst zu tragen.
Erwerb von Equipment, das es ermöglicht autark und ohne Kosten zu produzieren, leben und nächtigen zu können  (Zelt, Schlafsack usw.)

- Regelmäßiger Austausch von dem Verschleiß-Teilen wie zum Beispiel Schuhen, sonstige Kleidung.

- Sicherstellung von Kommunikationskosten (Handy- & Internetvertrag) sollte sich dafür kein Sponsor finden.
Marketingmaßnahmen wie zum Beispiel Sponsoren-Brochuren.

-Material das ich benötige, um Schulungen oder Workshops geben zu können

Wenn ich hierfür die Mittel hätte, würde ich nicht um Hilfe bitten, weil um ganz ehrlich zu sein: diese Aufgabe empfinde ich persönlich als extrem unangenehm. Aber ich habe diese Mittel nicht - jedoch eine Vision an die, zwischenzeitlich nicht nur ich glaube. Ich muss zunächst in das Projekt investieren und dazu benötige ich Deine Hilfe.

Gründung einer Stiftung
Um in Deutschland eine staatlich anerkannte Stiftung zu gründen, die sehr strengen Gesetzen unterliegt und steuerbegünstigt ist, benötigt man in der Regel 50 000 Euro Stiftungsgrundkapital. Dieses Geld muss ich erwirtschaften und einsammeln und dann kann ich gründen. Sobald die Stiftung gegründet ist, die Steuerbegünstigung bewilligt ist etc. werden mehr Menschen und Unternehmen spenden und das staatliche Siegel wird Vertrauen aufbauen. Das Eine bedingt also das Andere. Vielleicht mag mich ein Rechtsanwalt oder Notar dabei unterstützen?

Bis es soweit ist, bleibt Dir keine weitere Wahl, als mir ohne diesen staatlichen Stempel zu vertrauen, mich an meinen Vorhaben, Taten, Aussagen und gelisteten Einnahmen / Ausgaben zu messen. Ich lade dich ein, meine Geschichte, meine Gedanken, meinen Verlust und meine Hoffnungen kennen zu lernen und Dir ein Bild von mir uns meiner Vision zu machen. Ich lade Dich ein, mit mir persönlich in Kontakt zu treten, um mich kennen zu lernen oder Menschen zu befragen, die mich
seit vielen Jahren kennen.

Ich kann nicht mehr tun, als alles öffentlich zu machen und mir selbst treu zu sein und die Konsequenzen aus meiner persönlichen Geschichte zu ziehen - damit nachvollziehbar ist, was mich bewegt und wie ernst mir mit diesem Lebenswerk ist. Wenn es Dinge gibt, die Dir zusätzlich helfen Vertrauen aufzubauen, dann lass es mich wissen und ich will mein Bestes geben.

Wenn ich Dich trotzdem nicht erreichen kann, dann müssen wir das wohl beide akzeptieren, denn ich gebe mein Bestes.
Jedoch würde ich Deinen Vertrauensvorschuss wesentlich mehr begrüßen und möchte Dir an dieser Stelle von Herzen dafür danken, nicht ohne das Versprechen abzugeben, dass alles was ich tun werde, im Sinne der Suizid Prävention und der formulierten Ziele sein wird.

Ich habe und ich will meinem Leben keine andere Alternative geben. Darauf hast du mein Wort. Und wenn irgendwas davon eines Tages dazu beiträgt, dass ein Mensch sagt: "Das hat mich gerettet", war jeder Cent von Dir und jeder meiner Schritte die Mühen und den Glauben an FoL wert.

Vielen herzlichen Dank & liebe Grüße
Mario Dieringer


Auf der Website www.footpath-of-life.de findest Du alle weiteren Informationen.

Donation Map - als Danke gibt es einen virtuellen Baum.

 

Auf der Website findest du auch paypal oder meine Kontonummer, über die du direkt spenden kannst. Dadurch fallen auch keine Gebühren an, die ich hier tragen muss.  

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Dear Donors,
some of you have seen it, some of you not.... but I did major and important changes:

Footpath of Life has a successor

Beginning a journey like „Footpath of Life“ means progressing step-by-step, and keeping ones faith in the goals set. This means taking on a path of constant learning and growing beyond oneself. This is especially true if it means having to part with labor of love!
„Footpath of life“ is such a „Herzensangelegenheit“, as we Germans call matters of the heart. But I had to learn that the deeper meaning, especially the meta-level connotation the German original has, sadly gets lost in translation. A footpath, at least in English, it seems, is just a certain type of path. So I found myself explaining the title over and over, where I had wished for it to be selfexplanatory.
But there is another reason for letting „Footpath of Life“ fade, and eventually disappear - at least as a name: Many readers seemed to imply that the whole project revolved around my very own march around the world. Even if this march is necessary to reach the goals I have set, the actual focus of the project has been and always shall be about those people who no longer walk amongst us, and those whom they have left behind; last but not least, it is about those who struggle to see any remaining perspective in life. After all, I am one of these people! For these people it is I plant trees. I am more than sorry if I left impression my project was to make a happy little march. It is not, as my footpath of life is lined with

Trees of Memory

and I do hope it is pretty self-explanatory this time around.
For these reasons, not only the website had to change, but also the way we communicate. The concept remains: Trees of Memory shall be planted, lining a path around the world. They shall become be a symbol of connection between the dead and the living, between past, present, and future, between religions and cultures as between states and peoples.
„A path connecting stories, trees, memories, and people“

See more at www.trees-of-memory.eu

I also transfered the donation possibilitiy to another plattform which is taking less fees (to be correct - no fees) than this one here.

Please have a look at the new site and I am very curious to hear if you like it. It is still not 100% finished but soon .... And if you miss something, please, let me know.

and thanks again for pushing the project forward with your helpful donation. Have a great weekend & Big hug
Mario Dieringer

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for more information you can go on
www.footpath-of-life.com
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Starview Guesthouse
19 months ago

Are you planning to go to Nepal? After the earthquakes in 2015 India blocked our border to the south and the China road was a mess from landslides, so the people had to use trees to cook with. It was worse than the earthquakes. Anyway, when the smoke cleared India had managed to make a deal to just take our forests instead of taking the real estate, too. So, we have a problem with trees. Nepal is a very safe, beautiful country. I hope you can get this way. We'd be happy to host you.

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€651 of €1,000 goal

Raised by 19 people in 20 months
Created January 3, 2017
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Anonymous
4 months ago
DC
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deborah Calvert
14 months ago

Good luck! Thinking of you on your journey!

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Hera Brown
14 months ago
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€100
Tao Ou
15 months ago
€5
Zeena Thompson
16 months ago

You are amazing Mario- I will try and donate a little each month that I can :) X

€20
Anonymous
17 months ago
EB
€10
Emma Barr
17 months ago

Well done. Having a dream / purpose is so important. I admire you.

FR
€10
frank rogowski
18 months ago

I am traveling around the world for 10 Years now and i heared a lot of storys and plans and attempts of fundraseing. But your Storys and Idea touched me ... And i wish zou all the Best for it ... but quite frankly i doubt that you will walk 75.000km i know what i am talking about... If you can make it i am happy to donate a much higher Amount...but lets see i saw a lot of People talking rather then walking...

€100
Anonymous
18 months ago
1
1
DJ
€5
DaMarkus James
19 months ago
1
1

Mario, I truly admire your goals with your organization. It is remarkable. Well done!

Starview Guesthouse
19 months ago

Are you planning to go to Nepal? After the earthquakes in 2015 India blocked our border to the south and the China road was a mess from landslides, so the people had to use trees to cook with. It was worse than the earthquakes. Anyway, when the smoke cleared India had managed to make a deal to just take our forests instead of taking the real estate, too. So, we have a problem with trees. Nepal is a very safe, beautiful country. I hope you can get this way. We'd be happy to host you.

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